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Eine Woche auf Teneriffa - im Süden
Wir buchten uns für eine Woche ein Hotel in Los Cristianos im Süden von Teneriffa. Ausser langen Spaziergängen am Meer unternahmen wir nicht viel. Für drei Tage bekamen wir noch Besuch von unserem Freund Bruno, der sich im selben Hotel ebenfalls ein Zimmer buchte. Das Hotel verfügte über einen Golfplatz, welchen Bruno gerne benützte, um an zwei Tagen je eine Runde Golf zu spielen.

Die Gegend rund um Los Cristianos und Playa de los Americas verfügt über lange Strände, welche häufig aus schwarzem Sand, oft aber auch einfach aus groben schwarzen Steinen bestehen. Die Stein-Strände sind vor allem bei Surfern beliebt, die Schwimmer geniessen diese eher weniger. Die Spazierwege entlang des Meeres sind einige Kilometer lang, genug für einige Tage interessanter Spaziergänge.

Nicht alle Besucher auf Teneriffa sind wandernd unterwegs, einige sitzen auch wie Vögel auf den Drähten auf den Bänken und schauen den Wellen zu. Wenn es dann noch einige Surfer in den Wellen hat, ist das Interesse noch grösser.

Nach einer Woche war es für uns Zeit für die Weiterreise. Wir wollten für fünf Tage nach La Gomera übersetzen. Diese Insel kann in einer knappen Stunde mit der Fähre erreicht werden. Da lohnt sich ein Flug nicht, zumal es keine direkten Flüge gibt, ohne Umstieg in Gran Canara geht es nicht. Unser Auto nahmen wir nicht auf die Fähre mit, das geht nur mit Autos des Vermieters Cicar, die hatten aber diesmal kein geeignetes Fahrzeug verfügbar. Ich gab mein Auto deshalb in Teneriffa ab und mietete ein neues auf La Gomera.

Noch ein letzter Blick zurück auf Los Cristianos und die Insel. In einigen wenigen Tagen werden wir hier wieder anlegen. Das Meer war für unsere Überfahrt recht ruhig, die Wellen liessen das Schiff kaum schwanken.
