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Kategorie: Winterreise 11 / 12 - Vietnam 11 / 12
29. Dezember 2011

Die symmetrischen Kaisergräber von Hue

Hue war während vieler Jahre die Kaiserstadt Vietnams. Die meisten der Herrscher sind auch in der Gegend begraben, sie liessen sich gigantische Grabmäler errichten.

Die Mandarine beim Khai Dinh Tomb stehen immer noch stramm Wache, der zu Stein erstarrte Reitelefant kommt auch nicht recht vom Fleck. Diese Anlage ist noch jung, sie wurde erst im 20. Jhdt. erbaut, französische Architekten bauten massgeblich daran mit, der Kaiser war auch nicht viel mehr als ihre Marionette. Viel Kitsch im Innern kontrastiert stark mit der fantastischen Umgebung.

Die meisten Anlagen sind klar symmetrisch aufgebaut. So auch das Minh Mang Tomb, welches sich in einer riesigen Parkanlage befindet. Das Haupteingangstor in die Anlage ist einmal mehr vor allem in rot und Gold gehalten. Das Haupttor, welches dem Kaiser vorbehalten war, ist selbstverständlich gelb, der ausschliesslich für den Kaiser reservierten Farbe. Die Brettrampe auf der rechten Seite stört leider etwas die ansonsten nahezu perfekte Symmetrie.

Ein weiteres Gebäude im Minh Mang Tomb ist nun beinahe perfekt symmetrisch. Sogar die Topfpflanzen sind sehr ähnlich, auch wenn sich nicht alle Äste an die Regeln halten.

Das hinterste Gebäude des Minh Mang Tomb ist inklusive des Zugangsweges über den Teich in perfekter Symmetrie. Auch hier ist es einmal mehr die Natur, welche sich nicht ganz an die Spielregeln hält.

Beim Tu Duc Tomb besteht die Symmetrie nur noch in der Spiegelung des Lesepavillons im Wasser des Teiches. Tu Duc war ein zwergenhafter Kaiser, der so kleinwüchsig war, dass er keinen Nachwuchs zeugen konnte. Dies obwohl auch er über ein ganzes Harem verfügte. Statt sich mit der Nachkommenschaft herum zu schlagen, widmete er sich den schönen Künsten - Gedichte schreiben war eine seiner liebsten Beschäftigungen. Nun ist mir auch klar, woher der Name Mandarinli kommt, seine Bediensteten konnten angesichts der mangelnden Grösse seiner Majestät ja nicht gut einen anderen Namen haben!

Auch die Frangipani (Plumeria), welche zur Zeit sowohl Blatt- als auch Blütenlos sind, spiegeln sich im Teich. Leider müssen wir uns die Blütenpracht nur vorstellen, in Natura muss dies grossartig aussehen.

Der Parfümfluss fliesst durch Hue und auf ihm sind sogenannte Drachenboote eine grosse Attraktion. Viele Touristen benützen diese, um die Kaisergräber zu besuchen. Wir zogen den Privatchauffeur vor, da wir so unmittelbar zu den Gräbern fahren konnten und nicht noch zuerst längeren Fusswege zurücklegen mussten. Die Boote gaben für uns immerhin ein exotisches Foto-Motiv ab.

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