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- Kategorie: Costa Rica 22
Abschluss der Reise und Rückflug
Für die letzten beiden Tage in Costa Rica buchten wir uns ein schönes Hotel etwas ausserhalb und südlich der Stadt. Wir wollten nicht mehr in die Innenstadt fahren, sondern in der Gegend noch einige Sehenswürdigkeiten erkunden. Ruth wollte auch noch etwas einkaufen gehen.

Im Stadtpark von Erazú, unserem Wohnort, fiel mir diese Säule mit den lustigen Gesichtern auf. Musste ich selbstverständlich fotorgrafieren.

Ein Kopf fehlte allerdings in der Sammlung. Die Aufnahme gelang Ruth sogar, ohne dass sie zuerst meinen Kopf abschlagen musste.

Die genauen Angaben zur Lage unseres Hotels waren in meiner Navi-App sehr falsch, etwa 5 km entfernt. Nachdem wir einige Minuten erfolglos gesucht hatten, fragte ich einen Einheimischen nach Rat. Er zeichnete uns einen Plan, wie wir hinfänden. Damit ging es dann problemlos.

Unser Hotel, das Fogo Resort, lag etwa 300 m oberhalb der Hochebene, auf der San José liegt. Unser Zimmer verfügte über eine riesige Terrasse mit einer wunderbaren Aussicht. Im Untergeschoss gab es ein Restaurant, welches ein sogenanntes Rodizio anbietet, ein brasilianisches Steakhouse. Man bezahlt einen Fixpreis und kann neben allerlei Salaten und Beilagen soviel grilliertes Fleisch essen, wie in den Magen passt. Wir zogen eine à-la-carte Bestellung vor. Sehr gutes Fleisch in überschaubaren Mengen.

Die Aussicht von unserm Zimmer auf San José und die dahinter liegenden Vulkane. Auch während unseres Aufenthaltes waren sie von Wolken bedeckt.
Die Shopping Versuche von Ruth waren erfolglos. Im Zentrum von Escazú gab es entgegen der Beschreibung in ihrem Reiseführer keine ihren Ansprüchen genügenden Geschäfte. Und ein Besuch in der angeblich besten Mall von ganz Costa Rica blieb ebenfalls erfolglos. Internationale Ladenketten gibt es auch bei uns.
Am Freitag machten wir uns auf den Weg zum Flughafen und erreichten gerade noch rechtzeitig die Vermietstation, wo wir unser Auto abgeben mussten. Die Autobahn aus der Stadt zum Flughafen wirde gerade umgebaut, was zu einem gigantischen Verkehrsstau führte. Die Abgabe des Autos sowie das Einchecken ging dann aber problemlos von statten. Die Rückflüge waren ebenfalls ereignislos, so dass wir um 18:30 am Samstag-Abend in Zürich landeten und kurz danach mit einem UBER in Lieli ankamen.
Eine lange und schöne Reise kam zu ihrem Abschluss. Zu Hause erwartete uns zwar kaltes Wetter mit gut 30° weniger. Doch immerhin schien die Sonne.
