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- Kategorie: Thailand 22
Am Meer bei Hua Hin
Heute wechselten wir unser Hotel, blieben aber in Hua Hin. Wir fuhren zwei Kilometer in den Süden und stiegen dort für nur wenig mehr Fränkli etwa 2 Sterne in der Kassierung auf. Nun sind wir in einem 5* Hotel am Strand. Und ja, das Wetter ist wieder besser. Ab und zu etwas feiner Nieselregen, sonst aber angenehm warm und sonnig.
Südlich von Hua Hin war ich schon öfter an einem Strand, welchen ich Paul zeigen wollte. Dort gab es hunderte von Ständern, auf welchen kleine Sepia und auch grosse Tintenfische an der Sonne getrocknet wurden. Auch Crevetten wurden dort verarbeitet. Heute war davon aber nichts mehr zu sehen, es wird eine neue Strandpromenade gebaut und die kleinen Betriebe passen da nicht mehr hin.

Als wir wegfahren wollten, entdeckte Paul auf einer leeren Parzelle doch noch einige der Gestelle mit den entsprechenden kleinen Calamari. Auch der typische Geruch war da. Würde ich hier wohnen, wollte ich auch keine solchen Aktivitäten nahe bei meinem Haus.

In einem Geschäft auf der anderen Strassenseite lagen die Endprodukte zum Verkauf bereit. Auch hier vermied ich tiefes Einatmen.

Getrocknete Crevetten hätte ich hier kaufen können. Ich ziehe die frischen in der scharfen Suppe vor!

Dekorativ sind diese Packungen allemal und wenn sie gut verschweisst sind, könnte man sie sogar im Flieger transportieren. Wie unsere Frauen wohl reagieren würden, brächten wir solche Souvenirs mit? Wir liessen es lieber bleiben.

Ein was den Schmuck betrifft etwas besonderer Tempel markierte den Wendepunkt der heutigen Ausfahrt. Am heutigen Samstag war hier ziemlich viel Betrieb. Unter der Woche gibt es kaum je Besucher bei den religiösen Anlagen.

Zwei grosse stilisierte Schlangen fungierten als Wasserspender hinter dem Tempel. Im darunter liegenden Teich schwammen einige Goldfische.

Diese Inschrift an einem der Tempelhäuser konnte ich selbstverständlich nicht lesen. Nicht verzagen, Google fragen.

Die Google Übersetzer-App überlagert den Thai-Text unmittelbar mit der deutschen Übersetzung. Ob es aber tatsächlich stimmt, kann ich nicht überprüfen. Angesichts des Fundorts der Innschrift wäre dies durchaus denkbar. Unglaublich, was die moderne Technlogie heute zu leisten im Stand ist!
