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- Kategorie: Teil I: Cruise Trieste nach Durban
Leinen los in Triest - auf zur grossen Reise
Erst ab 13 Uhr konnten wir heute einsteigen und genossen deshalb noch den Morgen in der Stadt Triest, wo wir uns einige der Highlights ansahen.

Die MSC Splendida lag am Hafen direkt neben einem anderen Schiff der Costa-Linie. Die beiden grossen Kähne brachten sogar das Wasser am Hafen zum überlaufen, die ganze Hafenpromenade war überflutet - oder vielleicht war das doch nicht der Grund?

Die Piazza della Unitá d’Italia war am Morgen noch ziemlich leer, erst einige wenige Italiener und Touristen waren zugegen.

Ein altes Tor, die Porta Riccardo aus der Römerzeit, wurde schon vor vielen Jahren in ein damals modernes Haus integriert. Wie in vielen italienischen Städten gibt es auch in Triest viele Überreste aus jener Zeit. Diese erschweren oft das Bauen neuer Häuser, weil die archäologischen Denkmäler erhalten bleiben sollen.

Auf einer Anhöhe über der Stadt liegt die Chiesa San Giusto, welche auch als die Kathedrale von Triest bekannt ist. Der Aufstieg zu ihr war heute ziemlich schweisstreibend.

Nahe der Kathedrale steht ein Denkmal für die Gefallenen der vielen Kriege, in welchen Italien involviert war. Eine ziemlich martialische Skulptur.

Die Römer hinterliessen der Stadt auch ein Theater, welches heute aber nur noch eine ziemlich unspektakuläre Ruine ist.

Eine griechische Kirche im Zentrum nennt sich Spirio oder auch Kirche der Dreifaltigkeit.

Das Innere des griechischen Gotteshauses war heute gut besucht. Wie in vielen dieser Gebäude gab es auch hier viel Gold.

Wenn es schon Zeit für ein Bier gewesen wäre, hätte dieser Helikopter das passende Angebot gehabt. Aber vor 17 Uhr ist nichts mit Bier. So blieb es diesmal beim Bild.

Mitten in der Stadt verläuft ein Kanal, der hier Canal Grande heisst. Es ist aber eher ein Wasserbecken denn ein Kanal. Nichtsdestotrotz finden sich auf beiden Seiten Bars und Kaffeehäuser. Die schön unterhaltenen Häuser am Wasser spiegeln sich in diesem.

Am Abend ging die Sonne hinter den Wolken unter und sorgte für einen schön gefärbten Himmel. Gegen 21 Uhr legten wir schliesslich ab und machten uns auf den Weg nach Durban. Morgen werden wir den ganzen Tag auf See sein, am Montag legen wir bei Olympia in Griechenland an.