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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Erste Etappe - South Africa
Wechsel des fahrbaren Untersatzes und ein Spaziergang in Kapstadt
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Cape Town International Airport, von wo aus meine Reisegefährten ihren Rückflug in die Schweiz antraten. Wenig Verkehr auf der Strasse und wenig Passagieraufkommen am Flughafen liess den Eincheck Vorgang sehr schnell gehen. Anschliessend fuhr ich ins Stadtzentrum, wo ich ein neues Hotel buchte.
Statt mit dem Auto die Stadt zu erkunden, liess ich dieses beim Hotel stehen und machte mich auf einen Spaziergang durch die Innenstadt.

Hier in Kapstadt sind die Jacarandas noch in voller Blust, da hier die Temperaturen einiges kühler sind, als in Johannesburg. Im Hintergrund die Silhouette des Tafelberges.

Eines der imposanten Gebäude in der Innenstadt. Auf dem Platz davor haben sich Souvenir-Händler installiert, welche ihre Waren an den Mann und die Frau bringen wollen. Da ich noch länger unterwegs sein werde, liess ich mich nicht in Versuchung bringen. Auch sonst hätte ich wohl kaum etwas gekauft, da die meisten angebotenen Gegenstände nicht sehr interessant waren. Irgendwie vermitteln diese Stände in Afrika das Gefühl, es gäbe irgendwo in dunklen Afrika-Wäldern eine Fabrik, wo diese Sachen produziert werden. Oder liegt diese Fabrik gar in China?

Am heutigen Samstag war die Innenstadt weitgehend verkehrsfrei. Nur wenige Autos brausten durch die Strassen, so dass ich als Fussgänger für einmal ungestört war. Ich konnte sogar mitten in der Strasse stehen bleiben und fotografieren. Undenkbar an einem Arbeitstag.

Immer wieder waren interessante Gegensätze zwischen alt und neu zu sehen: Hier ein verspieltes, kleines Haus, welches von einem modernen Bau überragt wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie sauber und aufgeräumt die Städte sind. Selbst in den weniger noblen Gebieten liegt kaum je Dreck herum. Manch eine europäische Stadt könnte sich hier ein Beispiel nehmen!
Am späteren Nachmittag ersetzte ich meinen grossen Mietwagen, einen Hyundai H-1 durch ein kleineres Gefährt, da ich für mich allein kein so grosses Fahrzeug brauche. Auch diese Rückgabe verlief absolut problemlos. Auch dies ein weiteres Beispiel für die Freundlichkeit und Effizienz der Südafrikaner.
Statt mit dem Auto die Stadt zu erkunden, liess ich dieses beim Hotel stehen und machte mich auf einen Spaziergang durch die Innenstadt.

Hier in Kapstadt sind die Jacarandas noch in voller Blust, da hier die Temperaturen einiges kühler sind, als in Johannesburg. Im Hintergrund die Silhouette des Tafelberges.

Eines der imposanten Gebäude in der Innenstadt. Auf dem Platz davor haben sich Souvenir-Händler installiert, welche ihre Waren an den Mann und die Frau bringen wollen. Da ich noch länger unterwegs sein werde, liess ich mich nicht in Versuchung bringen. Auch sonst hätte ich wohl kaum etwas gekauft, da die meisten angebotenen Gegenstände nicht sehr interessant waren. Irgendwie vermitteln diese Stände in Afrika das Gefühl, es gäbe irgendwo in dunklen Afrika-Wäldern eine Fabrik, wo diese Sachen produziert werden. Oder liegt diese Fabrik gar in China?

Am heutigen Samstag war die Innenstadt weitgehend verkehrsfrei. Nur wenige Autos brausten durch die Strassen, so dass ich als Fussgänger für einmal ungestört war. Ich konnte sogar mitten in der Strasse stehen bleiben und fotografieren. Undenkbar an einem Arbeitstag.

Immer wieder waren interessante Gegensätze zwischen alt und neu zu sehen: Hier ein verspieltes, kleines Haus, welches von einem modernen Bau überragt wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie sauber und aufgeräumt die Städte sind. Selbst in den weniger noblen Gebieten liegt kaum je Dreck herum. Manch eine europäische Stadt könnte sich hier ein Beispiel nehmen!
Am späteren Nachmittag ersetzte ich meinen grossen Mietwagen, einen Hyundai H-1 durch ein kleineres Gefährt, da ich für mich allein kein so grosses Fahrzeug brauche. Auch diese Rückgabe verlief absolut problemlos. Auch dies ein weiteres Beispiel für die Freundlichkeit und Effizienz der Südafrikaner.
