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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Windhoek, eine exotische Mischung von Kulturen
Nach einer recht kurzen Nacht weckte mich mein iPhone heute bereits um 04:30. Schnell unter die Dusche, fertig packen und schon kurz vor 05:00 wartete mein Taxi zum Flughafen.
Die Zufahrt zum Abfluggebäude war sehr gut besucht und ich befürchtete schon lange Schlangen vor den Schaltern. Für meinen Flug interessierte sich aber lediglich ein weiterer Fluggast. Bereits nach kurzer Zeit war ich im Besitz meine Bordkarte und konnte mich um die Mehrwert-Steuer-Rückerstattung kümmern.
Die Dame wollte lediglich die gekauften Güter sehen, sowie die Rechnungen. Beides genügte ihren Anforderungen ich erhielt die bezahlte Steuer zurück. Nicht etwa als Bargeld, sondern als Gutschrift auf einer Mastercard-Debit Karte, von welcher auch ich das Geld wie von einer normalen Kreditkarte wieder beziehen kann. Sehr praktisch und ausgesprochen modern.
Weshalb sich fast niemand für meinen Flug interessierte zeigte sich beim einsteigen: Eine kleine Embraer-Maschine vom Typ Embraer ERJ-135 mit lediglich 37 Sitzen. Ein schnittiges Teil, welches von zwei Turbinen angetrieben wird.
Nach der Landung ging alles schnell, das Gepäck war ausgeladen, die Zollformalitäten ebenso schnell erledigt und ich wollte noch Geld wechseln. Meine verbleibenden Südafrikanischen Rand wollte ich in Namibische Dollar wechseln, da ich für die Rand in nächster Zeit keine Verwendung mehr haben werde. Die Dame am Bankschalter meinte jedoch, das sei unnötig, da der Rand in Namibia ebenso als Zahlungsmittel akzeptiert würde. Der Kurs des Namibia-Dollar ist fest an jenen des Rand gekoppelt.

Nachdem ich im Hotel das Zimmer bezogen hatte, fuhr ich ins Zentrum, da ich Windhoek lediglich von einem kurzen Aufenthalt 2006 her kenne. Ich stieg bei der Christus-Kirche aus, welche von den deutschen Kolonialisten erbaut wurde und noch heute in Betrieb ist.

Direkt hinter der Kirche steht das neue Parlamentsgebäude, welches sicher sehr modern ist. Schön? Interessant? Geschmacksache.

In der Innenstadt gibt es noch einige Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit von 1884 - 1915. Vor diesem Betonklotz steht noch das Kaiserliche Landesvermessungsamt, welches heute dem Finanzministerium dient. Die alte deutsche Beschreibung liess man stehen.

In der Haupt-Einkaufstrasse fand ich ein kleines Restaurant, wo ich einen Salat ass, da ich heute noch nichts gegessen hatte. Die Independence Avenue ist die Shopping Meile von ganz Namibia. Sehr viel war hier aber nicht los. Man kann etwas schlendern und sich die Auslagen der Geschäfte ansehen.

An dieser Kreuzung zeigt sich die Vergangenheit immer noch: Die Bahnhofstrasse kreuzt sich mit der Independence Avenue. Eine seltsame Mischung von Sprachen in einem Land an der südwestlichen Ecke Afrikas.
Gegen 17:00 trafen meine Reisegefährten Andrea, Christoph und Thomas ein und wir machten uns bald auf den Weg zu einem feinen Restaurant, dem Gathemann Restaurant in der Innenstadt.
Die Zufahrt zum Abfluggebäude war sehr gut besucht und ich befürchtete schon lange Schlangen vor den Schaltern. Für meinen Flug interessierte sich aber lediglich ein weiterer Fluggast. Bereits nach kurzer Zeit war ich im Besitz meine Bordkarte und konnte mich um die Mehrwert-Steuer-Rückerstattung kümmern.
Die Dame wollte lediglich die gekauften Güter sehen, sowie die Rechnungen. Beides genügte ihren Anforderungen ich erhielt die bezahlte Steuer zurück. Nicht etwa als Bargeld, sondern als Gutschrift auf einer Mastercard-Debit Karte, von welcher auch ich das Geld wie von einer normalen Kreditkarte wieder beziehen kann. Sehr praktisch und ausgesprochen modern.
Weshalb sich fast niemand für meinen Flug interessierte zeigte sich beim einsteigen: Eine kleine Embraer-Maschine vom Typ Embraer ERJ-135 mit lediglich 37 Sitzen. Ein schnittiges Teil, welches von zwei Turbinen angetrieben wird.
Nach der Landung ging alles schnell, das Gepäck war ausgeladen, die Zollformalitäten ebenso schnell erledigt und ich wollte noch Geld wechseln. Meine verbleibenden Südafrikanischen Rand wollte ich in Namibische Dollar wechseln, da ich für die Rand in nächster Zeit keine Verwendung mehr haben werde. Die Dame am Bankschalter meinte jedoch, das sei unnötig, da der Rand in Namibia ebenso als Zahlungsmittel akzeptiert würde. Der Kurs des Namibia-Dollar ist fest an jenen des Rand gekoppelt.

Nachdem ich im Hotel das Zimmer bezogen hatte, fuhr ich ins Zentrum, da ich Windhoek lediglich von einem kurzen Aufenthalt 2006 her kenne. Ich stieg bei der Christus-Kirche aus, welche von den deutschen Kolonialisten erbaut wurde und noch heute in Betrieb ist.

Direkt hinter der Kirche steht das neue Parlamentsgebäude, welches sicher sehr modern ist. Schön? Interessant? Geschmacksache.

In der Innenstadt gibt es noch einige Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit von 1884 - 1915. Vor diesem Betonklotz steht noch das Kaiserliche Landesvermessungsamt, welches heute dem Finanzministerium dient. Die alte deutsche Beschreibung liess man stehen.

In der Haupt-Einkaufstrasse fand ich ein kleines Restaurant, wo ich einen Salat ass, da ich heute noch nichts gegessen hatte. Die Independence Avenue ist die Shopping Meile von ganz Namibia. Sehr viel war hier aber nicht los. Man kann etwas schlendern und sich die Auslagen der Geschäfte ansehen.

An dieser Kreuzung zeigt sich die Vergangenheit immer noch: Die Bahnhofstrasse kreuzt sich mit der Independence Avenue. Eine seltsame Mischung von Sprachen in einem Land an der südwestlichen Ecke Afrikas.
Gegen 17:00 trafen meine Reisegefährten Andrea, Christoph und Thomas ein und wir machten uns bald auf den Weg zu einem feinen Restaurant, dem Gathemann Restaurant in der Innenstadt.
