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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Vom eingetrockneten See ans Meer
Ich entschloss mich heute, noch für zwei Tage ans Meer zu fahren. Dazu bietet sich Swakopmund an, welches gut erreichbar ist und zudem über eine gute Fischküche verfügen soll. Nach der Woche im Süden der grossen Etosha Pfanne freue ich mich auf einen Szenenwechsel. Zudem kann ich mich so etwas für den Temperaturschock zu hause akklimatisieren. In Swakopmund soll die Temperatur bei nur noch 20 Grad liegen, dies nach fünf Wochen bei über 30 Grad.

Auf dem Weg von Namutoni an die Parkgrenze gibt es ein gutes Wasserloch, wo ich gestern noch einige Tiere sah. Heute war dort aber nicht mehr viel los, zumindest nicht, was Tiere betrifft. Ein Baum, welcher schon vor einigen Jahren fiel, zeigte seine freigelegten Wurzeln. Das Holz zeugt vom Überlebenskampf, den der Baum in diesem Klima führen musste.

Dieser Vogel hat den richtigen Namen: Go-away-Bird. Sein „Gesang“ tönt wie die englische Aufforderung zum verschwinden. Daher auch sein Name. Ich nahm seine Aufforderung an und verzog mich aus dem Park.

Am Strassenrand kurz vor dem Gate rannte eine ganze Familie von Zebra-Mangusten und suchte nach Essbarem. Häufig sieht man diese putzigen Kerlchen in kleinen Gruppen von wenigen Tieren. Diese Gruppe umfasste etwa 30 Tiere!
Ich fand eine schöne, kleine Lodge etwas abseits der Strasse in den Bergen, wo ich mich für eine Nacht einquartierte. Morgen fahre ich noch die letzten Kilometer, bis ich am Atlantik bin.

Auf dem Weg von Namutoni an die Parkgrenze gibt es ein gutes Wasserloch, wo ich gestern noch einige Tiere sah. Heute war dort aber nicht mehr viel los, zumindest nicht, was Tiere betrifft. Ein Baum, welcher schon vor einigen Jahren fiel, zeigte seine freigelegten Wurzeln. Das Holz zeugt vom Überlebenskampf, den der Baum in diesem Klima führen musste.

Dieser Vogel hat den richtigen Namen: Go-away-Bird. Sein „Gesang“ tönt wie die englische Aufforderung zum verschwinden. Daher auch sein Name. Ich nahm seine Aufforderung an und verzog mich aus dem Park.

Am Strassenrand kurz vor dem Gate rannte eine ganze Familie von Zebra-Mangusten und suchte nach Essbarem. Häufig sieht man diese putzigen Kerlchen in kleinen Gruppen von wenigen Tieren. Diese Gruppe umfasste etwa 30 Tiere!
Ich fand eine schöne, kleine Lodge etwas abseits der Strasse in den Bergen, wo ich mich für eine Nacht einquartierte. Morgen fahre ich noch die letzten Kilometer, bis ich am Atlantik bin.
