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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Dritte Etappe - Florida
Miami Beach, Ocean Avenue, Art Deco
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Miami Beach, wo ich Ruth den Art Deco Baustil an der Ocean Avenue zeigen wollte. Am frühen Morgen war der Himmel noch bewölkt, gegen 10 Uhr klarte es jedoch auf, die Sonne zeigte sich und zeigte die farbigen Häuser von ihren schönsten Seiten.

Seit meinem letzten Besuch hier im Februar 15 hat die Stadt an den Zugängen zum Strand Tore montieren lassen, mit welchen der Zugang zum Meer zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens abgesperrt wird. So soll wohl verhindert werden, dass viele Leute am Strand übernachten. Die Tore sehen sehr widerstandsfähig aus, bei Übertretung der Regel werden Bussen angedroht. Offensichtlich ein grosses Ordnungs-Bedürfnis der Behörden.

Entlang der Promenade sind viele Leute am Velofahren, Joggen und sonst Sport treiben. Diese Paar hat sich mit dem ziemlich übergewichtigen Hund etwas Spezielles einfallen lassen: Der Köter steht auf einem Rollbrett und wird spazieren gefahren. Einfallsreich muss man sein, wenn Hundeli schon zu fett ist. Weniger Futter geben gehört offensichtlich nicht ins Repertoir dieser Hundehalter.
Der Art Deco District in Miami Beach gilt das grösste noch erhaltene Gebiet, wo die in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts erbauten Häuser noch stehen. Miami Beach war immer als Hotelzone gedacht, weshalb noch heute hier fast ausschliesslich Hotels zu finden sind. Heute stehen noch ungefähr 1’000 Gebäude in diesem Stil in Miami Beach. Von den ursprünglich über 1’200 Häusern wurden in den den späten 70-er und frühen 80-Jahren viele abgerissen, bevor der Stadtteil unter Schutz gestellt wurde. Heute ist diese Gegend eine bedeutende Touristenattraktion.

Nun folgen einige der typischen Häuser an der Ocean Avenue. An diesem hier sind am heutigen Sonntag noch Malerarbeiten im Gang.

Eine Symphonie in Gelb mit einem roten Kontrapunkt. Die „Augenbrauen“ oberhalb der Fenster sind typisch für Bauten jener Zeit.

Das Colony Hotel zeigt die für Art Deco typischen Ränder oberhalb der Fenster. Nicht Augenbrauen diesmal, sondern durchgehende Bänder.

Vor einigen Hotels an der Ocean Avenue stehen meist fahruntüchtige Limousinen älterer Bauart. Gute 200 km südlich fahren noch viele dieser Jahrgänger in Havanna herum.

Seit meinem letzten Besuch hier im Februar 15 hat die Stadt an den Zugängen zum Strand Tore montieren lassen, mit welchen der Zugang zum Meer zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens abgesperrt wird. So soll wohl verhindert werden, dass viele Leute am Strand übernachten. Die Tore sehen sehr widerstandsfähig aus, bei Übertretung der Regel werden Bussen angedroht. Offensichtlich ein grosses Ordnungs-Bedürfnis der Behörden.

Entlang der Promenade sind viele Leute am Velofahren, Joggen und sonst Sport treiben. Diese Paar hat sich mit dem ziemlich übergewichtigen Hund etwas Spezielles einfallen lassen: Der Köter steht auf einem Rollbrett und wird spazieren gefahren. Einfallsreich muss man sein, wenn Hundeli schon zu fett ist. Weniger Futter geben gehört offensichtlich nicht ins Repertoir dieser Hundehalter.
Der Art Deco District in Miami Beach gilt das grösste noch erhaltene Gebiet, wo die in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts erbauten Häuser noch stehen. Miami Beach war immer als Hotelzone gedacht, weshalb noch heute hier fast ausschliesslich Hotels zu finden sind. Heute stehen noch ungefähr 1’000 Gebäude in diesem Stil in Miami Beach. Von den ursprünglich über 1’200 Häusern wurden in den den späten 70-er und frühen 80-Jahren viele abgerissen, bevor der Stadtteil unter Schutz gestellt wurde. Heute ist diese Gegend eine bedeutende Touristenattraktion.

Nun folgen einige der typischen Häuser an der Ocean Avenue. An diesem hier sind am heutigen Sonntag noch Malerarbeiten im Gang.

Eine Symphonie in Gelb mit einem roten Kontrapunkt. Die „Augenbrauen“ oberhalb der Fenster sind typisch für Bauten jener Zeit.

Das Colony Hotel zeigt die für Art Deco typischen Ränder oberhalb der Fenster. Nicht Augenbrauen diesmal, sondern durchgehende Bänder.

Vor einigen Hotels an der Ocean Avenue stehen meist fahruntüchtige Limousinen älterer Bauart. Gute 200 km südlich fahren noch viele dieser Jahrgänger in Havanna herum.
