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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Vierte Etappe - Costa Rica
Zurück in San José mit einem Stadtbummel
Am frühen Morgen weckte uns starker Regenfall, der aber bereits nach dem Morgenessen aufhörte. Wir machten uns auf den Weg zurück nach San José, wo wir in einem Hotel nahe des Flughafens wohnten. Ruth und ich mussten am Freitag schon um 8 Uhr abfliegen und wollten ohne grossen Stress zum Flughafen kommen. Die Fahrt durch die Stadt dauerte sehr lange, da die Strassen stark verstopft waren. Wir entschlossen und deshalb, unser Auto im Hotel stehen zu lassen und am Nachmittag mit einem Taxi in die Stadt zu fahren.

Wir liessen und zum Parque Central fahren, mitten im Zentrum von San José. Die Catedral Metropolitana liegt an der östlichen Seite des Parks.

Das Innere der Kirche ist eher schlicht gehalten, genau so wie das Äussere.

In vielen europäischen Kirchen stehen grosse Tische, auf welchen die Gläubigen gegen einen kleinen Beitrag eine Kerze anzünden können. Der viele Kerzenrauch färbt das Innere der Kirchen schwarz. In dieser Kathedrale gingen die Verantwortlichen einen anderen Weg: Für 100 Colones brennt eine elektrische Kerze eine gewisse Zeit. Viel Zuspruch scheinen die e-Kerzen aber nicht zu finden. Dafür bleiben die Wände makellos weiss.

An der nördlichen Seite des Parks steht das Teatro Melico Salazar, welches bei den Ticos - so nenne sich die Bewohner Costa Ricas selber - sehr beliebt ist. Die Nationalflagge wurde gerade vom Wind in Stellung geblasen, als ich sie fotografieren wollte.

Im National Park in der Stadt steht das Nationaldenkmal, welches an den Sieg der lokalen Einwohner gegen die Amerikaner erinnert. Erstaunlich, dass dieses historische Dokument einer Niederlage der Amis immer noch steht …

Wir machten uns zu Fuss auf den Weg zum Museo Nacional, wo sich meine drei Reisepartner über die Archäologie und Geschichte informieren wollten. Mich interessierte das Museum eher weniger, so trennten wir uns für knapp zwei Stunden.

Ich ging zu Fuss zurück zum Parque Central durch die Einkaufszone der Stadt. Am heutigen Freitag war in den Strassen sehr viel Betrieb. Neben den fest installierten Geschäften waren ambulante Händler in den Strassen, welche ihre Produkte an die Frau bringen wollten.

Noch bevor wir ein Restaurant suchten, genossen wir ein Bier. Im Restaurant war gerade eine Aktion am Laufen: 6 Biere für den Preis von 4. Wer kann da schon widerstehen?
Am Freitag werden Ruth und ich am frühen Morgen nach Miami fliegen, von wo Ruth in die Schweiz zurückkehrt und ich am Samstag nach Cartagena in Kolumbien weiterreise werde. Brigitta und Kurt fliegen am Samstag früh über Miami zurück nach Wien. Damit kommt eine interessante Reise zu ihrem Abschluss. Wir alle lernten ein Land kennen, welches zwar interessant ist, in Sachen nachhaltigem Tourismus aber vor grossen Anforderungen steht. Ich bin gespannt, wie diese gemeistert werden.

Wir liessen und zum Parque Central fahren, mitten im Zentrum von San José. Die Catedral Metropolitana liegt an der östlichen Seite des Parks.

Das Innere der Kirche ist eher schlicht gehalten, genau so wie das Äussere.

In vielen europäischen Kirchen stehen grosse Tische, auf welchen die Gläubigen gegen einen kleinen Beitrag eine Kerze anzünden können. Der viele Kerzenrauch färbt das Innere der Kirchen schwarz. In dieser Kathedrale gingen die Verantwortlichen einen anderen Weg: Für 100 Colones brennt eine elektrische Kerze eine gewisse Zeit. Viel Zuspruch scheinen die e-Kerzen aber nicht zu finden. Dafür bleiben die Wände makellos weiss.

An der nördlichen Seite des Parks steht das Teatro Melico Salazar, welches bei den Ticos - so nenne sich die Bewohner Costa Ricas selber - sehr beliebt ist. Die Nationalflagge wurde gerade vom Wind in Stellung geblasen, als ich sie fotografieren wollte.

Im National Park in der Stadt steht das Nationaldenkmal, welches an den Sieg der lokalen Einwohner gegen die Amerikaner erinnert. Erstaunlich, dass dieses historische Dokument einer Niederlage der Amis immer noch steht …

Wir machten uns zu Fuss auf den Weg zum Museo Nacional, wo sich meine drei Reisepartner über die Archäologie und Geschichte informieren wollten. Mich interessierte das Museum eher weniger, so trennten wir uns für knapp zwei Stunden.

Ich ging zu Fuss zurück zum Parque Central durch die Einkaufszone der Stadt. Am heutigen Freitag war in den Strassen sehr viel Betrieb. Neben den fest installierten Geschäften waren ambulante Händler in den Strassen, welche ihre Produkte an die Frau bringen wollten.

Noch bevor wir ein Restaurant suchten, genossen wir ein Bier. Im Restaurant war gerade eine Aktion am Laufen: 6 Biere für den Preis von 4. Wer kann da schon widerstehen?
Am Freitag werden Ruth und ich am frühen Morgen nach Miami fliegen, von wo Ruth in die Schweiz zurückkehrt und ich am Samstag nach Cartagena in Kolumbien weiterreise werde. Brigitta und Kurt fliegen am Samstag früh über Miami zurück nach Wien. Damit kommt eine interessante Reise zu ihrem Abschluss. Wir alle lernten ein Land kennen, welches zwar interessant ist, in Sachen nachhaltigem Tourismus aber vor grossen Anforderungen steht. Ich bin gespannt, wie diese gemeistert werden.
