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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Letzter Tag auf Safari
Zwischen den beiden Camps Namutoni und Okaukuejo liegen etwa 140 km Piste. Auf Umwegen und Nebenpisten waren es für mich mehr, doch ich wollte nicht nur hinfräsen. Zumal dies mein letzter Tag auf Safari war. Sehr viel war aber heute nicht los. Kurz nach Namutoni sah ich die drei Löwen von gestern nochmals, doch waren sie heute in einem Busch, recht weit weg von der Strasse. Ich liess sie in Ruhe.

Ein letztes Bild eines Oryx, dem typischen Tier Namibias. Meist sind diese in grösseren Gruppen unterwegs, dieses Tier war alleine auf weiter Flur.

Ein Elefant wollte auch noch aufs Bild, er war zwar schon recht weit weg, doch lieber ein entfernter Elefant als kein Elefant. Bei meiner letztjährigen Reise im Etosha Park sah ich erst am letzten von 5 Tagen einen Elefanten, auf dieser Reise jeden Tag mindesten einen.

Ein Blue Crane, ein Kranich, wollte auch noch aufs Bild. Ich kann mich nicht erinnern, bei früheren Besuchen hier schon Kraniche angetroffen zu haben. Vielleicht sind sie Saisonaufenthalter, die hier nur einen Teil des Jahres verbringen.
Am späteren Nachmittag gab es auch heute wieder ein gigantisches Gewitter mit Blitz und vor allem starkem Donner. Das Wasser stand noch am Abend auf den Wegen, was es schwierig machte, den Heimweg trockenen Fusses zu finden. Dies wurde noch dadurch erschwert, dass im ganzen Camp der Strom ausfiel. Absolute Dunkelheit sowohl in der Bar, im Restaurant als auch in sämtlichen Zimmern. Dasselbe galt natürlich auch für das normalerweise beleuchtete Wasserloch.

Ein letztes Bild eines Oryx, dem typischen Tier Namibias. Meist sind diese in grösseren Gruppen unterwegs, dieses Tier war alleine auf weiter Flur.

Ein Elefant wollte auch noch aufs Bild, er war zwar schon recht weit weg, doch lieber ein entfernter Elefant als kein Elefant. Bei meiner letztjährigen Reise im Etosha Park sah ich erst am letzten von 5 Tagen einen Elefanten, auf dieser Reise jeden Tag mindesten einen.

Ein Blue Crane, ein Kranich, wollte auch noch aufs Bild. Ich kann mich nicht erinnern, bei früheren Besuchen hier schon Kraniche angetroffen zu haben. Vielleicht sind sie Saisonaufenthalter, die hier nur einen Teil des Jahres verbringen.
Am späteren Nachmittag gab es auch heute wieder ein gigantisches Gewitter mit Blitz und vor allem starkem Donner. Das Wasser stand noch am Abend auf den Wegen, was es schwierig machte, den Heimweg trockenen Fusses zu finden. Dies wurde noch dadurch erschwert, dass im ganzen Camp der Strom ausfiel. Absolute Dunkelheit sowohl in der Bar, im Restaurant als auch in sämtlichen Zimmern. Dasselbe galt natürlich auch für das normalerweise beleuchtete Wasserloch.
