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Kategorie: Winterreise 16 / 17: Vierte Etappe - Cambodia 17
11. Februar 2017

Angkor Thom, die andere Runinenstadt

Etwa einen Kilometer nördlich der viel bekannteren Stadt Angkor Wat liegt Angkor Thom. Im 11. Jhdt. erbaut, waren ihre Sakralbauten von Beginn weg dem Buddhismus gewidmet. Auch hier wieder ein Link zu Wikipedia mit vielen zusätzlichen Infos (Klick mich!).

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Rund um den imposantesten Bau, den Staatstempel oder Bayon gibt es Elefanten-Touren. Auf den Dickhäutern lassen sich die Touristen in der Anlage herum schaukeln. Den Mahut und zwei meist eher unschlanke Touristen scheinen die Elefanten problemlos tragen zu  können. Interessante Tiere!

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Der Bayon ist ein gigantischer Steinhaufen. Seine zahlreichen Türme sind mit jeweils vier Gesichtern geschmückt, welche in alle Himmelsrichtungen schauen. Die Türme erreichen eine Höhe von je 22 m, sie sind wie sämtliche anderen Gebäude in Angkor Wat und Angkor Thom aus Sandstein erstellt.

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Die Gesichter sind teilweise recht gut erhalten, teilweise wurde sie aber im Verlauf der Geschichte in Kriegen und von Vandalen zerstört.

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Eine andere Ansicht des Bayon. Die Gesichter geben den Türmen ein eigenartiges Aussehen. Fast als ob sie mitleidig die Touristen betrachten, welche zu ihren Füssen durch die Ruinen krabbeln.

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Eine andere Struktur heisst Elefanten-Terrasse. Wie der Name vermuten lässt, dreht sich hier alles um die grossen Grautiere. Es müsste zwar eher heissen, dass hier alles auf den Elefanten steht. Diese Satz macht aber so nicht wirklich viel Sinn.

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Die meisten Touristen lassen sich mit einem Tuk-Tuk in den Ruinen chauffieren. Schön am Schatten sitzend kann man den angenehmen Luftzug geniessen, während der 125-er Roller den Anhänger mit den Insassen hinter sich her zieht. Ich finde das viel angenehmer, als immer aus einem tiefgekühlten Auto auszusteigen, einige hundern Meter in der Hitze zu gehen und dann wieder in den Kühlschrank einzusteigen. Die Tuk-Tuk-Fahrer schlagen jeweils einen günstigen Halteort vor und lassen die Passagiere aussteigen. Anschliessend fahren sie leer zum neuen Treffpunkt und die Passagiere können so angenehm durch die Anlage spazieren und müssen nicht zweimal denselben Weg gehen.

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Eine weitere interessante Ruinenanlage ist Ta Prohm (Klick mich!), welche noch weitgehend im Zustand vor der Restauration belassen wurde. So ergibt sich ein Eindruck, wie die Anlagen bei ihrer Entdeckung wohl ausgesehen haben mögen. Das Wort „Entdeckung“ ist absolut nicht gerechtfertigt, denn die lokale Bevölkerung kannte diese Anlagen natürlich immer und lebte teilweise immer in diesem Gebiet. Die sogenannte Entdeckung bezieht sich lediglich auf den erstmaligen Besuch eines Europäers hier. Ziemlich arrogant. Gefährlich ist es in dieser Gegend aus zwei Gründen: Einerseits gibt es viele Mauern, die nicht mehr gut zusammenhalten, andererseits können auch noch vereinzelte Minen aus dem Bürgerkrieg vergraben sein. Besser, man weicht nicht vom markierten Weg ab!

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Der umliegende Wald wächst über die Mauern, welche oft unter der Last zusammenbrechen. Wenn hier nicht ab und zu etwas gerodet würde, wäre die Anlage nach einigen Jahrzehnten wohl kaum mehr zu sehen.

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Ein Baum hat sich hier auf das Dach einer Anlage gesetzt, seine Wurzeln geben ihm offensichtlich genügend Halt und transportieren die notwendigen Rohstoffe in die Krone.

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Selfie-Sticks sehe ich eigentlich auf all meinen Reisen fast nur noch in Asien und auch hier fast ausschliesslich in den Händen der Asiaten. Vor allem Chinesen haben an diesen Dingern ihren Narren gefressen. Selten schiessen sie ein Bild eines Gebäudes, Denkmales oder einer anderen Sehenswürdigkeit, ohne dass ihre Gesichter mit im Bild sind. Ein seltsamer Brauch, aber: Andere Länder, andere Sitten.

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