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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 5. Etappe Cruise Queen Victoria
Pflästerlitag auf hoher See
Etwa 20 km von der Küste Mittelamerikas entfernt fuhren wir heute morgen durch eine Zone starker Winde und hohen Seeganges. Bereits als ich erwachte hatte ich ein flaues Gefühl im Magen, so dass ich mir unmittelbar nach der Morgendusche ein Pflästerli gegen Seekrankheit hinters Ohr klebte. So liess sich der Morgen problemlos überstehen und bereits kurz vor Mittag änderte sich die Wetterlage wieder, der Wind lies nach, das Meer war wieder spiegelglatt. Ich hätte mir das Pflaster aufsparen können, doch lieber einmal zu viel geklebt, wenn der Magen erst mal rebelliert, ist es für die Profilaxe zu spät.
Abesehen vom Wellengang war der Tag eher ereignislos, ab und zu war auf der rechten Seite des Schiffes Land zu sehen, zuerst noch etwas Guatemala und schon bald Mexico mit Puerto Angel und Puerto Escondido. Von den Ortschaften waren wir jedoch so weit entfernt, dass nichts erkennbar war.
Im Laufe des Nachmittages war wieder einmal Wäschetag. Auf jedem Deck gibt es drei grosse Waschmaschinen und Tumbler, welche gratis benutzt werden können. Diese sind immer gut besucht, da viele Passagiere davon Gebrauch machen. Der von der Schiffswäscherei angebotene Wäscheservice ist wie in einem guten Hotel sehr teuer.
Abesehen vom Wellengang war der Tag eher ereignislos, ab und zu war auf der rechten Seite des Schiffes Land zu sehen, zuerst noch etwas Guatemala und schon bald Mexico mit Puerto Angel und Puerto Escondido. Von den Ortschaften waren wir jedoch so weit entfernt, dass nichts erkennbar war.
Im Laufe des Nachmittages war wieder einmal Wäschetag. Auf jedem Deck gibt es drei grosse Waschmaschinen und Tumbler, welche gratis benutzt werden können. Diese sind immer gut besucht, da viele Passagiere davon Gebrauch machen. Der von der Schiffswäscherei angebotene Wäscheservice ist wie in einem guten Hotel sehr teuer.
