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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Ein schlechtes Omen: Flug FJ 911 NAN - SYD?
Die Nummer meines Fluges hat einen schlechten Beigeschmack, sie erinnert irgendwie an die Anschläge in New York in 2001. Ob es in den USA wohl auch Flüge mit dieser Nummer gibt? Bei Fiji-Airways ist dies jedoch kein Problem.

Nach dem Start in Nadi überflogen wir den westlichen Rand der Insel, das Korallenriff zeigt sich eindrücklich aus der Luft. Ein Fischer- und Schnorchelparadies! Nun liegt in Richtung Südwesten nur mehr Wasser zwischen uns und dem nächsten Kontinent.

Nach 4 Stunden ruhigem Flug erreichen wir Land, Botany Bay südlich von Sydney, wo James Cook im April 1770 als erster Engländer australischen Boden betrat. Vor ihm waren aber schon Portugiesen und Holländer hier. Die Flugnummer war übrigens absolut ken Problem, Australien begrüsste mich mit schönstem Wetter!

Schon bei meinen früheren Besuchen in Sydney fielen mir in der Innenstadt diese Bemalungen auf: Alle Fussgängerstreifen sind auf den Trottoirs mit solchen Hinweisen versehen, da in Australien links gefahren wird und viele Touristen aus Länder mit anderen - richtigen - Regeln stammen. Uns wurde eingebläut, vor dem Überqueren der Strasse immer nach rechts zu sehen, hier ist es gerade umgekehrt.

Was macht der Willy in Sydney? Richtig geraten! Nach dem Zimmerbezug machte ich mich gerade auf den Weg in Richtung Circular Quay, von wo aus die Fähre nach Manly übersetzt. Auf der 30-minütigen Fahrt gibt es einige der schönsten Ansichten der Stadt und diese wollte ich beim heutigen schönen Wetter unbedingt ansehen.

Wenn die Fähre vom Steg ablegt, liegt Sydney’s Innenstadt gerade vor dem Betrachter. Moderne Glaspaläste prägen das Zentrum der grössten Stadt Australiens. Internationale Hotelketten, Banken und Versicherungen, wie überall auf der Welt.

Das wohl bekannteste und am meisten fotografierte Bauwerk Australiens ist das Sydney Opera House, welches sich von der Fähre aus wunderbar bestaunen lässt.

Der Blick zurück zeigt eine weitere, bekannte Ansicht: Die Harbor-Bridge, deren höchster Punkt 134 m über dem Wasserspiegel liegt. Sydney’s Einwohner nennen sie „Coathanger“, Kleiderbügel, was sich leicht nachvollziehen lässt. Ab 1924 während 8 Jahren von insgesamt 1’400 Arbeitern erbaut, ist sie ein eindrückliches Bauwerk und neben dem Opernhaus das meist fotografierte Wahrzeichen der Stadt.

Die Innenstadt zusammen mit dem Opernhaus unter dem leicht überzogenen Himmel ergeben ein richtig kitschiges Bild.

Auf halbem Weg zwischen Sydney und Manly kreuzen sich die beiden Fähren an einer Stelle, wo das Meer sehr unruhig ist. Die Wellen des Pazifiks treffen hier auf das ruhige Wasser der Bucht und sorgen für einige Turbulenzen. Die Fähren sind so konstruiert, dass sie niemals wenden müssen. Führerstände gibt es auf beiden Seiten, der Kapitän muss im Hafen lediglich die Schiffseite wechseln und kann schon wieder losfahren.

Nach dem Start in Nadi überflogen wir den westlichen Rand der Insel, das Korallenriff zeigt sich eindrücklich aus der Luft. Ein Fischer- und Schnorchelparadies! Nun liegt in Richtung Südwesten nur mehr Wasser zwischen uns und dem nächsten Kontinent.

Nach 4 Stunden ruhigem Flug erreichen wir Land, Botany Bay südlich von Sydney, wo James Cook im April 1770 als erster Engländer australischen Boden betrat. Vor ihm waren aber schon Portugiesen und Holländer hier. Die Flugnummer war übrigens absolut ken Problem, Australien begrüsste mich mit schönstem Wetter!

Schon bei meinen früheren Besuchen in Sydney fielen mir in der Innenstadt diese Bemalungen auf: Alle Fussgängerstreifen sind auf den Trottoirs mit solchen Hinweisen versehen, da in Australien links gefahren wird und viele Touristen aus Länder mit anderen - richtigen - Regeln stammen. Uns wurde eingebläut, vor dem Überqueren der Strasse immer nach rechts zu sehen, hier ist es gerade umgekehrt.

Was macht der Willy in Sydney? Richtig geraten! Nach dem Zimmerbezug machte ich mich gerade auf den Weg in Richtung Circular Quay, von wo aus die Fähre nach Manly übersetzt. Auf der 30-minütigen Fahrt gibt es einige der schönsten Ansichten der Stadt und diese wollte ich beim heutigen schönen Wetter unbedingt ansehen.

Wenn die Fähre vom Steg ablegt, liegt Sydney’s Innenstadt gerade vor dem Betrachter. Moderne Glaspaläste prägen das Zentrum der grössten Stadt Australiens. Internationale Hotelketten, Banken und Versicherungen, wie überall auf der Welt.

Das wohl bekannteste und am meisten fotografierte Bauwerk Australiens ist das Sydney Opera House, welches sich von der Fähre aus wunderbar bestaunen lässt.

Der Blick zurück zeigt eine weitere, bekannte Ansicht: Die Harbor-Bridge, deren höchster Punkt 134 m über dem Wasserspiegel liegt. Sydney’s Einwohner nennen sie „Coathanger“, Kleiderbügel, was sich leicht nachvollziehen lässt. Ab 1924 während 8 Jahren von insgesamt 1’400 Arbeitern erbaut, ist sie ein eindrückliches Bauwerk und neben dem Opernhaus das meist fotografierte Wahrzeichen der Stadt.

Die Innenstadt zusammen mit dem Opernhaus unter dem leicht überzogenen Himmel ergeben ein richtig kitschiges Bild.

Auf halbem Weg zwischen Sydney und Manly kreuzen sich die beiden Fähren an einer Stelle, wo das Meer sehr unruhig ist. Die Wellen des Pazifiks treffen hier auf das ruhige Wasser der Bucht und sorgen für einige Turbulenzen. Die Fähren sind so konstruiert, dass sie niemals wenden müssen. Führerstände gibt es auf beiden Seiten, der Kapitän muss im Hafen lediglich die Schiffseite wechseln und kann schon wieder losfahren.
