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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Melbourne am 14. März 2015 - eine schlechte Idee
Heute morgen erwachte ich um 05:45 und fror wie ein Spatz: 6 Grad!! Die spinnen, die Südaustralier! Wenn ich nicht in den nächsten paar Tagen mit Bekannten und Freunden Termine abgemacht hätte, wäre ich heute früh schnurstracks in den Norden gefräst. Doch als richtiger Schweizer halte ich mich an Abmachungen und machte mich so auf den Weg nach Melbourne und Geelong, etwas weiter westlich.
Nun bin ich schon eine Woche mit dem Camper unterwegs und habe erst 4 Känguru gesehen, alle vier leider tot und nicht als Fotosubjekte zu gebrauchen. Kängurus werden während der Nacht oft von Autos angefahren und getötet, tagsüber sind sie meist im Wald versteckt und von der Strasse aus nur schwer zu entdecken.

Umso froher war ich heute, als ich am Strassenrand eine Echidna entdeckte: Etwa 25 cm lang und damit um einiges grösser als unser Igel. Ich stoppte den Camper, steig aus und näherte mich zu Fuss diesem faszinierenden Tier. Kaum wurde ich bemerkt, verschwand die Echidna im Gebüsch und ich brauchte einige Zeit, bis ich sie wieder entdeckte. Schliesslich liess sie sich jedoch doch noch fotografieren und als ich ihr erklärte, dass ich ihr Bild noch heute ins Internet stellen würde, hielt sie richtig still.

Mich interessieren die kleinen Geschäfte auf dem Land, wie dieser Supermarkt, der so ziemlich alles anbietet, was das Herz begehrt. Lebensmittel, Brot und auch Alkohol. Sogar Offenmilch ist hier im Verkauf!

Die Aussie-Variante eines Fastfood-Restaurants: Eine Milchbar! Jungs geniessen hier ihre Milch statt der süssen Cola, welches ihre amerikanischen Kollegen täglich in sich schütten. Fish ’n Chips gibt es hier selbstverständlich auch.

In derselben Ortschaft gibt es natürlich auch ein Hotel, ein Restaurant mit gutem Pub-Food sowie einem Wettbüro.

Schliesslich musste ich auf meinem Weg durch Melbourne fahren. In der Stadt findet morgen Sonntag das Formel-1 Rennen statt, heute waren schon Trainings angesagt. Höllenlärm und ein gigantisches Verkehrschaos waren schon von weitem zu hören und erdauern. Ich wollte zuerst noch einige Aufnahmen vom Zentrum schiessen, der Dauerstau liess mich aber von dieser Idee schnell Abstand nehmen. So schoss ich eine Aufnahme der Innenstadt von der Autobahn aus, als ich schon wieder auf der Weiterfahrt war. Aus dem fahrenden Camper lässt sich das Bild leider nicht gut auswählen, ich musste mich auf den Verkehr konzentrieren und nicht auf das Bild.
Nun bin ich schon eine Woche mit dem Camper unterwegs und habe erst 4 Känguru gesehen, alle vier leider tot und nicht als Fotosubjekte zu gebrauchen. Kängurus werden während der Nacht oft von Autos angefahren und getötet, tagsüber sind sie meist im Wald versteckt und von der Strasse aus nur schwer zu entdecken.

Umso froher war ich heute, als ich am Strassenrand eine Echidna entdeckte: Etwa 25 cm lang und damit um einiges grösser als unser Igel. Ich stoppte den Camper, steig aus und näherte mich zu Fuss diesem faszinierenden Tier. Kaum wurde ich bemerkt, verschwand die Echidna im Gebüsch und ich brauchte einige Zeit, bis ich sie wieder entdeckte. Schliesslich liess sie sich jedoch doch noch fotografieren und als ich ihr erklärte, dass ich ihr Bild noch heute ins Internet stellen würde, hielt sie richtig still.

Mich interessieren die kleinen Geschäfte auf dem Land, wie dieser Supermarkt, der so ziemlich alles anbietet, was das Herz begehrt. Lebensmittel, Brot und auch Alkohol. Sogar Offenmilch ist hier im Verkauf!

Die Aussie-Variante eines Fastfood-Restaurants: Eine Milchbar! Jungs geniessen hier ihre Milch statt der süssen Cola, welches ihre amerikanischen Kollegen täglich in sich schütten. Fish ’n Chips gibt es hier selbstverständlich auch.

In derselben Ortschaft gibt es natürlich auch ein Hotel, ein Restaurant mit gutem Pub-Food sowie einem Wettbüro.

Schliesslich musste ich auf meinem Weg durch Melbourne fahren. In der Stadt findet morgen Sonntag das Formel-1 Rennen statt, heute waren schon Trainings angesagt. Höllenlärm und ein gigantisches Verkehrschaos waren schon von weitem zu hören und erdauern. Ich wollte zuerst noch einige Aufnahmen vom Zentrum schiessen, der Dauerstau liess mich aber von dieser Idee schnell Abstand nehmen. So schoss ich eine Aufnahme der Innenstadt von der Autobahn aus, als ich schon wieder auf der Weiterfahrt war. Aus dem fahrenden Camper lässt sich das Bild leider nicht gut auswählen, ich musste mich auf den Verkehr konzentrieren und nicht auf das Bild.
