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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Port Douglas - tropisches Queenland vom Besten
Heute früh wurde ich um 05:42 geweckt. Mein Aussie-Wecker, hier lässt er sich anhören, liess ein Weiterschlafen nicht mehr zu. Gut für mich, denn ich wollte ohnehin früh aus den Federn um mich in Richtung Norden nach Port Douglas auf den Weg zu machen. Vorher musste ich jedoch noch meine Vorräte auffrischen.

Die Gegend rund um Port Douglas ist eine der schönsten Gegenden im nördlichen Queensland. Der tropische Regenwald geht an vielen Stellen direkt in einen wunderbaren Sandstrand über. Die Berge sehen aus, als ob sie mit einem Tuch aus Vegetation überzogen wären. Etwas weiter nördlich liegt der Daintree National Park, für dessen Besuch mir aber auf dieser Reise die Zeit nicht reicht. Mindestens 2 bis 3 Tage sollte man dafür einplanen, sonst lohnt sich die Fahrt kaum. Bei meiner letzten Reise verbrachten Brigitte und ich hier einige Tage.

An einigen Stränden sind Gebiete für die Badenden mit Netzen abgegrenzt. Diese haben zwei Aufgaben: Einerseits sollen sie Krokodile fernhalten, noch viel wichtiger ist aber, dass sie die Quallen nicht eindringen lassen. Quallen können weltweit an vielen Stränden sehr unangenehm sein, hier sind sie oft tödlich.

Direkt beim Zugang zum Strand gibt es hier Notfall-Sets mit Essig, welchen man zur schnellen Linderung auf die durch die Qualle verletzte Stelle auftropfen kann. Das gibt genügend Zeit, um schnell medizinische Hilfe zu suchen. Ein grosse Gefahr geht auch von Quallen aus, welche ans Ufer geschwemmt wurden, wenn man auf diese tritt, kann das sehr unangenehme Folgen haben. Schliesslich gibt es noch eine Fischart, welche Stacheln aufweist, deren Stich von unangenehm bis tödlich sein kann. Diese liegen regungslos am Grund und warten auf den unvorsichtigen Fussgänger. Schade um die schönen Strände!

Von einem Hügel im Zentrum von Port Douglas aus gibt es einen wunderbaren Blick über die langen Sandstrände und die dicht bewachsenen Berge.

Eine grosse Windrose zeigt beim Aussichtspunkt die Distanzen zu verschiedenen Orten in Australien und sonstwo auf der Welt: Darwin 1’852 km, Perth 3’450 km, Sydney 2’003 km, Johannesburg 11’750 km, Los Angeles 11’584 km, New York 15’573 km und Frankfurt 14’829 km. Alles verdammt weit weg!

Beim Hafen bemerkte ich diese schöne Krabbe mit einem Smaragd-grünen Rückenpanzer. Inklusive der Beine war sie etwa 8 cm gross. Ich staune immer wieder, welche Farbenpracht sich einzelne Tiere zulegen. Und frage mich, wozu diese wohl dienen mag, die Natur macht nichts einfach so.

Port Douglas war lange der wichtigste Hafen im Norden von Queensland, von hier aus wurde Zucker verschifft, welcher auf den umliegenden Ebenen angebaut wurde. Das ehemalige Lagerhaus wird heute vor allem für verschiedene Anlässe verwendet. Am heutigen Samstag fand dort eine Hochzeit statt.

Ich suchte mir einen Campingplatz in der Nähe des Zentrums, damit ich am Nachmittag etwas in der Stadt bummeln konnte. Nach knapp zwei Stunden war ich völlig durchnässt und musste zurück zum Camper, um eine Dusche zu nehmen. Im ehemaligen Gerichtsgebäude ist heute ein Restaurant angesiedelt, welches die typische Pub-Küche serviert. Leider sind hier riesige Fernseher aufgestellt, an denen ständig Rugby läuft. Nichts, was mich interessiert.

Die Gegend rund um Port Douglas ist eine der schönsten Gegenden im nördlichen Queensland. Der tropische Regenwald geht an vielen Stellen direkt in einen wunderbaren Sandstrand über. Die Berge sehen aus, als ob sie mit einem Tuch aus Vegetation überzogen wären. Etwas weiter nördlich liegt der Daintree National Park, für dessen Besuch mir aber auf dieser Reise die Zeit nicht reicht. Mindestens 2 bis 3 Tage sollte man dafür einplanen, sonst lohnt sich die Fahrt kaum. Bei meiner letzten Reise verbrachten Brigitte und ich hier einige Tage.

An einigen Stränden sind Gebiete für die Badenden mit Netzen abgegrenzt. Diese haben zwei Aufgaben: Einerseits sollen sie Krokodile fernhalten, noch viel wichtiger ist aber, dass sie die Quallen nicht eindringen lassen. Quallen können weltweit an vielen Stränden sehr unangenehm sein, hier sind sie oft tödlich.

Direkt beim Zugang zum Strand gibt es hier Notfall-Sets mit Essig, welchen man zur schnellen Linderung auf die durch die Qualle verletzte Stelle auftropfen kann. Das gibt genügend Zeit, um schnell medizinische Hilfe zu suchen. Ein grosse Gefahr geht auch von Quallen aus, welche ans Ufer geschwemmt wurden, wenn man auf diese tritt, kann das sehr unangenehme Folgen haben. Schliesslich gibt es noch eine Fischart, welche Stacheln aufweist, deren Stich von unangenehm bis tödlich sein kann. Diese liegen regungslos am Grund und warten auf den unvorsichtigen Fussgänger. Schade um die schönen Strände!

Von einem Hügel im Zentrum von Port Douglas aus gibt es einen wunderbaren Blick über die langen Sandstrände und die dicht bewachsenen Berge.

Eine grosse Windrose zeigt beim Aussichtspunkt die Distanzen zu verschiedenen Orten in Australien und sonstwo auf der Welt: Darwin 1’852 km, Perth 3’450 km, Sydney 2’003 km, Johannesburg 11’750 km, Los Angeles 11’584 km, New York 15’573 km und Frankfurt 14’829 km. Alles verdammt weit weg!

Beim Hafen bemerkte ich diese schöne Krabbe mit einem Smaragd-grünen Rückenpanzer. Inklusive der Beine war sie etwa 8 cm gross. Ich staune immer wieder, welche Farbenpracht sich einzelne Tiere zulegen. Und frage mich, wozu diese wohl dienen mag, die Natur macht nichts einfach so.

Port Douglas war lange der wichtigste Hafen im Norden von Queensland, von hier aus wurde Zucker verschifft, welcher auf den umliegenden Ebenen angebaut wurde. Das ehemalige Lagerhaus wird heute vor allem für verschiedene Anlässe verwendet. Am heutigen Samstag fand dort eine Hochzeit statt.

Ich suchte mir einen Campingplatz in der Nähe des Zentrums, damit ich am Nachmittag etwas in der Stadt bummeln konnte. Nach knapp zwei Stunden war ich völlig durchnässt und musste zurück zum Camper, um eine Dusche zu nehmen. Im ehemaligen Gerichtsgebäude ist heute ein Restaurant angesiedelt, welches die typische Pub-Küche serviert. Leider sind hier riesige Fernseher aufgestellt, an denen ständig Rugby läuft. Nichts, was mich interessiert.
