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Kategorie: Winterreise 11 / 12 - Australien 12 - Teil1: Sydney to Cairns
24. Januar 2012

Der Kohlenterminal von Mackay

85 Mio. Tonnen Kohle werden jährlich vom Terminal in Mackay in alle Welt verschifft. Die Kohle wird zuvor in gigantischen Gruben im Hinterland gewonnen und anschliessend auf der Schiene bis zu 300 km an die Küste transportiert, wobei ein einzelner Zug bis zu 10‘000 Tonnen Kohle aufs Mal transportiert. Der Kohlehafen von Mackay ist mit seiner Kapazität die grösste Anlage dieser Art auf der Südhalbkugel. Was geschieht mit dem Kontinent Australien, wenn jedes Jahr allein hier eine so grosse Menge Material die „Insel“ verlässt, steigt sie weiter aus dem Meer empor?

Unterhalb der Hafenmeisterei ist eine Beobachtungsplattform für Touristen eingerichtet, von der aus die ganze Anlage gut zu überblicken ist. Bei unserem heutigen Besuch war gerade nicht viel los, kein Zug entlud seine Fracht und lediglich ein Kohlefrachter wurde gerade beladen.

Die Kohleberge sehen auf diesem Bild harmlos aus, obwohl sie gute 20 m hoch und mehrere Dutzend Meter lang sind. Hier werden die unterschiedlichen Arten von Kohle sortiert und gelagert, bis sie auf ein bereitstehendes Schiff verladen werden können. Die Kohle wird am Bestimmungsort je nach Besteller zur Energieerzeugung oder auch zur Verhüttung von Eisenerz verwendet.

Das Hauptterminal misst 3.85 km, mit ihm können zwei Ozeanriesen gleichzeitig beladen werden. Das kleinere Terminal auf der rechten Seite misst „nur gerade“ 1.8 km, auch für sich alleine ein ganz beeindruckendes Mass

Kohle ist in dieser Gegend ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor, die Kapazität des Hafens wurde innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt und weitere Ausbauschritte sind geplant. Die Kohlelager im Hinterland zählen zu den grössten bekannten Kohlevorkommen weltweit, zudem sind sie anscheinend relativ einfach abzubauen. Die grösste Mine ist eine Open-Cut-Mine, was heisst, dass die Kohle nicht bergmännisch aus unterirdischen Stollen gefördert werden muss, sondern direkt bei Tageslicht mit grossen Maschinen abgebaut werden kann.

Die Minen ziehen unzählige Arbeitskräfte an, entlang den wichtigsten Strassen sind immer wieder grosse Billboards zu sehen, auf denen für Diesel-Mechaniker, Maschinen Operateure und weitere Minen-relevante Berufsleute geworben wird. Im Visitor-Center teilte man uns mit, dass das Finden von freien Hotel-Zimmern in dieser Gegend sehr schwierig sei, da momentan wirklich alles, was sich irgendwie auf zwei Beinen bewegen kann, hier arbeitet und laufend neue Leute ankommen. Die Saläre sind selbst für nicht speziell gut qualifizierte Arbeitskräfte sehr gut.

Für unseren Camper fanden wir problemlos einen Stellplatz in einem schönen Campground direkt am Pazifik. Leider mit sehr aggressiven Mücken am Abend, so dass wir drinnen essen mussten.

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