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Kategorie: Bretagne 23
09. Juni 2023

Am knapp nicht westlichsten Punkt auf dem Festland in Frankreich

Die Pointe du Raz - genauer mein Standort bei unserem heutigen Besuch - liegt bei 48° 02' 25" N und 04° 44' 28" O und markiert damit den beinahe westlichsten Punkt des Festlands von Frankreich. Ein Kap etwa 50 km weiter nördlich liegt noch einige Meter weiter im Westen. Aber wer will schon pingelig sein …

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Auf dem Weg vom Parkplatz zum Leuchtturm und dann weiter zum eigentlichen Kapp verläuft ein Wanderweg. Dieser führt auf weiten Strecken durch ein Blumenmeer, hier gerade ein solches von gelbem Senf.

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Diese Statue, die Notre Dame des Naufrages, erinnert an die vielen Seeleute, welche an diesen Küsten umkamen. Das Meer ist hier sehr rauh und dementsprechend erlitten hier viele Schiffe Schiffbruch.

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Das eigentliche Kapp liegt am Ende des Granitfelsens, welcher ins Meer hinaus ragt. Für mich war hier das Ende des Weges erreicht, da der Weg sehr unsicher wurde und ich keine Lust hatte, ein Eintrag in der Liste der hier Ertrunkenen zu werden. Ruth ging noch einige dutzend Meter weiter und schaffte es so noch etwas weiter westlich zu sein.

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An einigen Stellen gab es viele Erika, welche gerade im intensivsten Violett blühten.

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Die kleine Ortschaft Locronan gilt als einer der schönsten Orte Frankreichs. Die Innenstadt besteht ausschliesslich aus gut restaurierten Steinhäusern aus dem 16. - 18. Jhdt. Auch die Kirche passt sich gut ins Stadtbild; auch sie besteht, wie die anderen Häuser auch, aus Granit.

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Der Dorfplatz ist einerseits mit Granitplatten ausgelegt, andererseits bestehen auch die Häuser aus demselben Baumaterial. Hotels und Geschäfte haben sich hier eingenistet.

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Ein Seitentor der Kathedrale zeugt vom Wohlstand, der in dieser Kleinstadt herrschte. Im 15. Jhdt. wurde in der Gegend viel Hanf angebaut und damit entstand eine grosse Textilindustrie, welche ein in der ganzen Welt bekanntes Segeltuch herstellte. Ab dem 18. Jhdt. war es dann mit der Herrlichkeit vorbei, da die Dampfschifffahrt keine Segel mehr benötigte. Der Tourismus sorgt heute wieder für gute Einnahmen.

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Noch ein Blick in eine Seitengasse. Auch hier war alles makellos und sauber. Ein Farbtupfer mit Blumen würde aber nicht schaden. Der viele graue Granit wirkte ab und zu etwas trist.

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