- Details
- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 3. Etappe Nassau, Bahamas
Working in the Bahamas
Normalerweise werden die Bahamas mit Ferien, Relaxen, Nichtstun, Sun und Fun und weiteren solchen Attributen verbunden. Für mich war der heutige Tag jedoch vollkommen anders. Nach 4 Wochen kubanischer Netz-Abstinenz musste ich heute einiges nachholen. An vielen von mir betreuten Webseiten gab es einiges zu tun. Das Internet in meinem Hotel ist zwar auch nicht gerade gut, doch um Potenzen besser als jenes in Kuba.
Eine erste Serie meiner Tagebuch-Einträge zu Kuba gingen heute online, die übrigen werde ich in den nächsten beiden Tage online stellen.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich dann am Strand meines Hotels, welches im Süden der Insel liegt, weit weg von Nassau, der Inselhauptstadt. Der Strand lädt zum Bade im lauwarmen, absolut klaren Wasser ein. Die Lage der Unterkunft bringt es mit sich, dass hier praktisch keine anderen Restaurants zu finden sind und ich im Hotel dinieren musste. Die Gerichte, welche hier angeboten werden gehen kaum über Ham- und Cheeseburger hinaus. Immerhin sind diese zusammen mit einem kühlen Bier geniessbar.
Ich traf am Strand auf ein Paar aus Minnesota, Gerri und Jay, welche für eine Woche hier Ferien machen. Wir besprachen die jeweiligen Pläne und fanden schnell heraus, dass wir alle gerne ein Auto mieten würden, um mehr von der Insel zu sehen und insbesondere ein anderes Restaurant zu finden. Sowohl Gerri als auch Jay fuhren noch nie auf der linken Strassenseite und trauten sich dies auch nicht zu. Gerne würden sie sich jedoch mir anschliessen, wenn ich das Fahren übernähme. Kein Problem für mich und morgen werden wir ein Auto mieten, um die Insel zu erkunden.
Eine erste Serie meiner Tagebuch-Einträge zu Kuba gingen heute online, die übrigen werde ich in den nächsten beiden Tage online stellen.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich dann am Strand meines Hotels, welches im Süden der Insel liegt, weit weg von Nassau, der Inselhauptstadt. Der Strand lädt zum Bade im lauwarmen, absolut klaren Wasser ein. Die Lage der Unterkunft bringt es mit sich, dass hier praktisch keine anderen Restaurants zu finden sind und ich im Hotel dinieren musste. Die Gerichte, welche hier angeboten werden gehen kaum über Ham- und Cheeseburger hinaus. Immerhin sind diese zusammen mit einem kühlen Bier geniessbar.
Ich traf am Strand auf ein Paar aus Minnesota, Gerri und Jay, welche für eine Woche hier Ferien machen. Wir besprachen die jeweiligen Pläne und fanden schnell heraus, dass wir alle gerne ein Auto mieten würden, um mehr von der Insel zu sehen und insbesondere ein anderes Restaurant zu finden. Sowohl Gerri als auch Jay fuhren noch nie auf der linken Strassenseite und trauten sich dies auch nicht zu. Gerne würden sie sich jedoch mir anschliessen, wenn ich das Fahren übernähme. Kein Problem für mich und morgen werden wir ein Auto mieten, um die Insel zu erkunden.
