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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
Queen Mary - Die Zweite
Die erste Version der Queen Mary stach am 27. Mai 1936 zum ersten Mal in See und fuhr von Southampton nach New York. Nachdem sie während des 2. Weltkrieges als Truppentransporter eingesetzt wurde, nahm sie danach wieder den regelmässigen Dienst auf. Am 9. Dezember 1967 wurde sie schliesslich nach 1001 Atlantik-Überquerungen und vielen anderen Reisen rund um die Welt in Long Beach vertäut und dort ist sie noch heute zu besichtigen.
Die Queen Mary war zu ihrer Zeit das schnellste Schiff auf den Weltmeeren, für die Strecke von Southampton nach New York brauchte sie ganze 4 Tage! Wir brauchten auf unserer Überfahrt mit der Queen Mary 2 immerhin deren 6. Wir waren aber sicher nicht mit Volldampf unterwegs.
Das Schiff kann besichtigt werden, es gibt auch einige Restaurants sowie die üblichen Souvenirshops an Bord. Daneben ist die Queen Mary auch ein Hotel und diese Gelegenheit wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Ich buchte eine Nacht, nicht zuletzt, um die beiden Schiffe miteinander vergleichen zu können.
2 Millionen Nieten halten die einzelnen Stahlplatten zusammen, zumindest wird das in der Audioführung behauptet, ich habe sie nicht nachgezählt, kann das also weder bestätigen noch widerlegen.
Im obersten Deck gibt es eine schöne Bar und auf dem Weg dorthin liegen einige der diversen Shops.
Die Jugendstil-Bar ist gut restauriert und immer gut besucht. Ich genoss zum Apero zwei Gläser Chardonnay sowie einige Nüsse. Das zumindest war mein Plan. Da ich aber soviel Nüsse ass und mir der Wein schnell in den Kopf stieg, musste ich anschliessend leider auf das Nachtessen verzichten und mich in meinen Stateroom zurückziehen. Alles nur halb so schlimm!
Die drei eindrücklichen Kamine sind die Wahrzeichen des stolzen Schiffes.
Der Ausguck des Kapitäns auf der Steuerbord-Seite des Schiffes erlaubte es ihm, das ganze Schiff vom Bug bis zum Heck zu sehen. Für die Hafenein- und Ausfahrt war dieser Standort sehr wichtig. Im Hintergrund liegt die Innenstadt von Long Beach, der grossen Hafenstadt der USA am Pazifik.
Der ehemalige Wireless-Room, das Funker Büro, wird heute von Freiwilligen bemannt, welche eine Kurzwellen-Station betreiben und mit Hobbyfunkern in aller Welt unter dem Rufzeichen W6R0 im Kontakt stehen. Die Geräte sind selbstverständlich alle neueren Datums.
Vom Bug her sieht das Schiff sehr eindrücklich aus. Die beiden seitlichen Ausgucke des Kapitäns sind gut zu sehen. Die einzelnen Glieder der Ankerketten sind je etwa 40 cm lang!
Das Schiff zeigt von Aussen gesehen Installationen, die für den Betrieb des Hotels und für die Restaurants notwendig sind. Frisch- und Schmutzwasserleitungen, Stromzufuhr, Aufzüge sowie fest installierte Zugänge halten das Schiff am Ufer. Die ganzen Installationen müssen flexibel sein, da das Schiff die Gezeiten mitmacht und sich entsprechend hebt und senkt.
Der lange Gang zu den Zimmern. Die originalen Holzverkleidungen wirken noch heute nobel. Die Teppiche wurden ersetzt.
Die Queen Mary war zu ihrer Zeit das schnellste Schiff auf den Weltmeeren, für die Strecke von Southampton nach New York brauchte sie ganze 4 Tage! Wir brauchten auf unserer Überfahrt mit der Queen Mary 2 immerhin deren 6. Wir waren aber sicher nicht mit Volldampf unterwegs.

Das Schiff kann besichtigt werden, es gibt auch einige Restaurants sowie die üblichen Souvenirshops an Bord. Daneben ist die Queen Mary auch ein Hotel und diese Gelegenheit wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Ich buchte eine Nacht, nicht zuletzt, um die beiden Schiffe miteinander vergleichen zu können.

2 Millionen Nieten halten die einzelnen Stahlplatten zusammen, zumindest wird das in der Audioführung behauptet, ich habe sie nicht nachgezählt, kann das also weder bestätigen noch widerlegen.

Im obersten Deck gibt es eine schöne Bar und auf dem Weg dorthin liegen einige der diversen Shops.

Die Jugendstil-Bar ist gut restauriert und immer gut besucht. Ich genoss zum Apero zwei Gläser Chardonnay sowie einige Nüsse. Das zumindest war mein Plan. Da ich aber soviel Nüsse ass und mir der Wein schnell in den Kopf stieg, musste ich anschliessend leider auf das Nachtessen verzichten und mich in meinen Stateroom zurückziehen. Alles nur halb so schlimm!

Die drei eindrücklichen Kamine sind die Wahrzeichen des stolzen Schiffes.

Der Ausguck des Kapitäns auf der Steuerbord-Seite des Schiffes erlaubte es ihm, das ganze Schiff vom Bug bis zum Heck zu sehen. Für die Hafenein- und Ausfahrt war dieser Standort sehr wichtig. Im Hintergrund liegt die Innenstadt von Long Beach, der grossen Hafenstadt der USA am Pazifik.

Der ehemalige Wireless-Room, das Funker Büro, wird heute von Freiwilligen bemannt, welche eine Kurzwellen-Station betreiben und mit Hobbyfunkern in aller Welt unter dem Rufzeichen W6R0 im Kontakt stehen. Die Geräte sind selbstverständlich alle neueren Datums.

Vom Bug her sieht das Schiff sehr eindrücklich aus. Die beiden seitlichen Ausgucke des Kapitäns sind gut zu sehen. Die einzelnen Glieder der Ankerketten sind je etwa 40 cm lang!

Das Schiff zeigt von Aussen gesehen Installationen, die für den Betrieb des Hotels und für die Restaurants notwendig sind. Frisch- und Schmutzwasserleitungen, Stromzufuhr, Aufzüge sowie fest installierte Zugänge halten das Schiff am Ufer. Die ganzen Installationen müssen flexibel sein, da das Schiff die Gezeiten mitmacht und sich entsprechend hebt und senkt.

Der lange Gang zu den Zimmern. Die originalen Holzverkleidungen wirken noch heute nobel. Die Teppiche wurden ersetzt.

Meine Kabine mit den beiden Bullaugen, welche den Blick auf Long Beach freigaben.
Die Badewanne konnte früher mit zweierlei Wasser gefüllt werden: Je warmes und kaltes Süss- und Salzwasser. Süsswasser läuft immer noch, das Salzwasser ist ausgestellt.
