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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 4 Florida
Doch noch Glück gehabt
Kurz vor Mittag machte ich mich auf den Weg von Boca Raton zum Flughafen in Miami. Zuerst musste ich mein Auto zurückgeben, was wie in den USA üblich, lediglich eine Sache von zwei Minuten war. Der Mitarbeiter prüfte, ob der Tank voll war und keine Beule war. That’s it, you’re all set. Have a nice day!
Da ich bereits recht früh am Flughafen war, gab es keine Warteschlange beim Check-In und ich konnte sogar noch meinen Sitz wechseln. Im Internet war dies nicht möglich. Nun habe ich einen Bulkhead-Seat direkt hinter einer Wand. Kein Vordermann, der kurz nach dem Start seinen Sitz nach hinten lässt und mir die Augen aus dem Kopf drückt. Zwar nicht sehr viel mehr Beinfreiheit, aber immerhin. Die A-380 ist ein Riesenvogel und in der Holzklasse sehr, sehr eng: 3-4-3 gestuhlt ist bei einem vollbelegten Flieger ein Albtraum. Aber für einen Gratisflug kann ich mich nicht gross beklagen …
Leicht enttäuschend ist der Flughafen von Miami: Nirgends freies WiFi. Einer der wenigen Flughäfen, die ich kenne, welche kein WiFi anbieten.
Einmal mehr ging heute gerade als wir den Flieger bestiegen, ein riesiges Gewitter über den Flughafen. Trotzdem gelangte ich trockenen Fusses an Board, da die A-380 am Gate steht und so über die Gangways zugänglich ist.
Die beiden Triebwerke der Riesenmaschine sind auch aus der Sicht der Kabine eindrücklich. Ohne eine Person im Einlass ist die Grösse allerdings kaum richtig einzuschätzen.
Ein letzter Blick auf Downtown Miami, wo schon wieder die Sonne scheint. Nun wurde es bald Nacht, höchste Zeit für mich, nach einem Glas Wein mein Chügeli einwerfen und die Nacht zu verschlafen, bis wir um 07:45 in Frankfurt landen.
Damit geht auch diese Reise ihrem Ende entgegen. Schön, aber zu zweit wäre sie noch viel besser gewesen. In Zürich wurde ich von Corinne am Flughafen empfangen, welche mich nach Hause chauffierte. Dort fand ich das Haus in gewohnt perfektem Zustand vor, Frau Giangravé hat hervorragende Arbeit geleistet! Vielen Dank!
Da ich bereits recht früh am Flughafen war, gab es keine Warteschlange beim Check-In und ich konnte sogar noch meinen Sitz wechseln. Im Internet war dies nicht möglich. Nun habe ich einen Bulkhead-Seat direkt hinter einer Wand. Kein Vordermann, der kurz nach dem Start seinen Sitz nach hinten lässt und mir die Augen aus dem Kopf drückt. Zwar nicht sehr viel mehr Beinfreiheit, aber immerhin. Die A-380 ist ein Riesenvogel und in der Holzklasse sehr, sehr eng: 3-4-3 gestuhlt ist bei einem vollbelegten Flieger ein Albtraum. Aber für einen Gratisflug kann ich mich nicht gross beklagen …
Leicht enttäuschend ist der Flughafen von Miami: Nirgends freies WiFi. Einer der wenigen Flughäfen, die ich kenne, welche kein WiFi anbieten.
Einmal mehr ging heute gerade als wir den Flieger bestiegen, ein riesiges Gewitter über den Flughafen. Trotzdem gelangte ich trockenen Fusses an Board, da die A-380 am Gate steht und so über die Gangways zugänglich ist.

Die beiden Triebwerke der Riesenmaschine sind auch aus der Sicht der Kabine eindrücklich. Ohne eine Person im Einlass ist die Grösse allerdings kaum richtig einzuschätzen.

Ein letzter Blick auf Downtown Miami, wo schon wieder die Sonne scheint. Nun wurde es bald Nacht, höchste Zeit für mich, nach einem Glas Wein mein Chügeli einwerfen und die Nacht zu verschlafen, bis wir um 07:45 in Frankfurt landen.
Damit geht auch diese Reise ihrem Ende entgegen. Schön, aber zu zweit wäre sie noch viel besser gewesen. In Zürich wurde ich von Corinne am Flughafen empfangen, welche mich nach Hause chauffierte. Dort fand ich das Haus in gewohnt perfektem Zustand vor, Frau Giangravé hat hervorragende Arbeit geleistet! Vielen Dank!
