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- Kategorie: California mit Freunden 16
Wieder einmal in einer meiner Lieblingsstädte
Nach dem Frühstück fuhr ich heute von Half Moon Bay südlich zum Pigeon Point Lighthouse, wo die Familie Imholz übernachtete. Auf den knapp 30 km hielt ich öfter und fotografierte die Küste, welche beim heutigen Sonnenschein einmal mehr sehr fotogen war.

Die Küste ist hier stark erodiert, der Pazifik hat schon an vielen Stellen am Kontinent genagt und viel Land ins Meer gezogen. Dieser Teil der Küste ist sehr malerisch und es ist kaum vorstellbar, dass nur knapp 20 km östlich von hier das Silicon-Valley liegt, die grösste Ansammlung von High-Tech-Firmen weltweit.

Der Pazifik hat hier so viel Wellen, dass immer viel Gischt aufsteigt, welche in der kühlen Morgenluft länger stehen bleibt.

Die Felsen, welche vom Festland abgetrennt sind, werden von den Vögeln - Kormorane und Pelikane - als Nistplätze genutzt. Die Fressfeinde der Vögel können sich hier nicht am Nachwuchs gütlich tun. Die Präsenz der Vögel zeigt sich durch die weisse Schicht von Guano, a.k.a. Vogelscheisse, welche früher gerne als Dünger genutzt wurde.

Der rote Pfeil weisst auf eine weisse Gischt hin: Eine Dampffontäne zeigt an, dass hier ein Wal die Luft ausbläst. Diese Blas genannte Dampfsäule diente früher den Jägern als Hinweis, wo ein Wal war, der getötet werden konnte. Heute werden die Wal glücklicherweise kaum noch gejagt, lediglich einige unverbesserliche Länder wie Norwegen und Japan halten noch am Walfang fest. Kommerziell hat diese Aktivität jedoch längst keine Bedeutung mehr. Zu dieser Jahreszeit sind hier fast ausschliesslich Grauwale unterwegs, die Buckelwale sind in der Arktis, wo sich sie vollfressen, bevor sie im Herbst wieder in den Süden in die Baja California ziehen.

Kurz nach Mittag kamen wir heute in San Francisco an und ich zeigte meinen Freunden einige der für mich sehenswertesten Ecken der Stadt. Der erste Halt galt den Twin Peaks, einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Von hier aus liegt Downtown dem Besucher direkt zu Füssen. Die Market-Street teilt die Innenstadt in zwei Teile. Der rechte Teil - South of Market - galt früher als sehr schlechte Adresse, heute wurde das Gebiet weitgehend umgebaut und ist so einer der gesuchtesten Stadtteile.

Auch die Familie Imholz liess sich von der Aussicht begeistern. Die Hochhäuser der Stadt liegen ihnen direkt zu Füssen. Die Stadt war interessanter als ich, so musste ich mit den Rücken Vorlieb nehmen.

Die Golden Gate Bridge darf natürlich in keinem Reisebericht über San Francisco fehlen, statt immer dieselben ausgelatschten Bilder zu zeigen, fotografierte ich heute ein Bild aus einer eher ungewohnten Perspektiven.

Mira ass auf dieser Reise jeden Tag mindestens einmal Chicken-Nuggets, heute kamen diese zum Znacht in einem Oldtimer-Ford-Mustang, was sie erstrahlen liess. Ich hoffe, dass sie während der kommenden Wochen im Wohnmobil auch mal etwas gesünderes isst!

Die Küste ist hier stark erodiert, der Pazifik hat schon an vielen Stellen am Kontinent genagt und viel Land ins Meer gezogen. Dieser Teil der Küste ist sehr malerisch und es ist kaum vorstellbar, dass nur knapp 20 km östlich von hier das Silicon-Valley liegt, die grösste Ansammlung von High-Tech-Firmen weltweit.

Der Pazifik hat hier so viel Wellen, dass immer viel Gischt aufsteigt, welche in der kühlen Morgenluft länger stehen bleibt.

Die Felsen, welche vom Festland abgetrennt sind, werden von den Vögeln - Kormorane und Pelikane - als Nistplätze genutzt. Die Fressfeinde der Vögel können sich hier nicht am Nachwuchs gütlich tun. Die Präsenz der Vögel zeigt sich durch die weisse Schicht von Guano, a.k.a. Vogelscheisse, welche früher gerne als Dünger genutzt wurde.

Der rote Pfeil weisst auf eine weisse Gischt hin: Eine Dampffontäne zeigt an, dass hier ein Wal die Luft ausbläst. Diese Blas genannte Dampfsäule diente früher den Jägern als Hinweis, wo ein Wal war, der getötet werden konnte. Heute werden die Wal glücklicherweise kaum noch gejagt, lediglich einige unverbesserliche Länder wie Norwegen und Japan halten noch am Walfang fest. Kommerziell hat diese Aktivität jedoch längst keine Bedeutung mehr. Zu dieser Jahreszeit sind hier fast ausschliesslich Grauwale unterwegs, die Buckelwale sind in der Arktis, wo sich sie vollfressen, bevor sie im Herbst wieder in den Süden in die Baja California ziehen.

Kurz nach Mittag kamen wir heute in San Francisco an und ich zeigte meinen Freunden einige der für mich sehenswertesten Ecken der Stadt. Der erste Halt galt den Twin Peaks, einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Von hier aus liegt Downtown dem Besucher direkt zu Füssen. Die Market-Street teilt die Innenstadt in zwei Teile. Der rechte Teil - South of Market - galt früher als sehr schlechte Adresse, heute wurde das Gebiet weitgehend umgebaut und ist so einer der gesuchtesten Stadtteile.

Auch die Familie Imholz liess sich von der Aussicht begeistern. Die Hochhäuser der Stadt liegen ihnen direkt zu Füssen. Die Stadt war interessanter als ich, so musste ich mit den Rücken Vorlieb nehmen.

Die Golden Gate Bridge darf natürlich in keinem Reisebericht über San Francisco fehlen, statt immer dieselben ausgelatschten Bilder zu zeigen, fotografierte ich heute ein Bild aus einer eher ungewohnten Perspektiven.

Mira ass auf dieser Reise jeden Tag mindestens einmal Chicken-Nuggets, heute kamen diese zum Znacht in einem Oldtimer-Ford-Mustang, was sie erstrahlen liess. Ich hoffe, dass sie während der kommenden Wochen im Wohnmobil auch mal etwas gesünderes isst!
