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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 2. Etappe Cuba
Wieder zurück auf der Nordhalbkugel
Letzte Nacht um 3 Uhr rief mich die Airline an, um mir mitzuteilen, dass mein heutiger Flug statt um 9 Uhr leider erst um 11 Uhr starten würde. Glücklicherweise ist mein iPhone immer für Nachtruhe eingestellt, so dass zwischen 23 Uhr und 6 Uhr keine Töne erklingen. Als mich der Wecker dann um 6 Uhr weckte, sah ich die Meldung und hätte nochmals zwei Stunden schlafen können. Ich stand trotzdem auf und nutzte die Zeit für allerhand administrative Arbeiten und weitere Reisevorbereitungen.
Am Flughafen war heute Samstag nicht sehr viel los, so dass ich das Check-In und die Zoll- sowie Sicherheitskontrollen sehr schnell hinter mich brachte. Mein Sitzplatz wurde mir von der Airline wieder ganz weit hinten im Flieger zugeteilt und wiederum am Fenster. Mir graute schon vor den 5 Stunden, eingeklemmt zwischen sehr engen Sitzen und zwei Menschen zwischen mir und dem Gang. Kurt bevor ich den Schalter verliess, bat ich den netten Herrn noch, ob er mir für die Ankunft in Havanna einen Rollstuhl bestellen könne. Was er gerne tat.
Ich erinnere mich noch an die letzte Ankunft im Frühjahr 1990 in Havanna, als wir mehr als 2 Stunden vor der Zollkontrolle anstehen mussten. Damals warteten geschätzte 500 Leute auf die Einreise und dies bei einem oder zwei geöffneten Schaltern. Das wollte ich diesmal nicht mitmachen. Ich erhielt eine neue Bordkarte, diesmal für die Reihe 2 in Business. Dieses Angebot nahm ich selbstverständlich gerne an!
Der Flug überquerte nach etwa mehr als einer Stunde den Äquator und brachte mich bis auf Weiteres wieder zurück auf die Nordhalbkugel. Zwar nicht weit in den Norden, Havanna liegt gerade noch in den Tropen.
Die Ankunft in Havanna verlief zu meiner grossen Überraschung absolut problemlos. 10 geöffnete Schalter und nur die Passagiere meines Fliegers. Ich konnte zudem einen speziellen Schalter nutzen und war so in sehr kurzer Zeit in Kuba. Dann noch per Taxi in die Stadt, wo ich einige schöne Plätze und Gebäude wieder erkannte. Erst bei der Ankunft im Hotel bemerkte ich, dass mein Koffer den Flug nur als teilamputierter Behälter überlebte: Eines der vier Räder brach weg und die Halterung gleich mit. Nun klafft dort ein etwa 10x10 cm grosses Loch im Kunststoff, nur noch das dünne Innenfutter verhindert, dass Dinge herausfallen. Hier auf Kuba wird es wohl schwierig, einen neuen Koffer zu beschaffen, das muss bis Florida warten. Hoffentlich finde ich genügend Klebband, um das Loch notdürftig zu verschliessen.
Im Hotel traf ich auf Bruno, meinen Reisepartner für die nächsten Wochen auf der Insel. Nach einem kurzen Spaziergang assen wir im Hotel und gingen anschliessend noch einmal durch einige Strassen der Innenstadt.
Am Flughafen war heute Samstag nicht sehr viel los, so dass ich das Check-In und die Zoll- sowie Sicherheitskontrollen sehr schnell hinter mich brachte. Mein Sitzplatz wurde mir von der Airline wieder ganz weit hinten im Flieger zugeteilt und wiederum am Fenster. Mir graute schon vor den 5 Stunden, eingeklemmt zwischen sehr engen Sitzen und zwei Menschen zwischen mir und dem Gang. Kurt bevor ich den Schalter verliess, bat ich den netten Herrn noch, ob er mir für die Ankunft in Havanna einen Rollstuhl bestellen könne. Was er gerne tat.
Ich erinnere mich noch an die letzte Ankunft im Frühjahr 1990 in Havanna, als wir mehr als 2 Stunden vor der Zollkontrolle anstehen mussten. Damals warteten geschätzte 500 Leute auf die Einreise und dies bei einem oder zwei geöffneten Schaltern. Das wollte ich diesmal nicht mitmachen. Ich erhielt eine neue Bordkarte, diesmal für die Reihe 2 in Business. Dieses Angebot nahm ich selbstverständlich gerne an!
Der Flug überquerte nach etwa mehr als einer Stunde den Äquator und brachte mich bis auf Weiteres wieder zurück auf die Nordhalbkugel. Zwar nicht weit in den Norden, Havanna liegt gerade noch in den Tropen.
Die Ankunft in Havanna verlief zu meiner grossen Überraschung absolut problemlos. 10 geöffnete Schalter und nur die Passagiere meines Fliegers. Ich konnte zudem einen speziellen Schalter nutzen und war so in sehr kurzer Zeit in Kuba. Dann noch per Taxi in die Stadt, wo ich einige schöne Plätze und Gebäude wieder erkannte. Erst bei der Ankunft im Hotel bemerkte ich, dass mein Koffer den Flug nur als teilamputierter Behälter überlebte: Eines der vier Räder brach weg und die Halterung gleich mit. Nun klafft dort ein etwa 10x10 cm grosses Loch im Kunststoff, nur noch das dünne Innenfutter verhindert, dass Dinge herausfallen. Hier auf Kuba wird es wohl schwierig, einen neuen Koffer zu beschaffen, das muss bis Florida warten. Hoffentlich finde ich genügend Klebband, um das Loch notdürftig zu verschliessen.
Im Hotel traf ich auf Bruno, meinen Reisepartner für die nächsten Wochen auf der Insel. Nach einem kurzen Spaziergang assen wir im Hotel und gingen anschliessend noch einmal durch einige Strassen der Innenstadt.
