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- Kategorie: Vietnam 25
Ein letzter Tag auf Phu Quoc
Heute hatten wir kein Motorrad mehr und beschlossen deshalb, am frühen Nachmittag mit einem GRAB in den Hauptort zu fahren und dort noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit zu besichtigen.

Einen der interessanteren Tempel besuchten wir als Erstes. Die Hung Quoc Tu Pagoda ist zwar nicht sehr alt, doch gut im Schuss und sehr farbenfroh.

Der Hauptraum ist eher schlicht gehalten, die polierten Marmorböden geben ihm jedoch einen edlen Glanz.

Besonders fiel mir diese stilisierte Lotuspflanze auf. Aktuell sind die wirklichen Lotuspflanzen nicht am Blühen, lediglich vereinzelte Blüten gibt es ab und an zu sehen. Da kam mir dieses Bild gerade recht, ich liebe diese Pflanzen!

Unterwegs zum nächsten Tempel führte unser Weg an einem lokalen Markt vorbei. Dieses Geflügel, Enten, Gänse und Hühner, wird für meine Augen eher speziell präsentiert. Ob ich nach diesem Bild noch Appetit auf Geflügel habe? Noch waren es aber einige Stunden bis zum Nachtessen …

Einer der Flüsse, der durch den Ort fliesst, dient den Fischern als Ankerplatz für ihre Boote, wenn diese nicht auf dem Meer in Aktion sind. Mir geben die Boote einen Farbtupfer ins Bild.

Den letzten Tempel besuchten wir noch vor dem Nachtessen. Der Dinh Can Tempel steht auf einem kleinen Felsen direkt bei der Hafeneinfahrt.

Der Hauptraum wird von vielen farbigen Ornamenten eingefasst. Die chinesischen Schriftzeichen an den Säulen vermochte meine Übersetzungsapp leider nicht zu entziffern. So bleiben sie einfach hübsche Ornamente.
Anschliessend an den Städtebummel genossen wir ein vietnamesisches Nudelgericht in einem Restaurant, das fast ausschliesslich von Einheimischen besucht wurde. Man bestellt eine Suppe mit Gemüse und Reisnudeln, die in drei Varianten aufgetischt wurde: Entweder voll vegetarisch, oder dann mit speziell verarbeiteten Crevetten und etwas Rindfleisch (meine Variante) oder dann noch die Variante mit Rind- und Schweinefleisch (Paul tat sich daran gütlich). Das tönt nach viel Essen, in Wirklichkeit waren diese Suppen eher etwas Schmalkost. Im Hotel gab es dann noch frische Früchte (Rambutan, Mangosteen sowie kleine Bananen).
Morgen fliegen wir kurz vor Mittag zurück aufs Festland, wo wir in Saigon noch einige Tage die Stadt, sowie die weitere Gegend erkunden werden.
