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- Kategorie: Thailand 25 / 26
Hua Hin - die Zweite und geplanter Abschluss
Nach unserer Rückkehr von Sri Lanka buchten wir für 15 Tage ein kleines Hotel am südlichen Ende des Strandes von Hua Hin. Diese Gegend kannten wir nur von kurzen Ausflügen in früheren Jahren. Gewohnt hatten wir hier noch nie.

Der Strand war diesmal sehr breit und gut zugänglich. Noch im Januar war hier kein Durchkommen, da der starke auflandige Wind und die starke Flut den Strand nicht freigab. Nun konnen wir hier Strandspaziergänge unternehmen.

Nicht nur wir waren am Strand unterwegs, auch viele kleine Krabben nutzten die Gelegenheit und kamen aus ihren Bauten im Sand. Teilweise war es sehr schwierig, den kleinen Viechern auszuweichen.

Ausser viel Lesen, etwas Shopping, einigen Strandspaziergängen und Essen unternahmen wir nicht sehr viel. Die Gegend um Hua Hin kennen wir so gut, dass es kaum mehr Neues zu entdecken gab. In der Nähe unseres Hotels lag der Cicada Market, wo an einigen Abenden ein Nachtmarkt stattfindet, an dem es viele lokale Spezialitäten gibt. Man sitzt an einem Tisch und bestellt sich an vielen umliegenden Ständen die gewünschten Speisen und Getränke. Viele Einheimische und auch Touristen essen jeweils hier.

Bei einer meiner letzten Besuche begleitete mich mein Reiseparner Paul. Es mag die Schweinespezialitäten, die hier im Angebot sind. Für mich ist das nichts. Fritierter Speck, nein danke.

Auch die Sparerips liessen wir liegen, auch wenn diese sehr gut aussahen. Wir blieben bei einem Curry und ausgebackenen Crevetten.

Etwas Kultur musste dann aber doch noch sein. Ganz in der Nähe - in Fussdistanz - stand ein kleiner Tempel. Das Hauptgebäude war geschlossen.

Das Ende des Strandes von Hua Hin wird von einem grossen Felsen markiert. Ganz oben gibt es einen Tempel, rund um den viele Affen leben. Im Volksmund heisst der Felsen deshalb Monkey Mountain. Unterhalb des Felsen haben sich einige Restaurants eingerichtet, wo man beim Sonnenuntergang wunderbar einen Apéro geniessen kann. Auch die Küche ist hier gut.

Anschliessend buchte ich noch 11 Nächte in unserem Lieblingshotel, dem Centara. Dort hatten wir das Glück, wieder einmal Wiedehopfe zu sehen. Es leben einige davon in der Hotelanlage.

Am letzten Morgen unseres Aufenthaltes erwischte ich noch den Sonnenaufgang. Kurz bevor die Sonne über den Horizont kam, färbte sie den Himmel schön rot.

Hier noch eine Ansicht des Hauptgebäudes des Hotels mit der Rezeption und einigen Gästezimmern.
Am Montag, 2. März 26 sollten wir Abends von Bangkok über Abu Dhabi nach Mailand fliegen. Ich hatte schon den Bustransfer nach Bangkok organisert. Am Sonntag wurde unser Flug wegen des Angriffs des orangen Idioten auf den Iran annuliert und es begann eine längere Suche nach Alternativen. Dazu in einem anderen Eintrag mehr.
