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- Kategorie: Mexico 08/09
Wie wird aus dem kürzesten Tag des Jahres einer der längsten?
Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres in der nördlichen Hemisphäre, die Sonne steht an diesem Tag senkrecht auf dem südlichen Wendekreis des Steinbocks bei 23.5 Grad südlicher Breite. Dadurch ist bei uns das Tageslicht nur sehr kurz und viele Leute – häufig auch ich - verfallen zu dieser Zeit auch in eine depressionsähnliche Stimmung.
Einfache Abhilfe ist aber nicht schwer zu erreichen – wir haben es gestern geschafft. Ein Flug von Zürich nach Atlanta verlängert das Tageslicht schon mal auf gute 11 Stunden, meist auch noch mit Sonnenschein. Allerdings war vom Festland-Europa nichts zu sehen, eine solide Wolkendecke hielt alle Blicke ab. Über dem Atlantik dann das selbe Bild, Wolken, Wolken und noch mehr Wolken. Erst über Neufundland gab es kurzzeitig etwas freie Sicht auf eine tiefgefrohrene Landschaft, bevor wieder die Wolken das Zepter übernahmen. Über den Virginias lichtete sich der Himmel schliesslich auf und unser Flugzeug war auch vom Boden aus zu sehen.
Atlanta präsentierte sich im schönsten Sonnenschein bei allerdings eher tiefen Temperaturen. Die kurze Transferzeit war aber sehr schnell vorbei und wir waren schon wieder im nächsten Flieger.
Der Norden von Texas war wiederum mit Wolken verhüllt, vermutlich schämt sich der Staat bereits jetzt über den zurückkehrenden Bewohner, der am 20. Januar des nächsten Jahres seinen Wohnsitz räumen muss – das verstehe ich sehr gut, es würde mir auch so gehen.
Von New Mexico über Arizona hat sich sich nochmals die Sonne gezeigt, kurz vor der Grenze zu Kalifornien (bei Lake Havasu) ist sie untergegangen und hat so einen etwa 17 stündigen Tag mit Sonne abgeschlossen. Für uns ging einer der längsten Tage des Jahres dann doch noch zu Ende.
Bei der Ankunft in LAX um 18:20 hatte schon die Nacht eingesetzt, nicht einmal mehr ein Abendrot hat uns begrüsst.
Einfache Abhilfe ist aber nicht schwer zu erreichen – wir haben es gestern geschafft. Ein Flug von Zürich nach Atlanta verlängert das Tageslicht schon mal auf gute 11 Stunden, meist auch noch mit Sonnenschein. Allerdings war vom Festland-Europa nichts zu sehen, eine solide Wolkendecke hielt alle Blicke ab. Über dem Atlantik dann das selbe Bild, Wolken, Wolken und noch mehr Wolken. Erst über Neufundland gab es kurzzeitig etwas freie Sicht auf eine tiefgefrohrene Landschaft, bevor wieder die Wolken das Zepter übernahmen. Über den Virginias lichtete sich der Himmel schliesslich auf und unser Flugzeug war auch vom Boden aus zu sehen.
Atlanta präsentierte sich im schönsten Sonnenschein bei allerdings eher tiefen Temperaturen. Die kurze Transferzeit war aber sehr schnell vorbei und wir waren schon wieder im nächsten Flieger.
Der Norden von Texas war wiederum mit Wolken verhüllt, vermutlich schämt sich der Staat bereits jetzt über den zurückkehrenden Bewohner, der am 20. Januar des nächsten Jahres seinen Wohnsitz räumen muss – das verstehe ich sehr gut, es würde mir auch so gehen.
Von New Mexico über Arizona hat sich sich nochmals die Sonne gezeigt, kurz vor der Grenze zu Kalifornien (bei Lake Havasu) ist sie untergegangen und hat so einen etwa 17 stündigen Tag mit Sonne abgeschlossen. Für uns ging einer der längsten Tage des Jahres dann doch noch zu Ende.
Bei der Ankunft in LAX um 18:20 hatte schon die Nacht eingesetzt, nicht einmal mehr ein Abendrot hat uns begrüsst.
