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- Kategorie: Mexico 08/09
Frühstück am 24.12.
Das Frühstück wird hier im Hotel draussen serviert – bei 25 Grad im Schatten und freier Sicht auf den Pazifik. Bereits während des Essens zogen viele Vögel vorbei, unter anderem Pelikane und Fregattvögel. Plötzlich entdeckte ich etwa 300m vom Ufer weg eine Wasserfontäne eines Buckelwales und kurz danach eine weitere. Während einigen Minuten sind die eindrücklichen Tiere immer mal wieder aufgetaucht, bevor sie dann aus unserem Blickfeld verschwanden – nicht allerdings ohne noch die markante Schwanzflosse zu zeigen.
Im Laufe des Tages fuhren wir durch eine eindrückliche Landschaft nach San Blas, 100 km Luftlinie von unserem Hotel entfernt. Nach Navi wäre die Strecke in 3 Stunden zu schaffen, wir brauchten dafür aber mehr oder weniger den ganzen Tag. Die Natur hier an der Pazifik-Küste ist eindrücklich, unglaublich vielfältige Wälder mit vielen Palmen und riesengrossen andern Bäumen. Cecropias (Ameisenbaum), die wir bereits auf einer früheren Reise nach Costa Rica kennenlernten, sind sehr verbreitet. Die Landwirtschaft lebt hier stark von Früchten, viele riesengrosse Mango- und Papayabäume, aber auch Bananen gedeihen hier ausgezeichnet. Leider sind wir wie auf fast allen unseren Reisen nicht zur richtigen Zeit was die Mangos betrifft, die Bäume hier sind erst am Blühen, bis zur Ernte dauert es noch einige Monate – zu lange für uns.
An diversen Verkaufständen entlang der Strasse finden sich immer wieder Jackfruits, riesige Früchte, die meist direkt am Stamm der Bäume wachsen und deren Inhalt ausgezeichnet schmeckt. Wir kannten diese Pflanzen bisher vor allem aus Asien, aber offensichtlich wachsen sie auch an anderen Ecken der Tropen.
Im Laufe des Tages fuhren wir durch eine eindrückliche Landschaft nach San Blas, 100 km Luftlinie von unserem Hotel entfernt. Nach Navi wäre die Strecke in 3 Stunden zu schaffen, wir brauchten dafür aber mehr oder weniger den ganzen Tag. Die Natur hier an der Pazifik-Küste ist eindrücklich, unglaublich vielfältige Wälder mit vielen Palmen und riesengrossen andern Bäumen. Cecropias (Ameisenbaum), die wir bereits auf einer früheren Reise nach Costa Rica kennenlernten, sind sehr verbreitet. Die Landwirtschaft lebt hier stark von Früchten, viele riesengrosse Mango- und Papayabäume, aber auch Bananen gedeihen hier ausgezeichnet. Leider sind wir wie auf fast allen unseren Reisen nicht zur richtigen Zeit was die Mangos betrifft, die Bäume hier sind erst am Blühen, bis zur Ernte dauert es noch einige Monate – zu lange für uns.
An diversen Verkaufständen entlang der Strasse finden sich immer wieder Jackfruits, riesige Früchte, die meist direkt am Stamm der Bäume wachsen und deren Inhalt ausgezeichnet schmeckt. Wir kannten diese Pflanzen bisher vor allem aus Asien, aber offensichtlich wachsen sie auch an anderen Ecken der Tropen.
