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- Kategorie: Mexico 08/09
Der Spazierstockvogel
Rund um San Blas gibt es riesige Mangrovenwälder, durch welche imposante Flüsse führen. Ein Ausflug auf einem kleinen Boot hat uns in einer guten Stunde auf dem Wasser zu einem grösseren See geführt. Bereits auf dem Weg sind sehr viele Wasservögel zu beobachten und am See schliesslich finden sich über Anhingas, Kormorane und Löffler auch die Woodstorks, die ich als Spazierstockvogel bezeichne. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Nach diesem Ausflug genossen wir ein mexikanisches National-Gericht: Ceviche de Camaron. Roher Fisch oder in unserem Fall rohe Crevetten werden mit einer sehr schmackhaften Sauce angemacht. Viel Limonensaft mit sehr fein gehackten Zwiebeln und etwas Tomaten verbinden sich darin zu einem wahren Gedicht. Zum Glück konnte ich die Servierdame noch bitten, für uns doch auf das mexikanische Nationalgewürz Cilantro (Koriandergrün) zu verzichten, dieses können wir nun überhaupt nicht ausstehen, für mich schmeckt es nach geschnetzeltem Velopneu – nicht unbedingt etwas, das ich auf meinem Essen haben will.
Bereits auf der Fahrt von unserer Unterkunft in das Städtchen sind uns die vielen Garküchen aufgefallen, die heute zur Feier des Tages frischen Hummer anboten. Diesen konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und genossen deshalb unser Nachtessen entsprechend. Immer noch lieber ein Hummer mit Bier als Kartoffeln mit Bordeaux!
Etwas Betrübliches gibt es leider auch noch zu berichten: In allen Reiseführern heisst es, eine Reservation in den Hotels sei absolut unerlässlich, auch die Restaurants seien immer überfüllt. Die Zeit um die Jahreswende sei die absolute Hochsaison. Wir können das überhaupt nicht bestätigen, ganz im Gegenteil. Wir haben heute im Laufe des Tages vielleicht zehn Touristen angetroffen, wenn die Mexikaner mal nicht dazu zählen. Schon in Puerta Vallarta ist uns aufgefallen, dass die Stadt nicht gerade überfüllt ist, überall findet sich problemlos ein Platz.
Die globale Wirtschaftskrise hat offensichtlich bereits stark auf den Tourismus durchgeschlagen und die Buchungen in den Keller getrieben. Eigentlich Schade, auch wenn wir von dieser Situation in mehrfacher Hinsicht profitieren.

Nach diesem Ausflug genossen wir ein mexikanisches National-Gericht: Ceviche de Camaron. Roher Fisch oder in unserem Fall rohe Crevetten werden mit einer sehr schmackhaften Sauce angemacht. Viel Limonensaft mit sehr fein gehackten Zwiebeln und etwas Tomaten verbinden sich darin zu einem wahren Gedicht. Zum Glück konnte ich die Servierdame noch bitten, für uns doch auf das mexikanische Nationalgewürz Cilantro (Koriandergrün) zu verzichten, dieses können wir nun überhaupt nicht ausstehen, für mich schmeckt es nach geschnetzeltem Velopneu – nicht unbedingt etwas, das ich auf meinem Essen haben will.
Bereits auf der Fahrt von unserer Unterkunft in das Städtchen sind uns die vielen Garküchen aufgefallen, die heute zur Feier des Tages frischen Hummer anboten. Diesen konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und genossen deshalb unser Nachtessen entsprechend. Immer noch lieber ein Hummer mit Bier als Kartoffeln mit Bordeaux!
Etwas Betrübliches gibt es leider auch noch zu berichten: In allen Reiseführern heisst es, eine Reservation in den Hotels sei absolut unerlässlich, auch die Restaurants seien immer überfüllt. Die Zeit um die Jahreswende sei die absolute Hochsaison. Wir können das überhaupt nicht bestätigen, ganz im Gegenteil. Wir haben heute im Laufe des Tages vielleicht zehn Touristen angetroffen, wenn die Mexikaner mal nicht dazu zählen. Schon in Puerta Vallarta ist uns aufgefallen, dass die Stadt nicht gerade überfüllt ist, überall findet sich problemlos ein Platz.
Die globale Wirtschaftskrise hat offensichtlich bereits stark auf den Tourismus durchgeschlagen und die Buchungen in den Keller getrieben. Eigentlich Schade, auch wenn wir von dieser Situation in mehrfacher Hinsicht profitieren.
