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- Kategorie: Mexico 08/09
Unterschiedlichste Unterkünfte in Mexiko
An der Pazifikküste gibt es die unterschiedlichsten Hotels, von einfachsten Unterkünften bis zum absoluten Luxus. Fast nur Einheimische und einige verfilzte Rucksacktouristen steigen in den nicht klassierten Einrichtungen ab, am oberen Ende finden sich wiederum fast ausschliesslich Amis und wenige Europäer.
Selbstverständlich liegen die Top Hotels auch an entsprechender Lage, die einfacheren säumen häufig die viel befahrenen und lärmigen Strassen. In den günstigeren Mittelklasse-Hotels steigen viele Amerikaner und auch sehr viele Kanadier ab, die hier den grässlichen nördlichen Winter hinter sich bringen und natürlich für diese lange Zeit nicht in einem 5-Sterne Hotel logieren können.
Zum Glück – in finanzieller Hinsicht allein - sind wir nicht den ganzen Winter hier unterwegs und leisten uns schon ab und zu eine sehr gute und angenehme Unterkunft.
Hier um Puerto Vallarta und auch rund um die anderen Städte Mexicos gibt es entlang der Ausfallstrassen auch einige Motels, welche auf den ersten Blick durchaus ansprechend aussehen und manch einen müden Reisenden zur Einkehr verführen. Auch wir wollten dies tun, allerdings nicht hier, sondern weiter im Süden vor einiger Zeit. Die Tarife waren auch durchaus vernünftig. 240 Pesos, etwa 24 CHF für 4 Stunden. Das hat uns dann aber schon etwas stutzig gemacht, wieso sollen wir schon nach 4 Stunden wieder auschecken und wozu brauchen wir im Zimmer den angepriesenen Jacuzzi? Dass die Einfahrt mit einem richtigen Vorhang abgedeckt war, der jede Sicht in den Innenhof blockierte, war uns auch nicht auf Anhieb einsichtig. Als wir dann noch sahen, dass die Zimmer auch per Stunde für 80 Pesos angeboten wurden, ging uns doch noch das sprichwörtliche Licht auf und wir zogen weiter.
An dieser Stelle muss ich doch unserem langjährigen Freund und Spanischlehrer Otto eine Rüge erteilen. Er hat während vieler Jahre in Mexiko gelebt und hätte uns sicher auch auf diese Art Motels hinweisen können. Stattdessen hat er uns immer wieder gerne mit seinen grammatikalischen Spitzfindigkeiten gepiesackt, das wirkliche Leben aber aussen vor gelassen. Die auch bei ihm erworbenen Spanisch- und auch die kulinarischen Kenntnisse sind aber hier sehr, sehr hilfreich. Trotzdem also: Vielen Dank Otto!
Selbstverständlich liegen die Top Hotels auch an entsprechender Lage, die einfacheren säumen häufig die viel befahrenen und lärmigen Strassen. In den günstigeren Mittelklasse-Hotels steigen viele Amerikaner und auch sehr viele Kanadier ab, die hier den grässlichen nördlichen Winter hinter sich bringen und natürlich für diese lange Zeit nicht in einem 5-Sterne Hotel logieren können.
Zum Glück – in finanzieller Hinsicht allein - sind wir nicht den ganzen Winter hier unterwegs und leisten uns schon ab und zu eine sehr gute und angenehme Unterkunft.
Hier um Puerto Vallarta und auch rund um die anderen Städte Mexicos gibt es entlang der Ausfallstrassen auch einige Motels, welche auf den ersten Blick durchaus ansprechend aussehen und manch einen müden Reisenden zur Einkehr verführen. Auch wir wollten dies tun, allerdings nicht hier, sondern weiter im Süden vor einiger Zeit. Die Tarife waren auch durchaus vernünftig. 240 Pesos, etwa 24 CHF für 4 Stunden. Das hat uns dann aber schon etwas stutzig gemacht, wieso sollen wir schon nach 4 Stunden wieder auschecken und wozu brauchen wir im Zimmer den angepriesenen Jacuzzi? Dass die Einfahrt mit einem richtigen Vorhang abgedeckt war, der jede Sicht in den Innenhof blockierte, war uns auch nicht auf Anhieb einsichtig. Als wir dann noch sahen, dass die Zimmer auch per Stunde für 80 Pesos angeboten wurden, ging uns doch noch das sprichwörtliche Licht auf und wir zogen weiter.
An dieser Stelle muss ich doch unserem langjährigen Freund und Spanischlehrer Otto eine Rüge erteilen. Er hat während vieler Jahre in Mexiko gelebt und hätte uns sicher auch auf diese Art Motels hinweisen können. Stattdessen hat er uns immer wieder gerne mit seinen grammatikalischen Spitzfindigkeiten gepiesackt, das wirkliche Leben aber aussen vor gelassen. Die auch bei ihm erworbenen Spanisch- und auch die kulinarischen Kenntnisse sind aber hier sehr, sehr hilfreich. Trotzdem also: Vielen Dank Otto!
