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- Kategorie: Canarias 20
Ausfahrt ins Landesinnere nach Agüimes und Telde
An der Ostküste von Gran Canara gibt es viele Dörfer, in welchen die Einheimischen wohnen. Touristen sieht man hier kaum, oder dann als Tages-Ausflügler. Wir mischten uns heute unter diese, um zwei interessante Ortschaften anzusehen. Meine Bilder stammen aus beiden Ortsxhaften, ich verzichte aber jeweils auf die genaue Ortsangabe.

Einen ersten Besuch statteten wir der Ortschaft Agüimes ab, einem Städtchen mit knapp 30’000 Einwohnern. Die Altstadt ist sehr schön erhalten, viele Gebäude sind noch im Originalzustand, aber meist sanft renoviert. Die Hauptkirche schliesst an einen hübschen Dorfplatz an. Gerade als wir die Kirche von innen erkunden wollten, schloss der Türwächter diese ab. Schade.

An vielen Orten der Stadt gab es Figuren, so auch auf dem Hauptplatz vor der Kirche. Nur die Figur rechts aussen (geografisch) ist nicht aus Bronze.

Eines der vielen hübsch renovierten Häuser ist eine Bar und ein Restaurant, heute allerdings geschlossen.

Ein Stilleben aus der Stadt: Eine schöne, alte Türe flankiert von einem Glascontainer sowie einem Veloständer. Das Grün passt doch wie eine Faust aufs Auge.

Viele der Gässlein in der Stadt sind sehr eng, ich fand glücklicherweise twas ausserhalb einen angenehmen Parkplatz, so dass wir die Stadt problemlos besichtigen zu Fuss konnten. Mit dem Auto wären diese engen Gassen kaum zu befahren gewesen.

Ein weiteres Stilleben. Ein Fenster mit in die Wand eingelassenen Steinen sowie einer Stromleitung.

Riesige Kakteen in diesem Garten überragen die Hausmauern um einige Meter. Auch diese Strasse wäre mit dem Auto eher schwierig zu befahren gewesen. Irdenwann werden hoffentlich auch die Canarios die Strom§ und Telefonleitungen unterirdisch verlegen, noch verschandeln sie nahzu jedes Bild.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz bot sich noch ein schöner Blick auf die Kuppel der Kirche. Die engen Gassen sind meist Einbahnstrassen, was das Manövrieren in der Stadt noch um einiges herausfordernd macht.

Bougainvillea gibt es auch hier überall. Während diese bei uns kaum je zum Blühen kommen, quellen sie hier buchstäblich aus allen Ritzen. Zusammen mit den weissen Wänden machen sie immer schöne Fotomotive.

Auf dem Weg zu einer kleinen Kirche mit einem ehemaligen Kloster führt der Weg mitten durch üppige Gärten. Die Sonne warf Interessente Schatten auf den Weg.

Ein weiteres Beispiel eines perfekt renovierten Hauses. Es handelt sich hier und den Haupteingang eines ehemaligen Klosters.

Von einem Aussichtspunkt beim ehemaligen Koster aus öffnete sich der Blick auf die Landschaft und die umliegenden Hügel. Überall gab es kleine Ortschaften, welche auf den Anhöhen erbaut wurden. In der Ebene wird Landwirtschaft betrieben.

Ein weiteres Gebäude im Klosterkomplex. Ein sehr schlichte Architektur mit starken Farben, welche nichts mit den modernen Touristen-Gebäuden zu tun hat.
