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- Kategorie: Cruise von Rom nach Tampa, Florida
Landgang in Las Palmas de Gran Canaria
Update zum Klima in Zimmer: Nun ist alles perfekt, ich kann die Temperatur nach Belieben regulieren! Alle Elektronik wurde ausgetauscht, irgend einer der Sensoren war wohl defekt.
Kurz vor 06:00 legten wir heute im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria an und nach dem Frühstück ging ich an Land. Die Stadt selber kenne ich sehr gut, auch die Insel bereiste ich schon mehrfach. Ich entschloss mich deshalb, in der Nähe des Hafens zu bleiben. Hier ist die Insel recht schmal und auf der gegenüberliegenden Seite des Hafens liegt ein schöner Strand mit einer lagen Strandpromenade. Das eigentliche Stadtzentrum liegt einige Kilometer südlich, das war mir zu weit und auf Taxi oder Bus hatte ich keine Lust.

Viele Häuser in Las Palmas sind neueren Datums und die meisten eher gesichtslos. Diese Apotheke ist hingegen in einem der hübscheren älteren Gebäude untergebracht. Die Stadt ist auch dank des Tourismus wohlhabend, die überwiegende Mehrheit der Häuser zeigen sich im besten Licht.

Bei diesem Restaurant hätte Paul, mein kürzlich Reisebegleiter in Thailand, seine helle Freude gehabt. Allerdings erst am Abend, denn das Lokal öffnet erst später am Tag. Und dann ist mein Schiff ohnehin schon wieder unterwegs. Lacht das Schwein, weil es auf den Teller oder weil es kochen darf?

Die Playa Grande von Las Palmas ist wirklich gross. Am Morgen bei Ebbe war der Strand noch ziemlich menschenleer, im Laufe des Tages änderte sich das aber schnell. Mit der Flut kamen auch die Badenden! Entlang des ganzen Strandes verläuft eine Promenade, welche auch immer wieder mit Restaurants und Cafés bestückt ist. Ein schöner Spaziergang.

Einfach ein Bild eines Hauses am Meer. Ich fragte mich, ob die Spiegel wohl von innen durchsichtig waren und die Einwohner auch etwas sehen? Mir gefiel einfach das Bild.

Plunder gefällig? Hier könnte man alles Mögliche und Unmögliche kaufen, wenn man zuhause Platz dafür hätte. Aber Buddha-Figuren und Piratenflaggen sowie irgendwelche Schiffsteile made in China brauche ich eigentlich nicht. Ich liess es deshalb bei einem Bild bleiben.

Am nördlichen Ende des Strandes genoss ich meinen üblichen Cortado und machte mich dann langsam wieder auf den Rückweg zum Schiff. Insgesamt kamen dann doch wieder gute 10km Wegstrecke zusammen.
