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- Kategorie: Teil I: Cruise Trieste nach Durban
Ankunft in Durban und Abschluss der Cruise
Nach weiteren zwei Tagen auf See auf dem Weg von La Réunion nach Durban kamen wir am 22. 11. 23 um etwa 16 Uhr am Ziel an. Ausschiffen war aber erst am kommenden Morgen möglich, das war auch immer so geplant.

Dass wir uns dem afrikanischen Kontinent näherten, wurde klar, als immer mehr grosse Frachtschiffe am Horizont auftauchten. Durban ist ein für das südliche Afrika wichtiger Hafen.

Am Horizont tauchte bald schon Land im Dunst auf, die ersten Anzeichen der Grossstadt im Osten von Südafrika.

Unsere beiden Lotsen kamen für einmal per Helikopter an Bord, was für ein spektakuläres Schauspiel sorgte.
Dieser Film (ca 100 MB) zeigt den Anflug des Helis und die Abseil-Operation des ersten Lotsen. Achtung: Könnte laut sein!

Die Einfahrt in den grossen Hafen wird durch das kleine Leuchtfeuer markiert. Im Hintergrund sind Teile des Stadtzentrums zu sehen.

Freundlicherweise begleiteten uns auch hier einige Schlepper-Boote, dieses zog wegen seines Namen meine Aufmerksamkeit auf sich: Mkhutze. Dies ist der Name eines relativ wenig besuchten Nationalparks in Südafrika, der in den nächsten Tagen auf unserer Reiseroute liegen wird. Ein netter Empfang.

Einer der vielen Sandstrände rund um Durban liegt bei der Hafeneinfahrt. Viele Strandbesucher begrüssten uns mit Winken und Zurufen.
Als wir kurz vor 8 Uhr ausgestiegen waren und unser Gepäck erhalten hatten, machten wir uns auf den Weg zur Autovermietung und anschliessend zu meinem Hotel, um mein Gepäck mal auszuladen. Schliesslich machten wir eine kurze Tour durch die Innenstadt. Bei einem Besuch in einem grossen Einkaufszentrum konnte ich Bargeld beziehen und auch eine SIM-Karte für mein iPhone kaufen. 40 GB Daten für 30 Tage gibt es hier für gerade mal 9 CHF. Das sollte ausreichend sein, für die Besuche in den Nationalparks. Zur Information: Mein Schweizer Mobile-Provider verlangt für ein Datenpaket von 500 MB CHF 15, für 2 GB CHF 40. Immerhin gültig während eines ganzen Jahres. Abzocke, oder einfach eine bequeme Lösung für Doofe?

Als ich Paul zum Flughafen gebracht hatte, checkte ich in meinem Hotel ein und genoss noch etwas die Sicht auf den südlichen Indischen Ozean von meinem Zimmer aus.