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Namenslose Strassenküche in Bangkok
In der Gegend unseres Hotels gibt es nahezu ausschliesslich internationale Hotels mit ebensolcher Küche. Dafür standen uns heute die Sinne nicht, wir wollten noch einmal richtig Thai Food essen. Direkt an der Sukumvit, einer der viel befahrenen Strasse, fanden wir ein Lokal, für welches ich keinen Namen fand.

Die Auslage am Eingang sah schon mal vielversprechend aus. Unzählige Fischarten, alle fangfrisch und andere Leckereien warteten auf die Esser. Die Speisekarte war mit Bildern versehen, so dass die Auswahl für die Langnasen vereinfacht wurde.

Das Lokal selber ist nichts, was wir als gehobene Gastronomie bezeichnen würden. Blechtische und Plastikstühle sind das Inventar in der Blechhalle. Es versteht sich wohl von selber, dass wir die einzigen Touristen in diesem Lokal waren.

Hier werden die Suppen und Gemüse gekocht.

Die noch rohen Speisen warten hier auf die Zurüstung, damit sie in ein leckeres Gericht verwandelt werden können.

Fisch wird auf Keramik-Töpfen mit Holzkohle grilliert. Die Fische kommen nicht schön filetiert auf den Tisch, diese Arbeit bleibt dem Esser vorbehalten.

Sogar ein kleiner Andachtsraum ist im Lokal vorhanden, was kann da schon schiefgehen? Als ich diesen bemerkte, war die Entscheidung klar, hier können wir unter dem Schutz Buddhas essen.

Harmlos sieht dieser Mango-Salat aus, er hatte es aber durchaus in sich: Die Schärfe entwickelte sich erst im Laufe der Zeit, dann aber wie!

Paul genoss einmal mehr sein Schweinefleisch, hier in einer gebratenen Version zusammen mit feuriger Chili-Paste.

Mein grünes Curry mit Crevetten und Reis war dank des Reises und viel Wasser und Bier in der Schärfe aushaltbar. In diesem Lokal wird in Thai-Schärfe gekocht und nicht in der für Touristen abgeschwächten Variante.
Einmal mehr stellte ich fest, dass auch das ärgste Brennen auf der Zunge in wenigen Minuten einem angenehmen Geschmack weicht. Ein hervorragendes Essen in einem sehr einfachen Lokal!

Die Auslage am Eingang sah schon mal vielversprechend aus. Unzählige Fischarten, alle fangfrisch und andere Leckereien warteten auf die Esser. Die Speisekarte war mit Bildern versehen, so dass die Auswahl für die Langnasen vereinfacht wurde.

Das Lokal selber ist nichts, was wir als gehobene Gastronomie bezeichnen würden. Blechtische und Plastikstühle sind das Inventar in der Blechhalle. Es versteht sich wohl von selber, dass wir die einzigen Touristen in diesem Lokal waren.

Hier werden die Suppen und Gemüse gekocht.

Die noch rohen Speisen warten hier auf die Zurüstung, damit sie in ein leckeres Gericht verwandelt werden können.

Fisch wird auf Keramik-Töpfen mit Holzkohle grilliert. Die Fische kommen nicht schön filetiert auf den Tisch, diese Arbeit bleibt dem Esser vorbehalten.

Sogar ein kleiner Andachtsraum ist im Lokal vorhanden, was kann da schon schiefgehen? Als ich diesen bemerkte, war die Entscheidung klar, hier können wir unter dem Schutz Buddhas essen.

Harmlos sieht dieser Mango-Salat aus, er hatte es aber durchaus in sich: Die Schärfe entwickelte sich erst im Laufe der Zeit, dann aber wie!

Paul genoss einmal mehr sein Schweinefleisch, hier in einer gebratenen Version zusammen mit feuriger Chili-Paste.

Mein grünes Curry mit Crevetten und Reis war dank des Reises und viel Wasser und Bier in der Schärfe aushaltbar. In diesem Lokal wird in Thai-Schärfe gekocht und nicht in der für Touristen abgeschwächten Variante.
Einmal mehr stellte ich fest, dass auch das ärgste Brennen auf der Zunge in wenigen Minuten einem angenehmen Geschmack weicht. Ein hervorragendes Essen in einem sehr einfachen Lokal!
