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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Letzte Vorbereitungen vor der grossen Rundreise
Um 05:15 heute morgen erwachte ich wegen der vielen Hunden, die alle gleichzeitig bellten. Die meisten Hausbesitzer in Windhoek haben offenbar Hunde, meist als Wächter im Garten lebend und nicht in den Häusern. Wenn eines dieser Viecher zu bellen beginnt, stimmen alle anderen in Hörweite ein. Und dies sind viele!
Morgen Samstag fahren wir von Windhoek aus los in Richtung Süden für unsere längere Reise im Süden Namibias, Südafrikas und Botswana. Heute besuchten wir nochmals Windhoek für einen Stadtbummel und machten noch die letzen Einkäufe, bevor wir die Zivilisation für einige Zeit hinter uns lassen werden.
Windhoek selber ist nicht sehr attraktiv, obwohl die Innenstadt zunehmend moderner wird. Eigentliche Sehenwürdigkeiten gibt es eher wenige.

In einem Einkaufszentrum beginnt schon die Weihnachtszeit. Obwohl ich in den letzten Jahren während dieser Zeit meist in südlichen Gefilden unterwegs war, berührt es mich immer noch seltsam, wenn ich mitten im Sommer einen Samichlaus sehe. Aber mit etwas weissem Pulver lässt sich ein künstlicher Tannebaum auch in einen verschneiten Weihnachtsbaum verwandeln. Dies ist natürlich umso einfacher, als die weitaus meisten Einwohner Windhoeks noch nie Schnee sahen.

In der Einkaufszone gibt es eine Ausstellung von Meteoriten-Teilen, grossen Eisenbrocken auf Chromstahl-Sockeln. Leider fehlt jegliche Beschreibung. Dank Internet wurde ich jedoch fündig: Dies sind Bruchstücke des Gibeon-Meteoriten, welcher 1836 entdeckt wurde. Er ging vermutlich vor zwischen 10 - 30'000 Jahren nieder.

In diesem modernen Gebäude befindet sich das Büro des Premier-Ministers. Wir wollten eigentlich eine alte Reiterstatue ansehen, verpassten aber die richtige Abzweigung der Strasse. Ohne Kontrolle passiert zu haben fanden wir uns plötzlich vor dem offiziellen Gebäude. In vielen anderen Ländern dieser Erde wäre dies undenkbar, in Namibia ist die problemlos möglich. Glückliches Land!

Vor allem Wasser kauften wir ein, 25 Liter für die nächsten Tage, bis wir wieder in einer grösseren Ortschaft sein werden. Daneben auch Mückenspray, Sonnencreme sowie einige Äpfel und Birnen als Zwischenverpflegung während des Tages.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich am Pool unseres Guesthouses. Vermutlich für längere Zeit das letzte Mal!
Morgen Samstag fahren wir von Windhoek aus los in Richtung Süden für unsere längere Reise im Süden Namibias, Südafrikas und Botswana. Heute besuchten wir nochmals Windhoek für einen Stadtbummel und machten noch die letzen Einkäufe, bevor wir die Zivilisation für einige Zeit hinter uns lassen werden.
Windhoek selber ist nicht sehr attraktiv, obwohl die Innenstadt zunehmend moderner wird. Eigentliche Sehenwürdigkeiten gibt es eher wenige.

In einem Einkaufszentrum beginnt schon die Weihnachtszeit. Obwohl ich in den letzten Jahren während dieser Zeit meist in südlichen Gefilden unterwegs war, berührt es mich immer noch seltsam, wenn ich mitten im Sommer einen Samichlaus sehe. Aber mit etwas weissem Pulver lässt sich ein künstlicher Tannebaum auch in einen verschneiten Weihnachtsbaum verwandeln. Dies ist natürlich umso einfacher, als die weitaus meisten Einwohner Windhoeks noch nie Schnee sahen.

In der Einkaufszone gibt es eine Ausstellung von Meteoriten-Teilen, grossen Eisenbrocken auf Chromstahl-Sockeln. Leider fehlt jegliche Beschreibung. Dank Internet wurde ich jedoch fündig: Dies sind Bruchstücke des Gibeon-Meteoriten, welcher 1836 entdeckt wurde. Er ging vermutlich vor zwischen 10 - 30'000 Jahren nieder.

In diesem modernen Gebäude befindet sich das Büro des Premier-Ministers. Wir wollten eigentlich eine alte Reiterstatue ansehen, verpassten aber die richtige Abzweigung der Strasse. Ohne Kontrolle passiert zu haben fanden wir uns plötzlich vor dem offiziellen Gebäude. In vielen anderen Ländern dieser Erde wäre dies undenkbar, in Namibia ist die problemlos möglich. Glückliches Land!

Vor allem Wasser kauften wir ein, 25 Liter für die nächsten Tage, bis wir wieder in einer grösseren Ortschaft sein werden. Daneben auch Mückenspray, Sonnencreme sowie einige Äpfel und Birnen als Zwischenverpflegung während des Tages.
Den späteren Nachmittag verbrachte ich am Pool unseres Guesthouses. Vermutlich für längere Zeit das letzte Mal!
