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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Kgalagadi - Nationalpark - 6. und letzter Tag - Bitterpan Camp
Das Bitterpan Camp besteht aus vier einfachen Häusern mit Dusche, WC sowie einer Gemeinschaftsküche. Einfach eingerichtet, aber hervorragend gelegen, wenn man vom An- und Abfahrtsweg absieht. Die Piste von Osten her war bei unserem Besuch gerade frisch gemacht und deshalb in sehr gutem Zustand: Zwar teilweise tiefsandig, aber problemlos befahrbar. Die Fahrt am nächsten Tag in Richtung Westen war dann ganz anders. Insbesondere die Pisten über die hier hohen Dünen waren teilweise in sehr schlechtem Zustand. Ungewohnte Fahrer getrauen sich nicht, mit genügendem Tempo auf die Dünen zu fahren und bleiben dann stecken. Sie beginnen mit den Rädern im Sand durchzudrehen und reissen so tiefe Löcher. Es ist offensichtlich nicht ganz einfach, die notwendige Geschwindigkeit richtig abzuschätzen, welche gerade für das Erklimmen der Düne ausreicht, aber doch nicht zu hoch ist. Christoph meisterte dies hervorragend.

Kurz nach der Abfahrt in unserem letzten Camp sahen wir eine Brown Hyena, welche sich schnell aus dem Staub machte. So seltsam diese Tiere auch aussehen, so nützlich sind sie. Meist fressen sie Aas, entweder Überreste einer Löwenmahlzeit oder auch von natürlich verstorbenen Tieren. Ab und zu jagen sie auch eine frische Mahlzeit. Opportunisten eben.

Red Hartebeest sahen wir auf der Boswana-Seite des Parks einige. Diese sind meist sehr scheu und verziehen sich, noch bevor ein Auto in Sicht kommt.

Das kleine Bitterpan Camp liegt in der Nähe einer momentan ausgetrockneten Salzpfanne, verfügt aber über ein kleines Wasserloch, welches viele Tiere anzieht.

Ein Gast im Camp war eine Schleiereule, welche unter dem Dach ihr Quartier hatte. Sie war sich Besucher gewöhnt und liess sich problemlos aus der Nähe fotografieren.

Auf der Salzpfanne zogen einige Oryx vorbei während eine Spottet Hyena auf den Zugang zum Wasserloch wartete.

Die Hyena konnte nicht zum Wasserloch gehen, weil der Barstuhl schon besetzt war. Ein ausgewachsener, männlicher Leopard war schneller. Heute zog die Hyena den Durst vor. Einen Konflikt hätte sie vermutlich nicht heil überstanden. Die Hackordnung um die Barstühle ist auch in der Wildnis klar festgelegt.

Der Leopard hatte bald genug getrunken und legte sich ins Gras. Die meiste Zeit lag er auf der Seite und war kaum sichtbar, ab und zu richtete er sich jedoch auf, um die Umgebung zu mustern. Ich erwischte gerade einen solchen Moment.

Kurz nach der Abfahrt in unserem letzten Camp sahen wir eine Brown Hyena, welche sich schnell aus dem Staub machte. So seltsam diese Tiere auch aussehen, so nützlich sind sie. Meist fressen sie Aas, entweder Überreste einer Löwenmahlzeit oder auch von natürlich verstorbenen Tieren. Ab und zu jagen sie auch eine frische Mahlzeit. Opportunisten eben.

Red Hartebeest sahen wir auf der Boswana-Seite des Parks einige. Diese sind meist sehr scheu und verziehen sich, noch bevor ein Auto in Sicht kommt.

Das kleine Bitterpan Camp liegt in der Nähe einer momentan ausgetrockneten Salzpfanne, verfügt aber über ein kleines Wasserloch, welches viele Tiere anzieht.

Ein Gast im Camp war eine Schleiereule, welche unter dem Dach ihr Quartier hatte. Sie war sich Besucher gewöhnt und liess sich problemlos aus der Nähe fotografieren.

Auf der Salzpfanne zogen einige Oryx vorbei während eine Spottet Hyena auf den Zugang zum Wasserloch wartete.

Die Hyena konnte nicht zum Wasserloch gehen, weil der Barstuhl schon besetzt war. Ein ausgewachsener, männlicher Leopard war schneller. Heute zog die Hyena den Durst vor. Einen Konflikt hätte sie vermutlich nicht heil überstanden. Die Hackordnung um die Barstühle ist auch in der Wildnis klar festgelegt.

Der Leopard hatte bald genug getrunken und legte sich ins Gras. Die meiste Zeit lag er auf der Seite und war kaum sichtbar, ab und zu richtete er sich jedoch auf, um die Umgebung zu mustern. Ich erwischte gerade einen solchen Moment.
