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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Sechste Etappe - Mexico
Riá Lagartos - noch mehr Vögel
100 km nördlich von Valladolid liegt die Riá Lagartos, ein Naturschutzgebiet am Golf von Mexico. Dort kann man mit einem Boot in der Lagune auf Vogelbeobachtung gehen, etwas, was wir heute machten.

Unter anderem gibt es hier auch wieder Flamingos, diese wechseln zwischen hier und Celestun sowie weiteren Orten. Der heutige Schwarm war eher klein, ca. 100 Vögel, welche aber sehr viel stärker gefärbt waren, als jene in Celestun. Die hiesige Diät bekommt ihnen oder mindestens ihrem Gefieder offensichtlich besser.

Für einmal waren heute viele der Vögel nicht nur am Fressen, sondern zeigten ihre Hälse und Köpfe während langer Zeit. Sogar ihre Spiegelung färbte das Wasser rosa.

Ein Black Hawk sass auf einer toten Mangrove. Die Riá Lagartos wurde 2002 vom Hurricane Isidor sehr stark verwüstet. Viele Mangroven überlebten den desaströsen Sturm nicht. Die damals zerstörten Bäume stehen teilweise noch als Gerippe und dienen so den Vögeln als Aussichtspunkte für ihre Beutezüge.

Ein Krokodil schwamm in der Nähe der Mangroven im seichten Wasser. Es genoss die Sonnenstrahlen und wartete hier auf Beute. Auch in der Riá ist baden für Menschen wohl nicht angesagt.

Auch ein Pelikan nutzte eine Mangrove als Sitzplatz, von wo aus er eine gute Übersicht über die Lage hatte. Dazu noch die Sonne, welche nach der längeren Schlechtwetter-Phase heute den ganzen Tag vom nahezu makellosen Himmel schien.

Ein Grey Heron schritt majestätisch im seichten Wasser an einer Schwarzen Mangrove vorbei. Die aufragenden Stecken sin die charakteristischen Luftwurzeln der schwarzen Mangrove.

Immer kann und will auch ein Black Hawk nicht auf seinem Aussichtspunkt sitzen bleiben, ab und zu muss er auf Beutefang gehen oder seinen Standort wechseln. Für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt, so dass ich ihn im Flug erwischte.

Kormorane gibt es hier unzählige. Gegen den blauen Himmel im richtigen Licht geben sogar diese sonst eher unscheinbaren Vögel schöne Motive.

Heute sahen wir grosse Gruppen von Pelikanen, viele davon nahe des Ortes. Dort laden die Fischer ihne Fänge aus und ab und zu fällt auch ein Stück für die Vögel ab. Zumindest die Innereien der grösseren Beute werden oft ins Meer gekippt und von den Vögeln gerne gefressen. Einen „free lunch“ schlägt nicht mal ein sonst so geübter Fischer wie der Pelikan aus.

Den Schlusspunkt des heutigen Ausfluges macht weiterer Black Hawk. Wir sahen ihn, wie er direkt vor unserem Boot einen toten, von einem Fischer ins Wasser geworfenen Fisch aus dem Fluss holte. Leider zu überraschend für mich, so dass ich ihn erst wieder auf seinem Hochsitz fotografieren konnte.

Unter anderem gibt es hier auch wieder Flamingos, diese wechseln zwischen hier und Celestun sowie weiteren Orten. Der heutige Schwarm war eher klein, ca. 100 Vögel, welche aber sehr viel stärker gefärbt waren, als jene in Celestun. Die hiesige Diät bekommt ihnen oder mindestens ihrem Gefieder offensichtlich besser.

Für einmal waren heute viele der Vögel nicht nur am Fressen, sondern zeigten ihre Hälse und Köpfe während langer Zeit. Sogar ihre Spiegelung färbte das Wasser rosa.

Ein Black Hawk sass auf einer toten Mangrove. Die Riá Lagartos wurde 2002 vom Hurricane Isidor sehr stark verwüstet. Viele Mangroven überlebten den desaströsen Sturm nicht. Die damals zerstörten Bäume stehen teilweise noch als Gerippe und dienen so den Vögeln als Aussichtspunkte für ihre Beutezüge.

Ein Krokodil schwamm in der Nähe der Mangroven im seichten Wasser. Es genoss die Sonnenstrahlen und wartete hier auf Beute. Auch in der Riá ist baden für Menschen wohl nicht angesagt.

Auch ein Pelikan nutzte eine Mangrove als Sitzplatz, von wo aus er eine gute Übersicht über die Lage hatte. Dazu noch die Sonne, welche nach der längeren Schlechtwetter-Phase heute den ganzen Tag vom nahezu makellosen Himmel schien.

Ein Grey Heron schritt majestätisch im seichten Wasser an einer Schwarzen Mangrove vorbei. Die aufragenden Stecken sin die charakteristischen Luftwurzeln der schwarzen Mangrove.

Immer kann und will auch ein Black Hawk nicht auf seinem Aussichtspunkt sitzen bleiben, ab und zu muss er auf Beutefang gehen oder seinen Standort wechseln. Für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt, so dass ich ihn im Flug erwischte.

Kormorane gibt es hier unzählige. Gegen den blauen Himmel im richtigen Licht geben sogar diese sonst eher unscheinbaren Vögel schöne Motive.

Heute sahen wir grosse Gruppen von Pelikanen, viele davon nahe des Ortes. Dort laden die Fischer ihne Fänge aus und ab und zu fällt auch ein Stück für die Vögel ab. Zumindest die Innereien der grösseren Beute werden oft ins Meer gekippt und von den Vögeln gerne gefressen. Einen „free lunch“ schlägt nicht mal ein sonst so geübter Fischer wie der Pelikan aus.

Den Schlusspunkt des heutigen Ausfluges macht weiterer Black Hawk. Wir sahen ihn, wie er direkt vor unserem Boot einen toten, von einem Fischer ins Wasser geworfenen Fisch aus dem Fluss holte. Leider zu überraschend für mich, so dass ich ihn erst wieder auf seinem Hochsitz fotografieren konnte.
