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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Erste Etappe: South Africa
Tag der Treffen mit Bekannten
Nördlich von Punda Maria liegt noch ein schönes Stück des Kruger-Nationalparks, bevor am Limpopo die Grenze zwischen Südafrika und Zimbabwe ist. An einem Punkt am Fluss liegt sogar ein Drei-Länder-Eck, hier grenzen Südafrika im Süden und Osten, Zimbabwe im Norden und Mozambique im Osten aneinander. Der Limpopo ist als die meiste Zeit Wasser führender Fluss in dieser sehr trockenen Gegend immer eine Reise wert.

Auf dem Weg in den Norden trafen wir auf unseren ersten Elefanten, ein eindrücklicher Bulle, der zum Glück nicht in unsere Nähe kam. Er war auf dem Weg zum Wasserloch, um seinen grossen Durst zu stillen.

Beim Wasserloch trafen wir auf meinen ersten Bekannten. Auf meiner letzten Reise traf ich nahe bei der Punda Maria Lodge einen Elefanten, dessen vorderer Teils des Rüssels fehlte. Ich war erstaunt, ihn hier pusper und munter zu sehen. Die Natur verbringt ab und an richtige Wunder!

Auf jeder Safari muss ich einfach ein Bild des Lilac-breasted-Rollers publizieren. Dieser Vogel ist so farbenfroh und insbesondere, wenn er vor einem makellos blauen Himmel posiert, geht es nicht anders.

In dieser trockenen Landschaft gibt es nicht allzu viele Tiere, Zebras sind aber auch hier zu finden. Sie kennen offenbar genügend wasserführende Quellen, wo sie ihren Durst stillen müssen. Bei den heutigen knapp 40 Grad waren wir auf jeden Fall froh, genügend Trinkwasser gebunkert zu haben. Einige Liter flossen heute problemlos durch unsere Kehlen. Und ganz so einfach haben es die Wildtiere des Kruger wohl nicht.

Die ganze Gegend ist von Baobabs bewachsen. Einige Exemplare sind sehr gross und haben einen Umfang von vielen Metern. Ausserhalb des Parks gibt es einen Baobab mit knapp 33 m Umfang! Ganz so gross ist dieses Exemplar nicht, aber auch hier bräuchte es einige Menschen, um ihn mit den Armen zu umspannen.

Im Schatten eines Strauches sucht dieser Red-billed-Hornbill etwa Schutz vor der stechenden Sonne. Als Standplatz hat er sich einen Elefanten-Dung-Haufen ausgesucht.

Auch Kudus suchen den Fluss auf, um den Durst zu stillen. Der kapitale Bock kam nicht ans Wasser, lediglich die Weibchen und einige jüngere Männchen wagten den Gang zum Wasser.

Eine kleine Brücke überspannt einen Zufluss des Limpopo, auf der Brücke darf man aussteigen, solange man sich in der Mitte dieser aufhält. Offenbar kommen die Löwen und anderen gefährlichen Tiere nicht auf die Brücke.

Aufmerksame Leser meiner Tagebücher mögen sich an ein Paar erinnern, welches ich auf meiner letzten Reise in der Olifants-Camp kennen lernte. Die beiden wohnen in Losone und so kamen wir auf das Gespräch wegen des Pane del Nonno, des besten Brotes im Tessin. Margrit und Ueli Leibundgut betreiben zusammen mit ihren Söhnen in Losone eine grosse Bäckerei, welche genau dieses Brot herstellt. Ruth und ich trafen die beiden in Losone im Herbst 16 und dort sagten sie uns, dass auch sie in Südafrika unterwegs sein würden. Heute waren Ruth und ich auf der Brücke und fotografierten die Landschaft, als ein Auto hielt und die Frau laut „Hallo Willy“ rief. Gross war unsere Überraschung, als wir die beiden erkannten. Da sie am Abend ebenfalls in der Punda Maria Lodge übernachten wollten, verabredeten wir uns zum Nachtessen. So ein Zufall!

Dieser Olive Baboon scheint auf eine höhere Eingebung zu warten. Bis wir den Platz wieder verliessen, hat er diese noch nicht erhalten. Vielleicht hilft die Publikation seines Bildes im Internet?

Nur in Südafrika findet sich diese Antilopen-Art. Ein männliches Nyala beäugte uns aufmerksam und liess sich auch durch meine lange Linse nicht beeindrucken. Diese Antilopen habe eine ganz eigenartige Zeichnung ihres Felles. Typisch für die Böcke sind die beiden weissen Flecken zwischen den Augen. Auch die Spitzen der Hörner haben einen gelben Punkt.

Den letzen Bekannten trafen wir auf der Rückreise: Bereit auf einer früheren Reise in Südafrika habe ich diesen Baobab fotografiert. Er steht alleine auf einem kleinen Hügel, genau so wie er dies schon 2002 tat.

Für die Rückfahrt zum Camp standen uns zwei Optionen zur Verfügung. Die erste erwies sich nach wenigen Kilometern als unpassierbar. Bei einem grösseren Wasserloch waren einige grosse Elefanten am Plantschen, zwei davon kamen uns auf der Strasse entgegen. Mit unserem kleinen Auteli wären wir diesen Riesen völlig unterlegen gewesen. Ich entschloss mich deshalb umzudrehen und fotografierte den einen Elefanten nur noch im Rückspiegel. Lieber ein Feigling und dafür heil am Nachtessen, als mutig und im plattgedrückt im Spital.

Im Punda Maria Camp leben einige Crested Guinea Fowl, mir gefällt immer deren spezielle Frisur!

Auf dem Weg in den Norden trafen wir auf unseren ersten Elefanten, ein eindrücklicher Bulle, der zum Glück nicht in unsere Nähe kam. Er war auf dem Weg zum Wasserloch, um seinen grossen Durst zu stillen.

Beim Wasserloch trafen wir auf meinen ersten Bekannten. Auf meiner letzten Reise traf ich nahe bei der Punda Maria Lodge einen Elefanten, dessen vorderer Teils des Rüssels fehlte. Ich war erstaunt, ihn hier pusper und munter zu sehen. Die Natur verbringt ab und an richtige Wunder!

Auf jeder Safari muss ich einfach ein Bild des Lilac-breasted-Rollers publizieren. Dieser Vogel ist so farbenfroh und insbesondere, wenn er vor einem makellos blauen Himmel posiert, geht es nicht anders.

In dieser trockenen Landschaft gibt es nicht allzu viele Tiere, Zebras sind aber auch hier zu finden. Sie kennen offenbar genügend wasserführende Quellen, wo sie ihren Durst stillen müssen. Bei den heutigen knapp 40 Grad waren wir auf jeden Fall froh, genügend Trinkwasser gebunkert zu haben. Einige Liter flossen heute problemlos durch unsere Kehlen. Und ganz so einfach haben es die Wildtiere des Kruger wohl nicht.

Die ganze Gegend ist von Baobabs bewachsen. Einige Exemplare sind sehr gross und haben einen Umfang von vielen Metern. Ausserhalb des Parks gibt es einen Baobab mit knapp 33 m Umfang! Ganz so gross ist dieses Exemplar nicht, aber auch hier bräuchte es einige Menschen, um ihn mit den Armen zu umspannen.

Im Schatten eines Strauches sucht dieser Red-billed-Hornbill etwa Schutz vor der stechenden Sonne. Als Standplatz hat er sich einen Elefanten-Dung-Haufen ausgesucht.

Auch Kudus suchen den Fluss auf, um den Durst zu stillen. Der kapitale Bock kam nicht ans Wasser, lediglich die Weibchen und einige jüngere Männchen wagten den Gang zum Wasser.

Eine kleine Brücke überspannt einen Zufluss des Limpopo, auf der Brücke darf man aussteigen, solange man sich in der Mitte dieser aufhält. Offenbar kommen die Löwen und anderen gefährlichen Tiere nicht auf die Brücke.

Aufmerksame Leser meiner Tagebücher mögen sich an ein Paar erinnern, welches ich auf meiner letzten Reise in der Olifants-Camp kennen lernte. Die beiden wohnen in Losone und so kamen wir auf das Gespräch wegen des Pane del Nonno, des besten Brotes im Tessin. Margrit und Ueli Leibundgut betreiben zusammen mit ihren Söhnen in Losone eine grosse Bäckerei, welche genau dieses Brot herstellt. Ruth und ich trafen die beiden in Losone im Herbst 16 und dort sagten sie uns, dass auch sie in Südafrika unterwegs sein würden. Heute waren Ruth und ich auf der Brücke und fotografierten die Landschaft, als ein Auto hielt und die Frau laut „Hallo Willy“ rief. Gross war unsere Überraschung, als wir die beiden erkannten. Da sie am Abend ebenfalls in der Punda Maria Lodge übernachten wollten, verabredeten wir uns zum Nachtessen. So ein Zufall!

Dieser Olive Baboon scheint auf eine höhere Eingebung zu warten. Bis wir den Platz wieder verliessen, hat er diese noch nicht erhalten. Vielleicht hilft die Publikation seines Bildes im Internet?

Nur in Südafrika findet sich diese Antilopen-Art. Ein männliches Nyala beäugte uns aufmerksam und liess sich auch durch meine lange Linse nicht beeindrucken. Diese Antilopen habe eine ganz eigenartige Zeichnung ihres Felles. Typisch für die Böcke sind die beiden weissen Flecken zwischen den Augen. Auch die Spitzen der Hörner haben einen gelben Punkt.

Den letzen Bekannten trafen wir auf der Rückreise: Bereit auf einer früheren Reise in Südafrika habe ich diesen Baobab fotografiert. Er steht alleine auf einem kleinen Hügel, genau so wie er dies schon 2002 tat.

Für die Rückfahrt zum Camp standen uns zwei Optionen zur Verfügung. Die erste erwies sich nach wenigen Kilometern als unpassierbar. Bei einem grösseren Wasserloch waren einige grosse Elefanten am Plantschen, zwei davon kamen uns auf der Strasse entgegen. Mit unserem kleinen Auteli wären wir diesen Riesen völlig unterlegen gewesen. Ich entschloss mich deshalb umzudrehen und fotografierte den einen Elefanten nur noch im Rückspiegel. Lieber ein Feigling und dafür heil am Nachtessen, als mutig und im plattgedrückt im Spital.

Im Punda Maria Camp leben einige Crested Guinea Fowl, mir gefällt immer deren spezielle Frisur!
