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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Am nord-östlichen Wendepunkt - Katima Mulilo
310 km führte mich die Strasse heute nach Osten vom Okavango an den Zambesi. Ich bin nun am nord-östlichsten Punkt meiner Reise angelangt, hier endet auch Namibia. Weiter östlich ist Zambia und südlich von hier kommt bald schon Botswana. Noch weiss ich nicht, wohin mich die nächsten Tage noch bringen werden. In einer Woche muss ich zurück in Windhoek sein, auf direktem Weg sind das 1’200 km auf Teerstrassen. Es gibt noch einige Möglichkeiten für die verbleibenden Tage.
Der Weg von den Popa Falls bis zum Zambesi ist recht eintönig: Die Gegend ist flach und links und rechts der ausgezeichneten Teerstrasse gibt es je etwa 5 m Gras und anschliessend Busch. Tiere sind keine zu sehen, auch Ortschaften gibt es keine grösseren.

Katima Mulilo ist eine wichtige Provinzstadt, die aber recht wenig zu bieten hat. Touristisch ist hier nichts los, ausser dem Fluss, dem Zambesi. Die Provinzregierung ist gerade daran, sich einen neuen Verwaltungspalast zu bauen, noch fehlen aber einige Schritte bis zur Fertigstellung.

Viele Einheimische wohnen in solch einheitlichen Häusern in der Stadt. Zwar nichts besonderes, aber immer noch besser als die vielen Bidonvilles, die in den Aussenbezirken zu sehen sind. Viele Leute leben sehr einfach in Bretterbuden mit meist Wellblechdächern. Auch ausgediente Schiffscontainer dienen ab und zu als Wohneinheiten.

Kaum kam ich in meinem Hotel an, ging gerade wieder einmal ein gigantischer Wolkenbruch nieder. Zeitweise war der breite Fluss kaum mehr zu sehen, Blitz und Donner liessen Gefühle an einen Weltuntergang aufkommen. Das Wetter beruhigte sich aber bald wieder und die Sonne kam wieder zaghaft zum Vorschein.

Mein Hotel liegt direkt am Zambesi, vom Restaurant und der Bar aus gibt es einen schönen Blick auf den Fluss. Von hier aus ist es nicht mehr allzu weit bis zu den Victoria-Fällen, welche für mich auf dieser Reise allerdings ausser Reichweite sind. Ich habe Ruth versprochen, dass wir dieses Naturwunder gemeinsam erkunden werden.
Der Weg von den Popa Falls bis zum Zambesi ist recht eintönig: Die Gegend ist flach und links und rechts der ausgezeichneten Teerstrasse gibt es je etwa 5 m Gras und anschliessend Busch. Tiere sind keine zu sehen, auch Ortschaften gibt es keine grösseren.

Katima Mulilo ist eine wichtige Provinzstadt, die aber recht wenig zu bieten hat. Touristisch ist hier nichts los, ausser dem Fluss, dem Zambesi. Die Provinzregierung ist gerade daran, sich einen neuen Verwaltungspalast zu bauen, noch fehlen aber einige Schritte bis zur Fertigstellung.

Viele Einheimische wohnen in solch einheitlichen Häusern in der Stadt. Zwar nichts besonderes, aber immer noch besser als die vielen Bidonvilles, die in den Aussenbezirken zu sehen sind. Viele Leute leben sehr einfach in Bretterbuden mit meist Wellblechdächern. Auch ausgediente Schiffscontainer dienen ab und zu als Wohneinheiten.

Kaum kam ich in meinem Hotel an, ging gerade wieder einmal ein gigantischer Wolkenbruch nieder. Zeitweise war der breite Fluss kaum mehr zu sehen, Blitz und Donner liessen Gefühle an einen Weltuntergang aufkommen. Das Wetter beruhigte sich aber bald wieder und die Sonne kam wieder zaghaft zum Vorschein.

Mein Hotel liegt direkt am Zambesi, vom Restaurant und der Bar aus gibt es einen schönen Blick auf den Fluss. Von hier aus ist es nicht mehr allzu weit bis zu den Victoria-Fällen, welche für mich auf dieser Reise allerdings ausser Reichweite sind. Ich habe Ruth versprochen, dass wir dieses Naturwunder gemeinsam erkunden werden.
