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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Dritte Etappe: Thailand 17
Roller, Strand und wieder einmal nur Essen im Kopf
Als ich heute morgen erwachte, goss es in Strömen. Nach dem Frühstück liess der Regen aber nach und ich mietete mir einen Roller und genoss einmal mehr die Unabhängigkeit mit diesem Gefährt. Ich machte ich auf den Weg in den Süden, wo ich einige Hotels ansehen wollte, um noch zwei weitere Tage auf Phuket zu bleiben. Als ich aber die schönen Strände im Süden sah, wollte ich zuerst etwas dem Strand entlang spazieren gehen. Heute waren nur wenige Leute im Wasser, obwohl die Wassertemperatur mit sicher mehr als 26 Grad sehr angenehm war.

Karon Beach ist einer der grösseren und schöneren Strände südlich von Patong, dort kann man einige km der Wasserlinie entlang gehen. Am südlichen Ende des Strandes gibt es ein gutes Kaffee, wo der Espresso sehr gut schmeckt. Dort traf ich auf ein älteres Ehepaar aus der Schweiz, welches jedes Jahr einige Wochen in Thailand verbringt. Sie gaben mir einige Tipps zu Hotels in der Gegend, die ich mir später noch ansah.

An der freien Luft gab es einige Kraftmaschinen, alle aus rostfreiem Chromstahl. In der salzhaltigen Luft würde das sonst übliche Metall sehr schnell korrodieren. Die Maschinen wurden heute allerdings nicht benutzt, auch ich verspürte keine Lust, in aller Öffentlichkeit meine Muskeln zu stärken.

Gestern schon fand ich in der Nähe meines Hotels dieses ausgezeichnete Thai-Restaurant. Heute wollte ich noch einige andere Gerichte testen. Allesamt sehr gut! Heute ein grünes Curry mit Huhn sowie einige Frühlingsrollen. Gestern ein Thai-Pad, welches ich noch nicht kannte und dann ein Penang-Curry, welches recht scharf war. Das Thai-Pad besteht aus gekochtem Gemüse mit Sojasprossen sowie einigen Crevetten.

Neben mir ass ein junges Paar aus Russland, die Frau musste ich einfach fotografieren: Oft sah ich in den letzen Tagen junge Frauen aus jener Gegend mit solch aufgespritzten Lippen, was ihnen ein saudoofes Aussehen verleiht. Zumindest in meinen Augen gleichen sie einer Ente!

Nach dem Essen fuhr ich noch mit dem Roller zu einem lokalen Markt, wo ich noch einige Bilder der angebotenen Esswaren schiessen wollte. Hier waren allerlei Konserven im Angebot, ausser der Kokosmilch kannte ich nichts, die Dosen waren ausschliesslich in Thai beschriftet. Ein farbiges Bild ergab es allerdings trotzdem, Farben sind nicht sprachabhängig.

Hühnerflügel, Schweinsfüsse, Herzen und andere innere Organe gab es hier, alle schon auf Spiessen aufgereiht, damit sie nach der Bestellung unmittelbar gekocht werden konnten.

Die Bilder hätten hier die Auswahl einfacher gemacht. Spiesse vom Huhn, vom Rind und Krokodil lagen neben verschiedenen Sorten Fisch. Die Beschriftung der Speisen war in Englisch, Russisch sowie Chinesisch. Thais essen hier wohl kaum, oder aber sie brauchen keine Beschriftung in ihrer Sprache.

Noch mehr Spiesschen von unterschiedlichem Getier lag hier bereit.

Schöne grosse Hummer sowie unterschiedliche Muscheln gab es hier. Die Hummer waren an diesem Stand nicht mehr lebendig, bei den meisten anderen Verkäufern waren sie im frischen Wasser noch am Leben und damit sicher frischer.

Karon Beach ist einer der grösseren und schöneren Strände südlich von Patong, dort kann man einige km der Wasserlinie entlang gehen. Am südlichen Ende des Strandes gibt es ein gutes Kaffee, wo der Espresso sehr gut schmeckt. Dort traf ich auf ein älteres Ehepaar aus der Schweiz, welches jedes Jahr einige Wochen in Thailand verbringt. Sie gaben mir einige Tipps zu Hotels in der Gegend, die ich mir später noch ansah.

An der freien Luft gab es einige Kraftmaschinen, alle aus rostfreiem Chromstahl. In der salzhaltigen Luft würde das sonst übliche Metall sehr schnell korrodieren. Die Maschinen wurden heute allerdings nicht benutzt, auch ich verspürte keine Lust, in aller Öffentlichkeit meine Muskeln zu stärken.

Gestern schon fand ich in der Nähe meines Hotels dieses ausgezeichnete Thai-Restaurant. Heute wollte ich noch einige andere Gerichte testen. Allesamt sehr gut! Heute ein grünes Curry mit Huhn sowie einige Frühlingsrollen. Gestern ein Thai-Pad, welches ich noch nicht kannte und dann ein Penang-Curry, welches recht scharf war. Das Thai-Pad besteht aus gekochtem Gemüse mit Sojasprossen sowie einigen Crevetten.

Neben mir ass ein junges Paar aus Russland, die Frau musste ich einfach fotografieren: Oft sah ich in den letzen Tagen junge Frauen aus jener Gegend mit solch aufgespritzten Lippen, was ihnen ein saudoofes Aussehen verleiht. Zumindest in meinen Augen gleichen sie einer Ente!

Nach dem Essen fuhr ich noch mit dem Roller zu einem lokalen Markt, wo ich noch einige Bilder der angebotenen Esswaren schiessen wollte. Hier waren allerlei Konserven im Angebot, ausser der Kokosmilch kannte ich nichts, die Dosen waren ausschliesslich in Thai beschriftet. Ein farbiges Bild ergab es allerdings trotzdem, Farben sind nicht sprachabhängig.

Hühnerflügel, Schweinsfüsse, Herzen und andere innere Organe gab es hier, alle schon auf Spiessen aufgereiht, damit sie nach der Bestellung unmittelbar gekocht werden konnten.

Die Bilder hätten hier die Auswahl einfacher gemacht. Spiesse vom Huhn, vom Rind und Krokodil lagen neben verschiedenen Sorten Fisch. Die Beschriftung der Speisen war in Englisch, Russisch sowie Chinesisch. Thais essen hier wohl kaum, oder aber sie brauchen keine Beschriftung in ihrer Sprache.

Noch mehr Spiesschen von unterschiedlichem Getier lag hier bereit.

Schöne grosse Hummer sowie unterschiedliche Muscheln gab es hier. Die Hummer waren an diesem Stand nicht mehr lebendig, bei den meisten anderen Verkäufern waren sie im frischen Wasser noch am Leben und damit sicher frischer.
(90 Sekunden, 45 MB)
An einem Stand sah ich die Zubereitung eines frischen Glaces, das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen: Yoghurt mit Mango und Passionsfrucht wurden auf einer kalten Platte mit grosser Artistik zu einem ausgezeichneten Dessert verarbeitet!
