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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Dritte Etappe: Thailand 17
An der Südspitze von Phuket bei den Elefäntli
Bei 7.76° Nord erreichte ich heute den südlichsten Punkt meiner diesjährigen Reise in Thailand. Falls ich nicht nach Malaysia gehe, wird es der südlichste Punkt der ganzen Reise überhaupt bleiben. An dieser Stelle liegt das Promthep Cape mit seinem kleinen Leuchtturm.

Auf dem Weg dorthin liegt ein schöner Aussichtspunkt, der Karon Viewpoint. Von hier aus liegen die Strände der Westküste Phukets gerade zu Füssen des Betrachters. Vom Kata-Beach, der am nächsten liegt, über den Karon-Beach bis zum Strand von Patong ist alles zu sehen. Die Touristenfallen sind von hier aus nicht auszumachen.

Seit dem 13. Oktober 2016, dem Tag als der bisherige König Bhumibol starb, ist an vielen Orten in Thailand immer noch Trauerflor zu sehen. Häufig sieht man Bilder des Königs und Bilder seiner Frau. Bhumibol war im Land äusserst beliebt und wurde wie ein Heiliger verehrt. Auch beim Cape gibt es eine grosse Bildergalerie, dort sind jederzeit viele Thais und auch Touristen unterwegs.

Der kleine Leuchtturm ist leider immer noch geschlossen, schon vor Jahren hing hier eine Tafel mit dem Hinweis auf eine Rennovation und einer entsprechenden Entschuldigung. Langsam wird diese Floskel unglaubhaft.

Neben dem Leuchtturm gibt es hier eine Gedenkstätte für Elefanten. Hunderte wenn nicht gar Tausende von kleineren und grösseren Elefantenfiguren sind hier rund um eine Buddha-Figur angeordnet. Viele Thais kaufen bei einem in der Nähe liegenden Stand Blumengirlanden und schmücken die Figuren damit.

Jeder der vier Eingänge zum Rund wird von je zwei goldenen Elefanten bewacht. Ganz heilig schient die Anlage jedoch nicht zu sein, denn die leicht erhöhte Plattform darf mit Schuhen betreten werden. Leider gibt es auch hier Idioten, welche den Elefanten die Stosszähne abbrechen und auch sonst die Figuren verunstalten.

Im Südosten der Insel liegt der Rawai Beach, wo es auch einen langen Steg ins Meer hinaus gibt. Der Strand besteht aus ganz feinem Sand und die ganze Gegend ist im Vergleich zu den Orten an der Westküste nicht ganz so hektisch. So hat die Westküste vermutlich vor vielen Jahren mal ausgesehen. Für einen nächsten Aufenthalt auf der Insel wäre dies eine gute Option. Allerdings braucht man ein Gefährt, da die Gegend wirklich sehr abgelegen ist.

Auf dem Weg dorthin liegt ein schöner Aussichtspunkt, der Karon Viewpoint. Von hier aus liegen die Strände der Westküste Phukets gerade zu Füssen des Betrachters. Vom Kata-Beach, der am nächsten liegt, über den Karon-Beach bis zum Strand von Patong ist alles zu sehen. Die Touristenfallen sind von hier aus nicht auszumachen.

Seit dem 13. Oktober 2016, dem Tag als der bisherige König Bhumibol starb, ist an vielen Orten in Thailand immer noch Trauerflor zu sehen. Häufig sieht man Bilder des Königs und Bilder seiner Frau. Bhumibol war im Land äusserst beliebt und wurde wie ein Heiliger verehrt. Auch beim Cape gibt es eine grosse Bildergalerie, dort sind jederzeit viele Thais und auch Touristen unterwegs.

Der kleine Leuchtturm ist leider immer noch geschlossen, schon vor Jahren hing hier eine Tafel mit dem Hinweis auf eine Rennovation und einer entsprechenden Entschuldigung. Langsam wird diese Floskel unglaubhaft.

Neben dem Leuchtturm gibt es hier eine Gedenkstätte für Elefanten. Hunderte wenn nicht gar Tausende von kleineren und grösseren Elefantenfiguren sind hier rund um eine Buddha-Figur angeordnet. Viele Thais kaufen bei einem in der Nähe liegenden Stand Blumengirlanden und schmücken die Figuren damit.

Jeder der vier Eingänge zum Rund wird von je zwei goldenen Elefanten bewacht. Ganz heilig schient die Anlage jedoch nicht zu sein, denn die leicht erhöhte Plattform darf mit Schuhen betreten werden. Leider gibt es auch hier Idioten, welche den Elefanten die Stosszähne abbrechen und auch sonst die Figuren verunstalten.

Im Südosten der Insel liegt der Rawai Beach, wo es auch einen langen Steg ins Meer hinaus gibt. Der Strand besteht aus ganz feinem Sand und die ganze Gegend ist im Vergleich zu den Orten an der Westküste nicht ganz so hektisch. So hat die Westküste vermutlich vor vielen Jahren mal ausgesehen. Für einen nächsten Aufenthalt auf der Insel wäre dies eine gute Option. Allerdings braucht man ein Gefährt, da die Gegend wirklich sehr abgelegen ist.
