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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 5. Etappe Cruise Queen Victoria
Einschiffen in Ft. Lauderdale
Um 14 Uhr war es heute so weit, wir schifften in Ft. Lauderdale ein. Die Queen Victoria empfing uns im Hafen unter bewölktem Himmel. Eine knappe Stunde dauerte die ganze Prozedur, bis wir unsere Kabine beziehen konnten. Es blieb uns gerade noch genügend Zeit, um die Koffer auszupacken, bevor der Notfall-Drill stattfand. Alle in Ft. Lauderdale neu zugestiegenen Passagiere versammelten sich im 2. Deck mit ihren Schwimmwesten. Dort wurde erklärt, wie diese im Notfall anzuziehen sind und wie man von Bord gehen müsste, falls notwendig …
Die Queen Victoria lief vor einigen Tagen von Southampton im südlichen England aus und überquerte den Atlantik. Viele der Gäste an Bord begleiten sie auf grossen Teilen ihrer Reise, zwei ältere Damen an unserem Tisch reisen von Southampton bis Los Angeles, ein älterer Herr gar bis nach Sydney. So schön und nobel das Schiff auch ist, mir wäre diese lange Reise zu viel.
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Vor meiner Abreise aus der Schweiz Anfang November letzten Jahres brachte ich Paul meinen Anzug und zwei Hemden inkl. Cravatten, damit er mir diese nach Florida brachte. So musste ich die Kleider nicht auf meiner ganzen Reise in Südamerika und Cuba mitführen. Ich kaufte in der Migros einen Kleidersack, den ich mit dem Staubsauger vakumieren konnte. So blieben die Kleider sauber und gut gebügelt. Die paar Rümpfe im Anzug waren schon nach einer guten Stunde am Bügel kaum mehr sichtbar. Eine gute Erfindung!

Vor dem Nachtessen blieb noch genügend Zeit, das Schiff etwas zu erkunden. Auf dem Oberdeck gibt es einen schönen Pool, den ich im Laufe der nächsten beiden Wochen sicher noch benützen werde. Die Luft-Temperatur war heute schon mal viel versprechend. Und von hier geht es nun zuerst einmal in Richtung Süden, bereits in dieser Nacht werden wir den Wendekreis überqueren und wieder in den Tropen sein. Bis wir den Panama-Kanal durchquert haben und noch einigen Zeit danach sind wir in den Tropen und die Temperaturen werden hoffentlich entsprechend sein.

Paul erkundete ebenfalls das Schiff und ich benützte die Gelegenheit, ein Bild von ihm zu schiessen, damit ich meinen Lesern meinen Reisepartner auch zeigen kann.

Bevor wir ausliefen klarte der Himmel auf und die Sonne zeigte sich, gerade rechtzeitig, damit ich ein Bild des Schiffes schiessen konnte. Der Schriftzug ist leider nicht sehr gut sichtbar, da ich mich nicht weiter hinaus lehnen konnte.
Die Queen Victoria lief vor einigen Tagen von Southampton im südlichen England aus und überquerte den Atlantik. Viele der Gäste an Bord begleiten sie auf grossen Teilen ihrer Reise, zwei ältere Damen an unserem Tisch reisen von Southampton bis Los Angeles, ein älterer Herr gar bis nach Sydney. So schön und nobel das Schiff auch ist, mir wäre diese lange Reise zu viel.
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Vor meiner Abreise aus der Schweiz Anfang November letzten Jahres brachte ich Paul meinen Anzug und zwei Hemden inkl. Cravatten, damit er mir diese nach Florida brachte. So musste ich die Kleider nicht auf meiner ganzen Reise in Südamerika und Cuba mitführen. Ich kaufte in der Migros einen Kleidersack, den ich mit dem Staubsauger vakumieren konnte. So blieben die Kleider sauber und gut gebügelt. Die paar Rümpfe im Anzug waren schon nach einer guten Stunde am Bügel kaum mehr sichtbar. Eine gute Erfindung!

Vor dem Nachtessen blieb noch genügend Zeit, das Schiff etwas zu erkunden. Auf dem Oberdeck gibt es einen schönen Pool, den ich im Laufe der nächsten beiden Wochen sicher noch benützen werde. Die Luft-Temperatur war heute schon mal viel versprechend. Und von hier geht es nun zuerst einmal in Richtung Süden, bereits in dieser Nacht werden wir den Wendekreis überqueren und wieder in den Tropen sein. Bis wir den Panama-Kanal durchquert haben und noch einigen Zeit danach sind wir in den Tropen und die Temperaturen werden hoffentlich entsprechend sein.

Paul erkundete ebenfalls das Schiff und ich benützte die Gelegenheit, ein Bild von ihm zu schiessen, damit ich meinen Lesern meinen Reisepartner auch zeigen kann.

Bevor wir ausliefen klarte der Himmel auf und die Sonne zeigte sich, gerade rechtzeitig, damit ich ein Bild des Schiffes schiessen konnte. Der Schriftzug ist leider nicht sehr gut sichtbar, da ich mich nicht weiter hinaus lehnen konnte.
