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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 5. Etappe Cruise Queen Victoria
Aruba, eine der ABC-Inseln
Heute früh legten wir in Aruba an, einer der sogenannten ABC-Inseln, welche bis heute zu den Niederlanden gehören. Bonaire, welche wir gestern besuchten und Curaçao sind die anderen beiden. Aruba liegt nur gerade etwas mehr als 30 km nördlich von Venezuela, von wo nahezu sämtliche Lebensmittel eingeführt werden.

Schon während des Frühstücks kamen die Busse angefahren, welche die Schiffspassagiere für die verschiedenen Ausflüge auf der Insel abholten. Wir schlossen uns heute keinem Ausflug an, sondern wollten nur die Hauptstadt Oranjestad besichtigen. Das liess sich gut zu Fuss bewerkstelligen. Die Insel selber hat nicht viel zu bieten, zumindest wenn die angebotenen Ausflüge als Massstab genommen werden.

Sobald die Queen Victoria angelegt hatte, begannen einige der Matrosen mit der Reinigung der Aussenhülle. Mit Hochdruckpumpen wurde das Salz abgewaschen. Die Fenster vor dem Restaurant im 9. Deck wurden ebenfalls gereinigt. Dort gibt es eine Gondel, welche die ganze Länge des Decks abfährt und so dem Matrosen die Reinigung ermöglicht. Überhaupt wird die ganze Zeit irgendwo am Schiff geschliffen, gestrichen und geölt. Eisen und Holz würden ohne dauernde sorgfältige Pflege rasch angegriffen. Und wer will schon auf einem Rosthaufen eine Kreuzfahrt machen?

Aus 4 grossen Frachtcontainern wurde Proviant geladen. Dieser wurde vorher mit normaler Seefracht nach Aruba geschickt und dann hier auf das Kreuzfahrtschiff umgeladen. Die ganze Logistik rund um ein so grosses Schiff mit vielen Passagieren ist beeindruckend, Lebensmittel, aber auch Wäsche und Ersatzteile müssen immer in den Häfen bereit liegen, damit die Vorräte nicht zur Neige gehen.

Die Stadt Oranjestad stellt ein Tram zur Verfügung, welches die Besucher vom Hafen durch die Hauptstrasse und wieder zurück führt. In der Innenstadt gibt es keinen Autoverkehr und somit auch keine Taxis. Da kommt dieses Tram gelegen, es ist entsprechend gut besucht.

Die Stadt selber ist ein reines Einkaufsparadies, die in allen Touristengebieten üblichen Geschäfte finden sich auch hier. Die Häuser sehen zwar alt aus, sind aber neu erstellt und sollen wohl einen anderen Eindruck erwecken. Bekannte internationale Marken wie Adidas, Puma, Samsonite, DK und viele andere sind hier gut vertreten.

Auch dieses Gebäude ist nichts anderes als ein getarntes Souvenir-Geschäft. Der weltweit übliche Mist wird auch hier verkauft. Die weitaus meisten angebotenen Waren stammen vermutlich aus China, auf Aruba selber gibt es auf jeden Fall keine Industrie, welche diese Menge an Produkten herstellen könnte.

Wenn gerade mal kein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt, ist hier tote Hose. Die Läden bieten lediglich Souvenirs und die üblichen Kleider, Schuhe und sonstige Mitbringsel an. Daneben gibt es hier viele Uhren- und Schmuckgeschäfte, welche offensichtlich regen Zuspruch finden. Auch Diamanten werden angeboten und gekauft, gibt es doch viele solcher Geschäfte.
Insgesamt haben mich weder Bonaire gestern noch Aruba heute begeistert, Einkaufsparadiese für Kreuzfahrt-Touristen sind sie beide, sonst haben sie nicht viel zu bieten. Been there, done that. Morgen Samstag sind wir wiederum einen ganzen Tag auf See, bevor wir am Sonntag in Puerto Limon in Costa Rica anlegen. Dort ist dann wieder einmal Natur pur angesagt, Paul und ich machen uns auf in den Tortuguero-Nationalpark, wo wir hoffentlich einige Vögel und das eine oder andere Zwei-Zehen-Faultier sehen werden.

Schon während des Frühstücks kamen die Busse angefahren, welche die Schiffspassagiere für die verschiedenen Ausflüge auf der Insel abholten. Wir schlossen uns heute keinem Ausflug an, sondern wollten nur die Hauptstadt Oranjestad besichtigen. Das liess sich gut zu Fuss bewerkstelligen. Die Insel selber hat nicht viel zu bieten, zumindest wenn die angebotenen Ausflüge als Massstab genommen werden.

Sobald die Queen Victoria angelegt hatte, begannen einige der Matrosen mit der Reinigung der Aussenhülle. Mit Hochdruckpumpen wurde das Salz abgewaschen. Die Fenster vor dem Restaurant im 9. Deck wurden ebenfalls gereinigt. Dort gibt es eine Gondel, welche die ganze Länge des Decks abfährt und so dem Matrosen die Reinigung ermöglicht. Überhaupt wird die ganze Zeit irgendwo am Schiff geschliffen, gestrichen und geölt. Eisen und Holz würden ohne dauernde sorgfältige Pflege rasch angegriffen. Und wer will schon auf einem Rosthaufen eine Kreuzfahrt machen?

Aus 4 grossen Frachtcontainern wurde Proviant geladen. Dieser wurde vorher mit normaler Seefracht nach Aruba geschickt und dann hier auf das Kreuzfahrtschiff umgeladen. Die ganze Logistik rund um ein so grosses Schiff mit vielen Passagieren ist beeindruckend, Lebensmittel, aber auch Wäsche und Ersatzteile müssen immer in den Häfen bereit liegen, damit die Vorräte nicht zur Neige gehen.

Die Stadt Oranjestad stellt ein Tram zur Verfügung, welches die Besucher vom Hafen durch die Hauptstrasse und wieder zurück führt. In der Innenstadt gibt es keinen Autoverkehr und somit auch keine Taxis. Da kommt dieses Tram gelegen, es ist entsprechend gut besucht.

Die Stadt selber ist ein reines Einkaufsparadies, die in allen Touristengebieten üblichen Geschäfte finden sich auch hier. Die Häuser sehen zwar alt aus, sind aber neu erstellt und sollen wohl einen anderen Eindruck erwecken. Bekannte internationale Marken wie Adidas, Puma, Samsonite, DK und viele andere sind hier gut vertreten.

Auch dieses Gebäude ist nichts anderes als ein getarntes Souvenir-Geschäft. Der weltweit übliche Mist wird auch hier verkauft. Die weitaus meisten angebotenen Waren stammen vermutlich aus China, auf Aruba selber gibt es auf jeden Fall keine Industrie, welche diese Menge an Produkten herstellen könnte.

Wenn gerade mal kein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt, ist hier tote Hose. Die Läden bieten lediglich Souvenirs und die üblichen Kleider, Schuhe und sonstige Mitbringsel an. Daneben gibt es hier viele Uhren- und Schmuckgeschäfte, welche offensichtlich regen Zuspruch finden. Auch Diamanten werden angeboten und gekauft, gibt es doch viele solcher Geschäfte.
Insgesamt haben mich weder Bonaire gestern noch Aruba heute begeistert, Einkaufsparadiese für Kreuzfahrt-Touristen sind sie beide, sonst haben sie nicht viel zu bieten. Been there, done that. Morgen Samstag sind wir wiederum einen ganzen Tag auf See, bevor wir am Sonntag in Puerto Limon in Costa Rica anlegen. Dort ist dann wieder einmal Natur pur angesagt, Paul und ich machen uns auf in den Tortuguero-Nationalpark, wo wir hoffentlich einige Vögel und das eine oder andere Zwei-Zehen-Faultier sehen werden.
