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- Kategorie: Thailand und Burma 14 - Teil Burma
Besuch beim „Brüle Schaagi“
Nach dem gestrigen Sonnenuntergang und der ruhigen Nacht freute ich mich heute auf einen Sonnenaufgang. Aber oha lätz, mit Nebel hätte ich nicht gerechnet. Kurz nach 6 Uhr war ich auf dem Sonnendeck, bewaffnet mit einer Tasse duftendem Kaffee. Die Landschaft lag ihm dichten Nebel, auch vom Fluss war kaum etwas zu sehen. Bald schon brannte die Sonne den Nebel weg und der blaue Himmel sorgte für schöne Fotomotive.

Ein Bauer weidete seine Kühe am Ufer, welches etwa 3 m über der Wasseroberfläche lag. In der jetzigen Regenzeit steht das Wasser sehr hoch, in der Trockenzeit ist der Wasserstand bis zu 10 m tiefen. Vom umliegenden Land wäre dann wohl nicht viel zu sehen. So betrachtet ist die Regenzeit trotz der ab und zu niedergehenden Wolkenbrüche die beste Jahreszeit, zumindest für die Flussfahrten.

Eine grosse Buddha-Statue grüsst vom Ufer die vorbei ziehenden Schiffe. Leute wohnen in dieser Gegend nicht viele, wer aus welchem Grund und mit welchen Mitteln eine so grosse Statue errichten liess, kann ich mir kaum vorstellen. Die wenigen Bauern können sich eine so gigantische Figur wohl kaum leisten.

Einen ersten Höhepunkt des heutigen Tages waren die Klippen von A Kaum Taung, zugleich auch eine der wenigen engen Stellen des Flusses. Wo der Fluss normalerweise einen Kilometer breit ist, verringert sich hier der Abstand zwischen den beiden Ufern auf wenige 10
