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- Kategorie: Thailand und Burma 16
Was haben auch die Pfahlbauer? Eine Pagode!
Während der langen Fahrt am heutigen Tag besuchten wir vor dem Mittagessen ein Dorf am Flussufer. Wir mussten heute viele km flussabwärts hinter uns bringen, damit wir es bis Mandalay gemäss Programm schaffen.

Die Häuser dieses Dorfes sind wie viele andere am flachen Ufer auf Stelzen gebaut. Periodisch überflutet der Irrawaddy die Ufer und die Bewohner bleiben auch dann trockenen Fusses. Die Überschwemmungen bringen zwar Probleme mit dem Zugang zu den Häusern mit sich, doch bringen sie auch viel Gutes: Der Fluss hinterlässt viel neue Erde und Dünger.

Die meisten Häuser stehen auf Pfählen, das Feld ist noch immer teilweise unter Wasser.

Das Gras rund um dieses hübsche Haus ist schon gewachsen, was die Hausherrin und ihr Kind am Boden suchen, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Ein noch so einfaches Dorf mit einigen Bewohnern leistet sich seine eigene Pagode. Diese liegt etwa 70 m über dem Fluss und ist über eine gedeckte Treppe erreichbar. Der Schweiss rinnt aber auch hier! Die Pagode wurde gemäss unserem Reiseleiter von einem reichen ehemaligen Bewohner gestiftet, der inzwischen in Mandalay und Yangon lebt. Ein Mönch soll weitere Geldgeber gefunden haben, so dass sie gebaut werden konnte.

Oben wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Der Fluss ist hier schon wieder sehr breit und die Reisfelder schon schön grün. Bis zur Ernte dauert es aber noch gute zwei Monate.

Ein liegender Buddha ruht sich in der typischen Stellung unter einem Dach aus. Ausser uns waren keine Leute anwesend, die Blumen vor der Statue trotzdem frisch. Jemand geht jeden Tag hier hoch und erneuert das Arrangement.

Ein weiterer Blick flussabwärts über die Reisfelder und die weite Flusslandschaft.

Auch in diesem Dorf waren die Kinder äusserst freundlich und liessen sich gerne fotografieren.
Nach dem Nachtessen wurden wir von der Schiffsmannschaft gut unterhalten. Es gab eine Lotterie, in der zuerst ein Name gezogen. Die ausgewählte Person konnte dann ein Glückslos („lucky number“) ziehen und erhielt ein dazu passendes Geschenk. Für mich ging die Rechnung voll auf: Ein kleiner aus Holz geschnitzter Elefant! Ein Vorbote der nächsten grösseren Reise im November? Mit anderen Geschenken hätte ich eher weniger anfangen können.

Die Häuser dieses Dorfes sind wie viele andere am flachen Ufer auf Stelzen gebaut. Periodisch überflutet der Irrawaddy die Ufer und die Bewohner bleiben auch dann trockenen Fusses. Die Überschwemmungen bringen zwar Probleme mit dem Zugang zu den Häusern mit sich, doch bringen sie auch viel Gutes: Der Fluss hinterlässt viel neue Erde und Dünger.

Die meisten Häuser stehen auf Pfählen, das Feld ist noch immer teilweise unter Wasser.

Das Gras rund um dieses hübsche Haus ist schon gewachsen, was die Hausherrin und ihr Kind am Boden suchen, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Ein noch so einfaches Dorf mit einigen Bewohnern leistet sich seine eigene Pagode. Diese liegt etwa 70 m über dem Fluss und ist über eine gedeckte Treppe erreichbar. Der Schweiss rinnt aber auch hier! Die Pagode wurde gemäss unserem Reiseleiter von einem reichen ehemaligen Bewohner gestiftet, der inzwischen in Mandalay und Yangon lebt. Ein Mönch soll weitere Geldgeber gefunden haben, so dass sie gebaut werden konnte.

Oben wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Der Fluss ist hier schon wieder sehr breit und die Reisfelder schon schön grün. Bis zur Ernte dauert es aber noch gute zwei Monate.

Ein liegender Buddha ruht sich in der typischen Stellung unter einem Dach aus. Ausser uns waren keine Leute anwesend, die Blumen vor der Statue trotzdem frisch. Jemand geht jeden Tag hier hoch und erneuert das Arrangement.

Ein weiterer Blick flussabwärts über die Reisfelder und die weite Flusslandschaft.

Auch in diesem Dorf waren die Kinder äusserst freundlich und liessen sich gerne fotografieren.
Nach dem Nachtessen wurden wir von der Schiffsmannschaft gut unterhalten. Es gab eine Lotterie, in der zuerst ein Name gezogen. Die ausgewählte Person konnte dann ein Glückslos („lucky number“) ziehen und erhielt ein dazu passendes Geschenk. Für mich ging die Rechnung voll auf: Ein kleiner aus Holz geschnitzter Elefant! Ein Vorbote der nächsten grösseren Reise im November? Mit anderen Geschenken hätte ich eher weniger anfangen können.
