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Kategorie: Winterreise 11 / 12 - Vietnam 11 / 12
07. Januar 2012

Same Same?

Am Morgen besuchten wir noch zwei alte Tempel, beide ausserhalb der Kernstadt gelegen. Der Taxifahrer war froh, dass er uns auf der ganzen Tour begleiten konnte. Er gab sich sehr Mühe, immer so weit wie möglich an die Anlage heran zu fahren. Beim ersten Besuch fuhr er durch ein Wohnquartier der Einheimischen und wir waren beide froh, nicht selber am Steuer zu sein. Er meisterte dies aber hervorragend. Die Leute störten sich nicht an seiner Fahrweise, offensichtlich ist dies üblich.

Einer der Tempel (Chua Giac Lam) von aussen. Die Desert-Roses sind teilweise am Blühen, wenn auch noch ohne Blätter.

Ein Altar im Innern des Tempels, auch hier sowohl Räucherstäbchen als auch Essen als Opfergaben. Eine Vielzahl von Göttern wird hier verehrt. Da ich von Religion keine Ahnung habe, kann ich dazu nicht mehr sagen.

Im Innern gelang mir ein Schnappschuss: Die göttliche Erleuchtung manifestierte sich in einem Leuchtstrahl. Dank der rauchgeschwängerten Luft ist der Strahl gut sichtbar. Die Räucherstäbchen scheinen also tatsächlich eine Wirkung zu haben.

In der Gartenanlage um den Tempel stehen diese Steinfiguren, die jeweils in unterschiedlichen Posen dargestellt sind. Viele Wallfahrer streichen den Figuren beim Vorbeigehen über den Kopf, die Steine wurden durch die vielen Berührungen schon ganz speckig.

Buddha zeigt einmal mehr sein seliges Lächeln, hier aber verständlich, erhält er doch häufig Besuch von jungen, hübschen Frauen. Viele bringen sogar Geschenke mit. Diese huldigen ihm trotz seiner nicht zu übersehenden Trommel. Im realen Leben wohl nicht vorstellbar.

Nach dem Nachtessen spazierten wir noch über einen Nachtmarkt. Viele Verkäufer boten Früchte feil, unter vielen anderen auch Durian. Die stachligen Gesellen werden aufgeschnitten, damit sich die wahren Afficionados ein Bild oder besser eine Nase vom Reifegrad machen können. Jeden Verkäufer ist schon von weitem zu riechen. Dem mit den Gerüchen unvertrauten Beobachter ist nicht klar, ob irgendwo Durian zum Verkauf stehen, oder ob ein Schachtdeckel der Kanalisation offen geblieben ist. Vorsicht ist auf jeden Fall angebracht!

Auf dem Markt beschafften wir uns noch zwei Paar Hosen für Brigitte und zwei T-Shirts für mich. Gute Qualität zu extremen Konditionen. Wann immer zwei unterschiedliche Stücke zur Auswahl stehen, brauchen die Vietnamesen einen Spruch: „Same Same“, was soviel heisst, als die beiden Stücke genau gleich sind. Für uns war der Tag ebenfalls mehr Same Same, aber wiederum sehr interessant.

Nachdem wir nun sowohl Hanoi als auch Saigon kennenlernten ist uns klar: Da gibt es kein Same Same. Zwischen den beiden Städten besteht ein Unterschied in der Modernisierung von einigen Jahrzehnten. In Hanoi ist vieles einfacher und noch stärker von der Partei geprägt, während in Saigon nur noch vereinzelt und dann fast schamhaft rote Parteiwerbung zu sehen ist. In unserem Dialekt würden wir, wenn die Partei die Platzierung der Werbung verlangt, „dänn halt“ sagen und einen unauffälligen Ort suchen. Hier läuft es vermutlich ähnlich, nur kenne ich die lokalen Worte nicht.

Die wirtschaftliche Entwicklung des Südens ist viel weiter fortgeschritten als jene des Nordens und dies liegt sicher nicht am meteorologischen Klima. Das wirtschaftliche Zentrum des Landes liegt hier im Süden, viele internationale Firmen und Banken haben hier ihre vietnamesischen Hauptsitze.

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