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Kategorie: Winterreise 11 / 12 - Laos 12
23. März 2012

Auf dem Rücken eines Jumbos durch den Wald

In der Nähe von Luang Prabang liegt ein Elephant Village, wo 9 grosse Elefanten als Reittiere für Touristen gehalten werden. In Laos werden immer noch viele Elefanten zur Arbeit im Wald genutzt, dort ziehen sie riesige Baumstämme hinter sich her, eine sehr schwere und krankmachende Tätigkeit. Insgesamt leben in Laos je nach Quelle gerade noch 1‘800 und 2‘500 dieser Riesen. Jeweils etwa die Hälfte als Wildtiere, die andere Hälfte als Arbeitstiere.

Wir machten uns heute auf den Weg ins Zentrum, um einen Ausflug in den Regenwald zu machen. Ein Teil der Einnahmen des Zentrums fliessen in den Schutz des Waldes und der Elefanten.

Die Naturstrasse auf dem Weg zum Ausgangspunkt führte durch das Gebiet, wo eine neue Strasse zum geplanten neuen Flughafen von Luang Prabang gebaut wird. Dieser Bagger sperre die Strasse vollständig ab, da er Busch von der Böschung herunterreisst und anschliessend ins Tobel runterwirft. Wir mussten etwa 10 Minuten warten, bis er die Strasse genügend grossräumig räumte.

Im Zentrum angelangt, tranken wir zuerst mal einen Kaffee und erfuhren mehr über das Projekt. Eine erste Gruppe von Touristen war bereits unterwegs, der erste Teil des Weges führte durch den Fluss. Auch hier sorgt wieder viel Rauch in der Luft für diese gespenstige Stimmung.

In diesem Bild ist der Abgang vom Camp hinunter an den Fluss zu sehen. Der Weg war ziemlich steil und wir waren froh, dass der Elefant jeden Tritt ohne zu stolpern meisterte.

Ein Bild von oben auf das Hinterteil des Riesen. Aus dieser Höhe möchte ich nicht auf den Boden fallen. Zum Glück war die Befestigung des Sitzes stark genug.

Zwei Touristen und ein kleiner Laote als Mahout (Elefantenführer) sitzen auf dem 9-jährigen Tier. Der Mahout steuert den Elefanten mit seinen Füssen und den Händen auf dem Kopf des Tieres. Schon kleiner Druck erreicht das gewünschte Verhalten. Das Paar arbeitet jahrelang zusammen, immer derselbe Mahout betreut denselben Elefanten. Neben der Arbeit, in unserem Fall der Transport von Touristen gehört auch die Gesundheit und das Füttern des Tieres zu den Aufgaben des Mahout. Unsere Führerin schoss dieses Bild.

Elefanten lieben Bananen, an dieser Station liessen sich die kleineren Tiere gerne füttern. Die Banane wurde mit dem erstaunlich agilen Rüssel gerne genommen und verschwand umgehend im grossen Rachen.

Unsere Trägerin, die neunjährige Mae Tem geniesst mit ihrem Mahout Tong Law  ein Bad im Fluss nach dem anstrengenden Marsch von etwas mehr als 4.5 km durch den Regenwald mit der schweren Last. Anschliessend geht es ab in den Wald zum fressen. 205 kg Futter wandern täglich durch das Tier, dazu kommen noch 150 Liter Wasser.

Im Anshluss an den Ausflug genossen wir einen kleinen Lunch hoch über dem Fluss. Unsere Führerin, Phone, ass mit uns und unterhielt uns mit ihrem Wissen über die Tiere, die Gegend und die Laoten.

Für unser letztes laotisches Nachtessen besuchten wir ein kleines, einfaches Restaurant am Ufer des Mekong, wo wir einen älteren Schweizer trafen, der jedes Jahr 4 Monate in Asien verbringt und aus Langnau a.A. stammt. Er ist der Besitzer des Hauses in welchem mein erster Töfflimechaniker seine Werkstatt hatte. Wie klein die Welt doch ist!

Morgen Samstag geht unser Aufenthalt in Laos leider schon zu Ende; wir erhielten während der letzten Tage einen ersten Einblick in die faszinierende Kultur des Landes. Laos steht am Anfang einer rasanten Entwicklung zu einer gesuchten Tourismus-Destination. Wir freuen uns schon auf einen nächsten Besuch, dann aber nach Ende der Regenzeit zwischen Juli bis Ende Dezember. Nach der Regenzeit ist das Land sehr grün und vor allem werden keine Felder abgebrannt. Jetzt im März ist die Luft stark verraucht und jeden Abend brennen die Augen vom vielen Rauch. Das Sonnenlicht wird durch die Rauchschwaden gefiltert und verliert so leider stark an Brillanz.

Morgen besuchen wir noch eine der bedeutendsten Kulturstätten in Südost-Asien, bevor wir am Montag Abend von Bangkok aus leider schon wieder den Heimflug antreten.

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