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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 8. Etappe Bali
Ein ganzer Tag ohne fahrbaren Untersatz
Heute war mein erster Tag ohne einen fahrbaren Untersatz auf dieser Reise. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging ich die Strasse ausserhalb meines Hotels auf und ab, um etwas von der Nachbarschaft zu sehen. Von der Ruhe des Hotels in die asiatische Realität. Viel Verkehr, kleine Geschäfte, welche sowohl für Einheimische als auch für Touristen unterschiedliche Artikel verkaufen.

Eine Balinesin war schon früh mit ihrer Garküche beschäftigt. Sie bereitete sehr gut riechende Satay-Spiesschen zu, für die mir aber noch der Appetit fehlte. Einige Balinesen standen aber schon am Vormittag bei ihr Schlange. Ihr Angebot muss wohl sehr gut sein!

Bei allen Häusern der Insel werden jeden Morgen solche kleinen Opfergaben für die Götter bereit gelegt. Eine Schale, die aus Bananen- oder Bambusblättern gefaltet wird, enthält einige wenige Gaben: Etwas Safran-Reis, Klebreis und ab und zu eine Blüte oder sonstige Klienigkeit. Diese Opferschalen werden von den Hausfrauen in Handarbeit hergestellt, gefüllt und anschliessend an strategischen Stellen rund ums Haus platziert.
Den Nachmittag verbrachte ich lesenderweise am Pool, die Lufttemperatur war heute sehr angenehm, um die 30 Grad mit einer recht hohen Luftfeuchtigkeit. Ab und zu ein Schwumm im grossen Pool erhöhte das Wohlbefinden.

Gegen 17 Uhr waren zwei Hotel-Angestellte mit einer lärmenden Rauchanlage im Hotel unterwegs, sie vergiften mit ihrem Gerät die Mücken. Mir soll das nur recht sein, ich hasse diese kleinen Biester!
Nach einem Tag am Pool wird es mir schon langweilig, morgen werde ich mich wohl nach einem Töff oder einem Auto umsehen!

Eine Balinesin war schon früh mit ihrer Garküche beschäftigt. Sie bereitete sehr gut riechende Satay-Spiesschen zu, für die mir aber noch der Appetit fehlte. Einige Balinesen standen aber schon am Vormittag bei ihr Schlange. Ihr Angebot muss wohl sehr gut sein!

Bei allen Häusern der Insel werden jeden Morgen solche kleinen Opfergaben für die Götter bereit gelegt. Eine Schale, die aus Bananen- oder Bambusblättern gefaltet wird, enthält einige wenige Gaben: Etwas Safran-Reis, Klebreis und ab und zu eine Blüte oder sonstige Klienigkeit. Diese Opferschalen werden von den Hausfrauen in Handarbeit hergestellt, gefüllt und anschliessend an strategischen Stellen rund ums Haus platziert.
Den Nachmittag verbrachte ich lesenderweise am Pool, die Lufttemperatur war heute sehr angenehm, um die 30 Grad mit einer recht hohen Luftfeuchtigkeit. Ab und zu ein Schwumm im grossen Pool erhöhte das Wohlbefinden.

Gegen 17 Uhr waren zwei Hotel-Angestellte mit einer lärmenden Rauchanlage im Hotel unterwegs, sie vergiften mit ihrem Gerät die Mücken. Mir soll das nur recht sein, ich hasse diese kleinen Biester!
Nach einem Tag am Pool wird es mir schon langweilig, morgen werde ich mich wohl nach einem Töff oder einem Auto umsehen!
