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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 8. Etappe Bali
Spaziergang in Kuta
Mein Hotel bietet einen Shuttle nach Kuta an, in knapp 30 Minuten fährt der Toyota in die Stadt nördlich des Flughafen. Kuta ist einerseits bekannt für die Saufgelage der Aussies, die hier ihre Ferien verbringen. Andererseits gibt es hier auch viele Shops, welche alle möglichen Sachen verkaufen: T-Shirts, Gepäck, Uhren und Schuhe gibt es unter anderem zu kaufen. Ich war froh, dass ich heute nicht selber fahren musste. Der Verkehr hat sich seit meinem letzten Besuch hier im Mai 2010 vervielfältigt, schon damals war es ein Horror, hier in der Stadt eine längere Strecke zu fahren. Parkieren ist ein anderes Problem.

Ein Restaurant bot allerlei Meeresfrüchte an, alles lebendig im fliessenden Wasser aufbewahrt, bis die Tiere schliesslich zubereitet werden. Hier grosse Crevetten und kleine Hummer. Dazu einige Austern. Die Krabbeltiere stecken einzeln in Plastikröhren, vergleichbar mit kleinen Getränkeflaschen.

Grosse Krabben waren ebenfalls im Angebot, die grossen Klauen zusammen gebunden, dass sie sich nicht gegenseitig verletzen können und vor allem auch den Koch nicht verletzen, wenn er die eine oder andere für den Topf auswählt.

Grosse, lebende Frösche warten in diesem Aquarium auf ihr Schicksal. Wie diese gekocht werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich war froh, dass ich um diese Zeit noch keinen Hunger hatte.

Babi Guling ist ein Spanferkel, welches auf Bali überall angeboten wird. Auch nicht gerade mein bevorzugtes Nachtessen.

Die Haupt-Einkaufsstrasse in Kuta war heute nicht sehr stark besucht. Generell habe ich das Gefühl, dass zur Zeit nicht sehr viele Touristen auf Bali sind. Mein Hotel ist maximal zu einem Viertel ausgebucht. Alle Restaurants in der Umgebung haben meist nur einige wenige Tische besetzt. Ob dies wohl immer noch eine der Auswirkungen der Terroranschläge 2002 und 2005 Jahren ist? Damals wurden vor allem viele Australier getötet.

Religion scheint auch auf Bali nicht hoch im Kurs zu sein. Man kann sich eine eigene mit 20% und 50% Rabatt erstehen. Nur was im Himmel soll ich mit meiner eigenen Religion anfangen, davon gibt es doch schon so viel zu viele? Sogar der Betende ist schon zu einem Skelett abgemagert. Viel scheint ihm seine eigene Religion nicht gebracht zu haben.

Statt mit dem Auto sind die meisten Balinesen mit Motorrädern und Rollern unterwegs. Diese säumen die meisten Strassen im Zentrum. Nicht vorstellbar, wie die Strassen aussähen, würden alle Balinesen per Auto in die Stadt fahren!

In den Nebenstrassen gibt es viele Marktstände, bei denen allerlei Textilien zum Verkauf stehen. Sehr viel war auch hier heute nicht los, so dass sich manche Verkäuferin mit dem Flechten von Opferschalen die Zeit vertrieb.

Andere Händlerinnen flochten solche kunstvolle Gebilde, welche in den Tempeln und vielen Strassen zur Dekoration verwendet werden.

In der Nähe des Textilmarkes gab es einen kleinen Tempel, in welchem die lokalen Gläubigen ihre Schalen hinterlassen. Diese türmen sich zu kleine Bergen auf, bevor sie periodisch entsorgt werden. Viele Vögel lassen sich den gekochten Reis schmecken, auch die ab und zu beigelegten Kekse finden ihren Zuspruch.

Nicht nur im Tempel, sondern auch vor dem Eingang werden die Schalen hingelegt.
Nach der guten Erfahrung mit dem quasi-öffentlichen Transport werde ich auch morgen auf eigene Räder verzichten. Es gibt noch einen weiteren Shuttle in eine andere Gegend, den ich morgen ausprobieren werde.

Ein Restaurant bot allerlei Meeresfrüchte an, alles lebendig im fliessenden Wasser aufbewahrt, bis die Tiere schliesslich zubereitet werden. Hier grosse Crevetten und kleine Hummer. Dazu einige Austern. Die Krabbeltiere stecken einzeln in Plastikröhren, vergleichbar mit kleinen Getränkeflaschen.

Grosse Krabben waren ebenfalls im Angebot, die grossen Klauen zusammen gebunden, dass sie sich nicht gegenseitig verletzen können und vor allem auch den Koch nicht verletzen, wenn er die eine oder andere für den Topf auswählt.

Grosse, lebende Frösche warten in diesem Aquarium auf ihr Schicksal. Wie diese gekocht werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich war froh, dass ich um diese Zeit noch keinen Hunger hatte.

Babi Guling ist ein Spanferkel, welches auf Bali überall angeboten wird. Auch nicht gerade mein bevorzugtes Nachtessen.

Die Haupt-Einkaufsstrasse in Kuta war heute nicht sehr stark besucht. Generell habe ich das Gefühl, dass zur Zeit nicht sehr viele Touristen auf Bali sind. Mein Hotel ist maximal zu einem Viertel ausgebucht. Alle Restaurants in der Umgebung haben meist nur einige wenige Tische besetzt. Ob dies wohl immer noch eine der Auswirkungen der Terroranschläge 2002 und 2005 Jahren ist? Damals wurden vor allem viele Australier getötet.

Religion scheint auch auf Bali nicht hoch im Kurs zu sein. Man kann sich eine eigene mit 20% und 50% Rabatt erstehen. Nur was im Himmel soll ich mit meiner eigenen Religion anfangen, davon gibt es doch schon so viel zu viele? Sogar der Betende ist schon zu einem Skelett abgemagert. Viel scheint ihm seine eigene Religion nicht gebracht zu haben.

Statt mit dem Auto sind die meisten Balinesen mit Motorrädern und Rollern unterwegs. Diese säumen die meisten Strassen im Zentrum. Nicht vorstellbar, wie die Strassen aussähen, würden alle Balinesen per Auto in die Stadt fahren!

In den Nebenstrassen gibt es viele Marktstände, bei denen allerlei Textilien zum Verkauf stehen. Sehr viel war auch hier heute nicht los, so dass sich manche Verkäuferin mit dem Flechten von Opferschalen die Zeit vertrieb.

Andere Händlerinnen flochten solche kunstvolle Gebilde, welche in den Tempeln und vielen Strassen zur Dekoration verwendet werden.

In der Nähe des Textilmarkes gab es einen kleinen Tempel, in welchem die lokalen Gläubigen ihre Schalen hinterlassen. Diese türmen sich zu kleine Bergen auf, bevor sie periodisch entsorgt werden. Viele Vögel lassen sich den gekochten Reis schmecken, auch die ab und zu beigelegten Kekse finden ihren Zuspruch.

Nicht nur im Tempel, sondern auch vor dem Eingang werden die Schalen hingelegt.
Nach der guten Erfahrung mit dem quasi-öffentlichen Transport werde ich auch morgen auf eigene Räder verzichten. Es gibt noch einen weiteren Shuttle in eine andere Gegend, den ich morgen ausprobieren werde.
