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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 8. Etappe Bali
Uluwatu - ein Tempel an Balis Südspitze
Nach einem ausgiebigen Frühstück mietete ich heute einen Scooter, eine Honda mit 125 ccm. Vespas gibt es hier nur sehr wenige und diese gehören ausschliesslich Privaten. Mit meinem Roller wollte ich die südliche Gegend von Bali erkunden. Dort gibt es eine interessante Tempelanlage, welche hoch über dem Ozean thront.

Meine erste Aufgabe war allerdings das Auftanken meines Gefährtes. An den Strassen auf der Insel gibt es überall solche kleinen Tankstellen, an denen der Treibstoff in ehemaligen Schnappsflaschen zu je einem Liter verkauft wird. Damit verdienen sich lokale Balinesen ein willkommenes Zubrot. Sie kaufen das Benzin in den wenigen Tankstellen und verkaufen es anschliessend in jedem Weiler zu 10’000 Rupien (knapp 75 Rappen) pro Flasche.

Nach knapp einer halben Stunde Fahrt ging ich zuerst auf der Klippe auf die eine Seite der Anlage, um von hier aus einen ersten Blick darauf werfen zu können. Diese liegt hoch über dem Meer, welches sich am Fuss der Insel langsam in die Insel frisst.

Nach dem Rundgang durch die eigentliche Tempelanlage, welche nicht sehr viel zu bieten hat, ging ich auf die andere Seite der Klippe, wo auch das Licht besser war. Viel gibt es allerdings auch hier vom Tempel nicht zu sehen. Die Stupa zuvorderst auf der Klippe kann man nicht besuchen, sie liegt im Innern der Anlage, welche nur für religiöse Zeremonien gebraucht wird und für normale Sterbliche nicht zugänglich ist.

Das grösste Problem der Anlage sind die residenten Affen, welche oft den Besuchern ihre Brillen und andere Wertsachen wegreissen. Dieser Affe bekam von einem Händler einige Rambutan zugeworfen, welche er unmittelbar frass. Die Tiere kennen ihre Früchte: Die Schale wird aufgebrochen und das weisse Fruchtfleisch gegessen. Im Unterschied zu uns Menschen fressen die Affen die Kerne im Innern der Früchte allerdings ebenfalls.

Auf der Rückfahrt bemerkte ich diese Werbung für einen Waschsalon. Ich würde meine Wäsche jedoch sicher nicht hier waschen lassen! Zumal es in dieser Gegend sehr, sehr viele Wäschereien gibt, welche die Wäsche für 5’000 Rupien (CHF 3.50) pro Kilogramm zuverlässig erledigen. Ich brauche keine Wäscherei mehr, das nächste Mal wird meine Schmutzwäsche in Lieli gewaschen. Und einige Textilien werden noch hier entsorgt, da sie auf dieser Reise stark litten.

Wer sich wohl diese Souvenirs an die Wand hängt? Zwar sind die Schädel schön mit Schnitzereien verziert, aber auch so hätte ich keine Verwendung dafür.
Morgen wechsle ich mein Hotel für die letzten drei Nächte auf Bali. Ich buchte mir ein neues Hotel am Strand von Jimbaran, dort gibt es einerseits schöne Sonnenuntergänge und zudem gute Fischrestaurants!

Meine erste Aufgabe war allerdings das Auftanken meines Gefährtes. An den Strassen auf der Insel gibt es überall solche kleinen Tankstellen, an denen der Treibstoff in ehemaligen Schnappsflaschen zu je einem Liter verkauft wird. Damit verdienen sich lokale Balinesen ein willkommenes Zubrot. Sie kaufen das Benzin in den wenigen Tankstellen und verkaufen es anschliessend in jedem Weiler zu 10’000 Rupien (knapp 75 Rappen) pro Flasche.

Nach knapp einer halben Stunde Fahrt ging ich zuerst auf der Klippe auf die eine Seite der Anlage, um von hier aus einen ersten Blick darauf werfen zu können. Diese liegt hoch über dem Meer, welches sich am Fuss der Insel langsam in die Insel frisst.

Nach dem Rundgang durch die eigentliche Tempelanlage, welche nicht sehr viel zu bieten hat, ging ich auf die andere Seite der Klippe, wo auch das Licht besser war. Viel gibt es allerdings auch hier vom Tempel nicht zu sehen. Die Stupa zuvorderst auf der Klippe kann man nicht besuchen, sie liegt im Innern der Anlage, welche nur für religiöse Zeremonien gebraucht wird und für normale Sterbliche nicht zugänglich ist.

Das grösste Problem der Anlage sind die residenten Affen, welche oft den Besuchern ihre Brillen und andere Wertsachen wegreissen. Dieser Affe bekam von einem Händler einige Rambutan zugeworfen, welche er unmittelbar frass. Die Tiere kennen ihre Früchte: Die Schale wird aufgebrochen und das weisse Fruchtfleisch gegessen. Im Unterschied zu uns Menschen fressen die Affen die Kerne im Innern der Früchte allerdings ebenfalls.

Auf der Rückfahrt bemerkte ich diese Werbung für einen Waschsalon. Ich würde meine Wäsche jedoch sicher nicht hier waschen lassen! Zumal es in dieser Gegend sehr, sehr viele Wäschereien gibt, welche die Wäsche für 5’000 Rupien (CHF 3.50) pro Kilogramm zuverlässig erledigen. Ich brauche keine Wäscherei mehr, das nächste Mal wird meine Schmutzwäsche in Lieli gewaschen. Und einige Textilien werden noch hier entsorgt, da sie auf dieser Reise stark litten.

Wer sich wohl diese Souvenirs an die Wand hängt? Zwar sind die Schädel schön mit Schnitzereien verziert, aber auch so hätte ich keine Verwendung dafür.
Morgen wechsle ich mein Hotel für die letzten drei Nächte auf Bali. Ich buchte mir ein neues Hotel am Strand von Jimbaran, dort gibt es einerseits schöne Sonnenuntergänge und zudem gute Fischrestaurants!
