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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 8. Etappe Bali
Jimbaran Beach an Balis Westküste
Heute früh wechselte ich von Nusa Dua an der Ostküste wie geplant an die Westküste, an die Jimbaran Beach. Diese gilt als der schönste Strand Balis und ich kenne ihn schon von einigen früheren Aufenthalten auf dieser schönen Insel.

Da an dieser Küste mit einer Ausnahme ganz im Süden keine grossen Hotelanlagen stehen, geht es hier beschaulicher zu als in Nusa Dua. Viele Fischer haben ihre Boote am Strand und viele leben hier in ihren Häusern unter den Bäumen nahe beim Strand. Ich unternahm heute einen längeren Spaziergang am Strand, da ich einige Fotos der Boote und des Lebens machen wollte.

Die ganze Familie hilft mit, wenn der Fang aus den Netzen befreit werden muss. Sehr viel Fisch wurde von diesem Boot heute nicht gefangen, die kleinen Fischlein werden nicht den Touristen verfüttert, diese sind eher für die lokale Kundschaft.

Diese Krabbe am Strand mass etwa 8 cm im Durchmesser, ihre Stilaugen faszinierten mich neben ihren langen, gefleckten Beinen. Diese Tiere leben in Löchern, welche sie an der Wasserlinie graben. Mit jeder Flut werden diese zugeschüttet, sobald sich das Wasser bei Ebbe zurückzieht, geht die Arbeit von vorne los. Ein gutes Fitnessprogramm!

Bei Japanern und Chinesen ist der Strand für Hochzeiten bekannt. Einige Hotels verfügen über angestellte Fotografen, welche die Zeremonien entsprechend begleiten. Eines der besten Hotels an dieser Küste ist das Puri Bali, wo Brigitte und ich in der Vergangenheit schon mehrere Male zu Gast waren. Mittlerweile ist der Preis jedoch absurd hoch und ich beschloss deshalb, für diesmal eine günstigere Unterkunft zu buchen. Neu gebaut und sehr gut gelegen ist mein Hotel, wenn auch nicht direkt am Strand so doch nur 20 m entfernt. Eine ausgezeichnete Alternative.

Hahnenkämpfe sind auf Bali schon seit vielen Jahren verboten, dennoch halten sich viele Einheimische Kampfhähne, welche ihre Tage in diesen Körben verbringen müssen, bevor sie mit Messern an den Beinen bewaffnet aufeinander gehetzt werden. Eine traurige Angelegenheit.

Solche kunstvollen Gebilde werden von kunstfertigen Frauen aus Bambusblättern gemacht. Diese hängen oft zur Verzierung bei Hauseingängen und Tempeln.

Ein wichtiger Grund für meinen Besuch am Jimbaran-Strand waren die einfachen Fischrestaurants, welche hier zu finden sind. Am früheren Abend machte ich mich auf den Weg zum Essen.

Dieser fliegende Händler sucht offensichtlich Australier als Kunden für seine gegrillten Maiskolben. Diese werden zuerst gekocht und dann nach der Bestellung noch einige Minuten auf dem Kohlenfeuer grilliert. Sie sind als Zwischenverpflegung sehr beliebt, mir schmecken sie nicht besonders.

Da an dieser Küste mit einer Ausnahme ganz im Süden keine grossen Hotelanlagen stehen, geht es hier beschaulicher zu als in Nusa Dua. Viele Fischer haben ihre Boote am Strand und viele leben hier in ihren Häusern unter den Bäumen nahe beim Strand. Ich unternahm heute einen längeren Spaziergang am Strand, da ich einige Fotos der Boote und des Lebens machen wollte.

Die ganze Familie hilft mit, wenn der Fang aus den Netzen befreit werden muss. Sehr viel Fisch wurde von diesem Boot heute nicht gefangen, die kleinen Fischlein werden nicht den Touristen verfüttert, diese sind eher für die lokale Kundschaft.

Diese Krabbe am Strand mass etwa 8 cm im Durchmesser, ihre Stilaugen faszinierten mich neben ihren langen, gefleckten Beinen. Diese Tiere leben in Löchern, welche sie an der Wasserlinie graben. Mit jeder Flut werden diese zugeschüttet, sobald sich das Wasser bei Ebbe zurückzieht, geht die Arbeit von vorne los. Ein gutes Fitnessprogramm!

Bei Japanern und Chinesen ist der Strand für Hochzeiten bekannt. Einige Hotels verfügen über angestellte Fotografen, welche die Zeremonien entsprechend begleiten. Eines der besten Hotels an dieser Küste ist das Puri Bali, wo Brigitte und ich in der Vergangenheit schon mehrere Male zu Gast waren. Mittlerweile ist der Preis jedoch absurd hoch und ich beschloss deshalb, für diesmal eine günstigere Unterkunft zu buchen. Neu gebaut und sehr gut gelegen ist mein Hotel, wenn auch nicht direkt am Strand so doch nur 20 m entfernt. Eine ausgezeichnete Alternative.

Hahnenkämpfe sind auf Bali schon seit vielen Jahren verboten, dennoch halten sich viele Einheimische Kampfhähne, welche ihre Tage in diesen Körben verbringen müssen, bevor sie mit Messern an den Beinen bewaffnet aufeinander gehetzt werden. Eine traurige Angelegenheit.

Solche kunstvollen Gebilde werden von kunstfertigen Frauen aus Bambusblättern gemacht. Diese hängen oft zur Verzierung bei Hauseingängen und Tempeln.

Ein wichtiger Grund für meinen Besuch am Jimbaran-Strand waren die einfachen Fischrestaurants, welche hier zu finden sind. Am früheren Abend machte ich mich auf den Weg zum Essen.

Dieser fliegende Händler sucht offensichtlich Australier als Kunden für seine gegrillten Maiskolben. Diese werden zuerst gekocht und dann nach der Bestellung noch einige Minuten auf dem Kohlenfeuer grilliert. Sie sind als Zwischenverpflegung sehr beliebt, mir schmecken sie nicht besonders.
